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Heuschnupfen

Moderator: Angelika

michi2
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Homöopathie gegen Heuschnupfen, was könnte helfen?

Beitragvon michi2 » 9. Feb 2005, 11:09

Hallo zusammen,

ich bin hier neu im Forum. Bin eigentlich durch meine Katze auf Euch gestoßen, aber ich habe selber ein Problem bzw. das wird demnächst wieder kommen, fürchte ich.

Im Augenblick habe ich wie jedes Jahr zu der Jahreszeit leichten Schnupfen, der nicht allergisch ist. Hängt vermutlich doch bei mir mit dem Darm zusammen, könnte passen. Hab dazu schon einen Thread gefunden. Ich habe keine Katzenhaarallergie, zum Glück, nur auf Hamster bin ich allergisch, aber diese Tiere gibt es in meinem Haushalt nicht.

So mein eigentliches Problem geht jetzt, je nachdem, wie früh die Blüte einsetzt von Hasel, Erle und Gräsern, zwischen Anfang - Mitte April bis spätestens Mitte Mai los: Pollenallergie, Heuschnupfen.
Ich hab dieses "Übel" schon entliche Jahre, mal schlimmer, mal besser. Im Jahrhundert-Sommer 2003 hatte ich kaum Probleme, weil es einfach zu heiß war. Letztes Jahr habe ich es wieder etwas mehr gemerkt.
Ich muß zum Glück nur sporadisch Tabletten nehmen. Angefangen habe ich von einigen Jahren mit Lisino, die nach 2 Jahren nicht mehr halfen. Dann wurde umgestellt auf Zyrtex, das ging auch wieder 2 Jahre gut. Ein Jahr half gar nichts, das war echt heftig, 6 Wochen Dauerschnupfen von der übelsten Sorte. Dann versuchten wir Telfast 120, hat ca. 1 Jahr geholfen. Jetzt wäre ich immerhin schon im 4. Jahr mit Zolim, hoffe, daß die mir dieses Jahr auch helfen werden, wenn es akut wird.
Das Problem an der Sache ist einfach die, mir ist es langsam zuwider, immer Chemie zu schlucken, zumal bei mir ein Umdenken stattfindet und ich immer mehr in Richtung Naturheilverfahren und Homöopathie tendiere (das hat zum Großteil mit der Erkrankung meiner Katze zu tun, die erst durch Homöopathie und andere Naturheilverfahren wieder gesund wurde).

Meine Frage jetzt, welche homöopathischen oder naturheilkundlichen Mittel könnte ich evtl. versuchen, um meinen Heuschnupfen etwas einzudämmen. Desensibilisierung rät mir mein Hausarzt, weil es wohl nicht ganz ohne ist.
Ich würde es gerne mal auf der naturheilhundlichen Ebene versuchen.
Vielleicht kann mir jemand Tipps geben.
Vielen Dank im Voraus.

Michaela
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Kauka
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Beitragvon Kauka » 9. Feb 2005, 15:26

Hallo Michi2,

da würde ich nicht großartig selbst experimentieren ( mit Homöopathie),weil das Thema einfach zu komplex ist. Am besten suchst Du Dir einen guten Homöopathen und machst eine Komstitutionsbehandlung. Gegen akute Zustände in der Heuschnupfenzeit gibt es auch diverse Mittel, die Dir der HP dann raussuchen kann.
Ansonsten kann ich Dir noch das "Heuschnupfenmittel" von DHU empfehlen, mit dem ich auch in manchen Jahren ganz gut zurecht gekommen bin.
Das gibt es in Tabletten - und Tropfenform und ist ein Komplexmittel.
Mittlerweile habe ich mich etwas mehr mit Homöopathie befasst und bin gar kein Freund mehr von Komplexmitteln, aber für die Selbstmedikation erscheint mir das ganz o.k.

LG, Kauka

sam2
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Beitragvon sam2 » 9. Feb 2005, 16:31

Hallo Michaela,

ich würde Dir auch raten, die Sache mit einem erfahrenen Heilpraktiker und/oder Homöopathen anzugehen. Bei diesen "chronischen" Beschwerden wird ja häufig mit den Hochpotenzen gearbeitet und da würde ich in Selbstmedikation auf jeden Fall die Finger von lassen.

Aber vielleicht noch diese Idee, da Du "Desensibilisierung" ansprichst: Ein Bekannter von mir ist seinen Heuschnupfen losgeworden, in dem er immer gerade bei Pollenflug joggen gegangen ist. Erst nur kurz und dann immer ein bißchen mehr. Ob er jetzt völlig beschwerdefrei ist, weiß ich auch nicht genau, aber diese Selbstdisziplin hat mich echt beeindruckt, als er das erzählte. Falls Du Dir das für Dich vorstellen könntest (das geht wahrscheinlich auch nur, wenn Du nicht ein Extrem-Allergiker bist), dann spich das aber lieber vorher mit Deinem Arzt durch. Nicht, daß ich Dich hier auf Ideen bringe, die Dir schaden. ;)

lg, sam

michi2
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Beitragvon michi2 » 9. Feb 2005, 17:01

Hallo Michaela,

Aber vielleicht noch diese Idee, da Du "Desensibilisierung" ansprichst: Ein Bekannter von mir ist seinen Heuschnupfen losgeworden, in dem er immer gerade bei Pollenflug joggen gegangen ist. Erst nur kurz und dann immer ein bißchen mehr. Ob er jetzt völlig beschwerdefrei ist, weiß ich auch nicht genau, aber diese Selbstdisziplin hat mich echt beeindruckt, als er das erzählte. Falls Du Dir das für Dich vorstellen könntest (das geht wahrscheinlich auch nur, wenn Du nicht ein Extrem-Allergiker bist), dann spich das aber lieber vorher mit Deinem Arzt durch. Nicht, daß ich Dich hier auf Ideen bringe, die Dir schaden. ;)

lg, sam
Hallo Sam, das mit dem Joggen könnte ich so oder so vergessen aus mehreren Gründen:
1. Macht meine Kondition nicht mit (ich faules "Stinktier"
2. Der wichtigere Grund: Meine Gelenke, besonders mein li. Knöchel und mein re. Knie (Meniskusschaden, der immer schlimmer wird), ja ja das Alter.
Aber, keine Angst, ich mach nichts "Unvernüftiges" in der Hinsicht.

lg Michaela
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michi2
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Beitragvon michi2 » 9. Feb 2005, 19:29

Hallo Michi2,

da würde ich nicht großartig selbst experimentieren ( mit Homöopathie),weil das Thema einfach zu komplex ist. Am besten suchst Du Dir einen guten Homöopathen und machst eine Komstitutionsbehandlung. Gegen akute Zustände in der Heuschnupfenzeit gibt es auch diverse Mittel, die Dir der HP dann raussuchen kann.
Ansonsten kann ich Dir noch das "Heuschnupfenmittel" von DHU empfehlen, mit dem ich auch in manchen Jahren ganz gut zurecht gekommen bin.
Das gibt es in Tabletten - und Tropfenform und ist ein Komplexmittel.
Mittlerweile habe ich mich etwas mehr mit Homöopathie befasst und bin gar kein Freund mehr von Komplexmitteln, aber für die Selbstmedikation erscheint mir das ganz o.k.

LG, Kauka
Hallo Kauka, das ist jetzt der 3. und hoffentlich letzte Versuch, Dir zu antworten. Zweimal stürzte der Computer beim Abschicken ab. Ich wollte schon längst antworten.

Ich werde nicht rumexperimentieren. Soweit bin ich jetzt in der Zwischenzeit bei der Homöopathie. Bin zwar noch in den "Kinderschuhen", aber ich hab schon einiges dazu gelernt. Auch, daß der Schuß jederzeit nach hinten losgehen kann. Das passierte meiner THP und besonders mir bei meiner Katze Molly, der ich Fortakehl zur Darmsanierung geben mußte. Ein Tropfen zu viel (kann da schnell passieren, weil es schlecht zu dosieren ist mit der speziellen Tropfflasche) und Molly bekam Bauchschmerzen und fraß nichts mehr. Abgesetzt, und die Beschwerden waren weg.
Das Mittel von DHU habe ich vor ein paar Jahren mal versucht, aber es war genau das Jahr, in dem weder die Homöopathie noch die Allergietabletten halfen. Nur Nasentropfen 6 Wochen lang, damit ich überhaupt einigermaßen atmen konnte. Das Resultat waren kaputte Nasenschleimhäute, die ich aber durch Kochsalzlösung wieder hinbekam.
Ich werde mir einen Therapeuten suchen, das Problem ist nur: Finde mal einen guten HP, der noch bezahlbar ist. Ich bin zwar privat zusatzversichert, aber nicht für Heilpraktiker.
Meine Arbeitskollegin und ich haben heute einen Tipp von einer Ärztin bei uns am Arbeitsplatz bekommen von einem homöop. Arzt in Freiburg. Den rufen wir mal und fragen, ob er auch Kassenpatienten behandelt oder uns einen homöop. Arzt empfehlen kann, der auch Kassenpatienten nimmt. Dieser Arzt ist wohl eine Koryphäe auf diesem Gebiet. Mal sehen, was da rauskommt.
Notfalls kann ich immer noch meine THP fragen, sie ist sehr kompetent und hat Molly sehr geholfen. Sie hat mich auch schon mal ausgetestet.

Ich danke Dir mal für Deine Antwort, war von mir mehr eine theoretische Frage, aber das geht nicht in der Homöopathie, das habe ich jetzt schon dazugelernt. Es kommt auf das Gesamtbild drauf an und auf den Menschen bzw. das Tier. Kein Mittel wirkt bei jedem gleich.
Ich werde sicherlich irgendwann etwas finden, bei mir ist die Allergie zum Glück nicht ganz so schlimm wie bei manch anderen. Es ist noch zum Aushalten, wenn so bleibt, wie die letzten 3 Jahre.
Ich habe 2 Jahre Akupunktur gemacht, kann aber nicht sagen, ob es was bewirkt hat. Das erste Jahr war ich mehr ein "Versuchskaninchen" für meinen Hausarzt, weil er wieder damit anfingt und es mir anbot. War ein Versuch wert. Das Jahr darauf ging es dann über die Krankenkasse und der Sommer war ziemlich verregnet.

LG Michaela
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Angelika
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Beitragvon Angelika » 9. Feb 2005, 21:04

Hallo Michi,

schau einmal mit der Suchfunktion nach " Heuschnupfen ", da findest du einige Tipps :)

Viel Erfolg
Angelika :wink:


Kauka
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Beitragvon Kauka » 9. Feb 2005, 23:11

Hallo Michi,

[quote="michi2"]
Ich werde mir einen Therapeuten suchen, das Problem ist nur: Finde mal einen guten HP, der noch bezahlbar ist. Ich bin zwar privat zusatzversichert, aber nicht für Heilpraktiker.
Meine Arbeitskollegin und ich haben heute einen Tipp von einer Ärztin bei uns am Arbeitsplatz bekommen von einem homöop. Arzt in Freiburg. Den rufen wir mal und fragen, ob er auch Kassenpatienten behandelt oder uns einen homöop. Arzt empfehlen kann, der auch Kassenpatienten nimmt. Dieser Arzt ist wohl eine Koryphäe auf diesem Gebiet. Mal sehen, was da rauskommt.

Viele der homöopathischen Ärtze rechnen diese Leistungen aber nur privat ab und sind meistens zeitlich nicht in der Lage, eine gründliche Anamese zu erstellen (und greifen dann gerne auch mal zum Komplexmittel). Meiner Meinung nach bist Du, wenn Du es Dir leisten kannst, beim klassischen Homöopathen besser aufgehoben. Hier gibt es übrigens auch sehr große Unterschiede zwischen einzelnen HP, was das Honorar angeht. In ländlicheren Gegenden zahlt man meist auch deutlich weniger. Ich selbst war ehrlich gesagt sehr überrascht, wie relativ preiswert ich weggekommen bin. Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich mir die Ärtzerennerei in den letzten Jahren geschenkt. Aber ich hab´ halt immer gedacht, dass das einfach unerschwinglich ist.

Ich drück´ Dir jedenfalls für die kommende Saison die Daumen und bin selbst auch mal gespannt, wie sich die Maßnahmen meiner HP bei mir selbst bewähren.....

LG, Kauka

michi2
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Beitragvon michi2 » 10. Feb 2005, 08:08

Hallo Kauka,

ich schau mal, ob ich einen guten Therapeuten finden werde. Mit meiner THP hatte ich sehr großen Glück, was z. B. die Bezahlung angeht, aber nicht nur das. Sie verlangt 35,00 Euro in der Stunde, das ist echt bezahlbar. Ich wohne in einer ländlichen Gegend, vielleicht finde ich ja einen HP, den ich bezahlen kann. Sonst frag ich sie mal.
Mal sehen, wie diese Saison wird, vielleicht haben wir Heuschnupfen-Geplagte Glück und es regnet grad zu den Zeiten, wenn "unsere "Pollen fliegen. Aber dann muß es wohl den ganzen Sommer durchregnen, und das wäre auch nicht so toll. :(
Das mit dem Gedanken unerschwinglich habe ich auch, aber vielleicht hab ich ja das Glück und finde einen günstigen.
Viel Glück und danke für Deine Antwort.

Liebe Grüße Michaela
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pierroth
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Beitragvon pierroth » 10. Feb 2005, 09:37

Hallo,

gestern habe ich im Fernsehn eine Werbung gesehen, die mich echt umgehauen hat. Und eigentlich bin ich mir nicht so ganz sicher, ob das nicht ein vorgezogener Aprilscherz war. Hab den Namen leider vergessen, ist aber, na, sagen wir mal, eine Art Doppelstecker mit Rotlichtfunktion, den man sich in die Nase steckt. Wenns leuchtet, sieht Rudolf Rotnase dagegen ziemlich blass aus. Soll angeblich gegen Allergien im Nasenbereich aller Art helfen, tgl. 3 x 4,5 Min. oder so.
Hat das schon jemand gesehen?

LG Pierroth

michi2
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Beitragvon michi2 » 10. Feb 2005, 10:12

Hallo,

gestern habe ich im Fernsehn eine Werbung gesehen, die mich echt umgehauen hat. Und eigentlich bin ich mir nicht so ganz sicher, ob das nicht ein vorgezogener Aprilscherz war. Hab den Namen leider vergessen, ist aber, na, sagen wir mal, eine Art Doppelstecker mit Rotlichtfunktion, den man sich in die Nase steckt. Wenns leuchtet, sieht Rudolf Rotnase dagegen ziemlich blass aus. Soll angeblich gegen Allergien im Nasenbereich aller Art helfen, tgl. 3 x 4,5 Min. oder so.
Hat das schon jemand gesehen?

LG Pierroth
Ne, bis jetzt nicht, aber ich werde mal drauf achten.

@Kauka and all:
Ich hab jetzt übrigens eine homöopathische Ärztin (besser gesagt, es sind 3 in der Praxis) in Freiburg vermittelt bekommen, die Kassenpatienten behandeln. Dementsprechende Wartezeiten. Die eine ist ausgebucht bis Mittel April, die andere, bei der ich jetzt einen Kennenlerntermin habe, habe bis Mitte März, aber das geht noch. Ich werde mich mal untersuchen lassen und dann sehen wir weiter. Zwischen Freiburg und Lörrach (ca. 60 km) gibt es nur 2 Ärzte, die klassische Homöopathie machen und Kassenpatienten nehmen.
Ich werde wieder berichten.

Liebe Grüße Michaela
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lebensblüte
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Kauka- die Such nach einem homöopathischen kassenarzt

Beitragvon lebensblüte » 10. Feb 2005, 12:24

Hallo Kauka,
homöopathische Ärzte sind meistens Privatärzte. Diejenigen, die eine Kassenzulassung haben, arbeiten nach dem ganz normalen Zeitmodus.
Eine umfassende Anamnese dauert mindestens eine Stunde. Der Folgetermin, nimmt je nachdem was alles passiert ist nochmal den Zeitraum von 1/1-1 Stunde ein. Heilpraktiker sind gar nicht so teuer. Die Erstanamnes kostet im Mittel für 2-3 Stunden 140,-€, ein follow-up liegt laut Gebührenordnung für Heilpraktiker bei 41,-€. Dafür haben die Zeit.
Vielleicht helfen Dir diese Informationen bei Deiner Suche weiter.
Grüße,
Lebensblüte

Kauka
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Beitragvon Kauka » 10. Feb 2005, 21:53

Hallo,

meine HP nimmt für´ s Erstgespräch 110 und für Folgetermine 25 Euro. Wenn man bedenkt, dass ich nur alle 3 Monate hingehe ist das wirklich erschwinglich. Und die "Medizin" ist auch schon mit drin. Wenn ich das mit Praxisgebühr und Rezeptzuzahlungen vergleiche, ist das wirklich kein wesentlich höherer Aufwand. Ganz abgesehen davon, dass mann nicht nur eine Nummer ist und schnell ein paar Pillen in die Hand gedrückt bekommt.

@ lebensblüte: da kann ich Dir nur Recht geben, was die (angeblich) homöopathischen Kassenärzte angeht.

LG, Kauka

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 31. Mai 2007, 21:54

Beitrag von almalein verschoben


Alter: 27
Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 2
Wohnort: global village
Verfasst am: 30 Mai 2007 18:38 Titel: gräserpollenallergie :wink:

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hallo liebe leute!

die heuschnupfenzeit ist wiedermal voll im gange und ich bin seit neuestem auch ein opfer von ihr (gräserpollenallergiker)!

die beiträge die hier schon darüber zu finden sind sind zwar aufschlussreich, doch vieleicht gibt es ja neue natürliche erkenntnisse oder erfahrungen die mir weiter helfen können!?

würde liebend gern augenjuckreiz & geschwollene nasenschleimhaut für immer verbannen.

bin an die nordsee gezogen, eine leichte linderung ist zwar zu spüren aber ich will mehr!
schwarzkümmelöl,nasendusche,wachteleikapseln als histaminhemmer habens nicht gebracht!

soll ich schüßlers 4&8 probieren?
welche homöopathischen mittel soll ich testen !? vieleicht das DHU?

bitte um nützliche tips nicht nur gegen die symptome, will auf dauer frei davon werden!

autosuggestion scheint auch nicht von heut auf morgen zu funktionieren.. bleibe aber am ball!!

danke für eure hilfe...

almalein

pierroth
Beiträge: 2213
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Beitragvon pierroth » 1. Jun 2007, 06:40

Hallo Almalein,

eine Allergie ist nicht mal eben mit einem Mittel beseitigt (Ausnahmen bestätigen die Regel... ;) ) und weder die Schüssler Salze und schon gar nicht die Homöopathie sind Therapieformen, die man mal eben so ausprobieren oder testen sollte. Da frage ich dann immer ganz provokant: Würdest Du Antibiotika mal eben so testen, bis Du das Richtige gefunden hast? Denn auch falsch gewählt Homöopathika können z.B. unterdrücken oder es können Reaktionen auftreten, die Du als Laie nicht zuordnen kannst und dann evtl. falsch reagierst und den evtl. schon begonnenen Heilungsverlauf wieder zunicht machst.

DHU ist die Abkürzung der Deutschen Homöopathie-Union, also kein Mittel, sondern die Firma, die hom. Mittel herstellt.

Ein Hom. wird auch nicht in seinem Repertorium nachschauen und nur anhand Deiner Allergie ein Mittel verordnen. Es gehört ja noch weit mehr zu Dir und dies wird dann in einer gründlichen Anamnese erfragt. Erst dann wird aus der ganzen Vielzahl Deiner Symptome und Deiner Persönlichkeit ein Mittel gewählt.
Ich kann Dir daher nur raten, Dir eine/n Hom. zu suchen. Hier wird dann nach einer ausführlichen Anamnese Dein ganz persönliches Mittel gesucht und veordnet.
Ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass Du bald von Deiner Allergie befreit wirst.

LG Pierroth

Lottapippi
Beiträge: 12
Registriert: 15. Feb 2010, 09:46

Heuschnupfen

Beitragvon Lottapippi » 19. Mär 2010, 16:33

Hallo!
Jetzt fängt es ja wieder an mit der Nieserei :-? Die Symptome sind Nase schwillt an und läuft, es kitzelt, man muß niesen und wenn es ganz arg ist, dann kommen auch die Augen mit dran :cool: brennen und jucken und tränen.
Bis jetzt haben wir immer Reactine genommen,a ber würden gerne was homöophatisches versuchen.
Was könnte man da nehmen? Sabadilla "Sabadilla, der Läusesamen, ist für Menschen, die oft verfrorenen sind, ängstlichen und schreckhaft. Sie sind zudem oftmals schwach und fühlen sich abgeschlagen." das trifft nicht zu und dann habe ich nur noch von Galphimia gelesen, aber bin mir da unsicher.
Klosterfrau hatten wir vor ein paar Jahren mal versucht, da gibt es ja so ein Kompletmittel, das war vom Erfolg her mäßig.
Würde mich über eine Antwort freuen!
Danke!



   

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