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Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Moderator: Angelika

amando
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Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 21. Sep 2010, 12:33

Hallo liebe Leute,

was ich jetzt schreiben werde, wird es euch nicht glaubhaft erscheinen, es wird manche von euch ins Staunen bringen und sehr viele auf die Barrikaden. Denn es ist schwer zu glauben und für viele noch schwieriger zu akzeptieren, vor allem, wenn man zu der Sorte Mensch gehört, der die Theorie vor der Praxis stellt und zu viele Vorurteile hat.

Aber ich muß das euch einfach mitteilen, denn es ist die Wahrheit und eine mehrfach erwiesene Tatsache und diese Tatsache ist für jeden Mensch, der Homöopathie benutzt, sei es als Patient oder als Heilpraktiker, von einem unglaublichen Nutzen, denn es geht darum schnell, einfach und absolut kostenlos homöpatisch-identische Mittel herzustellen und anzuwenden.

Was ich euch hier erzählen wird, ist leicht für zu prüfen aber man sollte offen und vorurteilsfrei bleiben. Da aber nicht alle Menschen, diese Vorteile haben, wird die folgende Sache für viele ein Stein des Anstoßes, so wie ich schon in den letzten Monate schon festgestellt habe. Vor allem unter Homöopathen !

Es geht hierbei um ein sehr einfache, ja, sogar sehr primitive Methode, energetische Kopien
der homöopathische Mittel herzustellen, die aber identisch wie die Originale wirken, durch und durch. Diese Methode ist bloß zu einfach und genau diese Einfachkeit ist es, der die meisten ins Unglauben und Ablehnung stützt. Es ist zu einfach um wahr zu sein, und
dennoch ist es wahr !

Ich habe diese Methode von einem Homöopath mit dem Pseudonym „Scarface“ übernommen, der seine Ergebnisse mit dieser Methode in ein homöopatisches Forum vorgestellt hat.
Leider wurde die Diskussion über diese Methode in jenem Forum verboten, wie üblich, was nicht sein kann wird einfach verboten, aber Scarface hat sich ein eigenes Forum gemacht, wo man über weiter Ergebnisse berichtet hat.
Seht selber auf :http://freehomeopathy.findtalk.net

Diese Methode ist so einfach, daß man es in 5 Zeilen beschreiben kann. Sie kostet nichts, außer ein Paar Sekunden Aufwand und ein wenig Geduld bis das Mittel „fertig“ ist. Alles was man braucht ist etwas zum Schreiben, ein Stück Papier und ein Glas oder Flasche mit etwas Wasser drin.

Diese Methode hat den Namen „PR-Method“ bekommen vom „Paper (written) remedies, also „die Papiermethode“


1. Man schreibt den vollständigen Namen eines Mittels auf ein Stückpapier, so daß es das Mittel eindeutig ist z.B.
“Mercurius solubilis C30“ oder „Belladonna atropa LM6” oder “Calcium carbonicum C6” oder „Pulsatilla pratensis Q3” , „Bachblüte Aspen C6“.
Man kann jeder Potenz ab C3 und LM1/Q1 aufwärts sowie wie auch hohe Potenzen wie C200, C400, 1M, 5M, 10M, 50M, CM, etc. erzeugen. Es gibt keine Grenzen weder für das Mittel noch für die Potenz.

2. Man bringt diesen Zettel auf, über oder unter einem Glas oder einer Flasche mit etwas Wasser drin. Das Material ist egal, die Wassermenge auch, aber eine Flasche sollte kein Etikett haben . Man stellt das Glas aufs Papier, oder das Papier auf das Glas oder man klebt den Zettel mit Tesa aufs Glas. Alle drei Möglichkeiten sind ok.

3. Man läßt das Wasser durch die Schwingungen, die der Name des Mittele erzeugt - so wie Masaru Emoto schon beweisen hat – eine Zeitlang informieren. In Notfälle reichen dabei 5-10 Minuten, Standardzeit ca. 20-30 Minuten.
Wenn es keine Eile hat sollte man den Zettel 30 Minuten auf das Wasser wirken, eine längere Zeit schadet nicht.

4. Das Mittel ist jetzt fertig, aber man muß das Wasser noch schütteln, wie wenn man Globulis in Wasser einnimmt. Also dem Glas oder der Flasche 4-7 Schläge auf dem Boden verpassen (Glas zudecken).

5. Ein Schluck aus diesem Wasser entspricht einer Dosis, wie immer in der Homöopathie.

Man muß hier sagen, daß in ca. 80% der Fälle, nach Informieren des Wassers, dieses einen eigenartigen Geschmack nimmt, der als ein kleiner Beweis für die Tatsache gesehen werden kann, daß es dabei etwas mit dem Wasser passiert. Nicht alle nehmen diesen Geschmack wahr und es passiert auch nicht immera aber meistens. Der Geschmack hängt auch vom Mittel ab und kann metallisch, bitter, fade, oder wie vom verdorbenes altes Wasser sein.

Am Anfang war ich selbst skeptisch dieserr Methode gegenüber, aber nachdem ich gesehen habe, daß es auch bei anderen Homöopathen, die sie korrekt und vorurteilslos ausprobiert haben, funktioniert hat, habe ich mich entschlossen es selbst ausprobieren. Mit Erfolg.
Zu meinem ständig wachsenden Erstaunen mußte ich feststellen, daß diese Methode funktioniert und sogar genial ist. Ich habe gewartet, daß es mal fehlschlägt, aber nichts ! Solange das Mittel richtig gewählt wurde, hat das so hergestellte Mittel immer funktioniert.

Ich habe in den letzten Monaten über hundert Mal homöopathische Mittel auf diese Art verschrieben und das ständig mit den gleichen Ergebnis, also wie der von den gekauften Globulis. Es gab auch Erstverschlimmerung und ab und zu auch Prüfungen, wenn das Mittel falsch war.

Meine ursprüngliche Skepsis ist zu Begeisterung geworden und ich rate einfach jedem der eines offenen Geistes ist, diese Methode mit Geduld und dem notwendigen Wissen auszuprobieren. Wie meine bisherigen Erfahrung zeigt, sind es leider meist nur sehr wenige Menschen, die offen genug sind um so etwas Neues auszuprobieren und die meisten lehnen sofort ab aus einem Vorurteil heraus.

Aber man sollte die Methode nur dann benutzen , wenn man ein Mittel braucht und auch sicher über das richtige homöopatische Mittel ist, um auch den erwarteten Effekt zu bekommen. Wenn diese Methode richtig angewandt wird und nicht funktioniert, dann liegt es an dem falsch gewählten Mittel !

So wie Scarface sagte, man sollte diese Methode zunächst nur in einfachen akuten Fällen benutzen, wo man sich des Mittels ziemlich sicher ist und wenn es nicht funktioniert hat sollte man Globuli in der gleichen Potenz geben/nehmen um eine eventuelle Falschverschreibung zu identifizieren. Nur eine korrekte Verschreibung kann Gewissheit über diese Methode bringen!

Man muß auch die Leute warnen, die diese Methode nur zum Spaß ausprobieren wollen: man sollte das nicht tun, denn das so programmierte Wasser hat die gleichen Wirkung eines echten homöopathischen Mittels und man riskiert eine Prüfung des Mittels, also man riskiert Symptome zu bekommen, wenn man das falsche Mittel nimmt ! Es ist nicht zu spaßen damit auch wenn diese Methode so primitiv klingt.

Was man hier ausschließen kann ist der sogenannte „Placebo Effekt“, der auch bei echten Mittel keine Bedeutung hat. Homöopatisch-ähnliche Mittel, die mit dieser Methode hergestellt sind, funktionieren meiner Erfahrung nach auch bei Babies und Tiere ! Einige der Menschen, die solch ein Mittel bekamen, bekamen es ohne davon zu wissen, als einfaches Wasser getarnt. Von Placebo kann also keine Rede sein. Wenn man das falsche Mittel gibt bekommt man ähnliche Reaktionen wie von den falschen Globulis.

Was bei der Herstellung passiert, wie und warum es funktioniert, kann ich euch selbst nicht sagen. Ich kann euch nur sagen, daß bei mir diese Herstellungsmethode sich hundertfach bewährt hat und, dass ich diese Methode mittlerweile oft benutze, besonders wenn ich Freunden und Verwandten helfe oder das passende Mittel nicht parat habe.

Aus meiner Sicht ist diese Methode besonders nützlich, wenn man einen Notfall hat oder wenn man das richtige Mittel gerade nicht parat hat , oder die Apotheke gerade zu hat, oder wenn man auf Reisen ist oder wenn man schwer zu beschaffene Mittel oder Potenzen braucht
oder wenn man kein Geld hat.

Probiert es also selbst aus, es kostet euch nichts . Und schaut nicht was andere dagegen sagen werden (die Schlaumeiers und Kritiker werden sicherlich nicht fehlen), denn nur durch Selbstprobieren könnt ihr euch überzeugen.

Viel Spaß damit und berichtet von eueren Erfahrungen !
Amando

- Es folgt sicherlich eine heiße Diskussion :D -


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Nils
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon Nils » 21. Sep 2010, 13:51

Hallo Amando,
Diese Methode ist so einfach, daß man es in 5 Zeilen beschreiben kann
Das waren jetzt aber mehr als 5 Zeilen....
Wäre schön gewesen, wenn Du's in 5 Zeilen beschrieben hättest. :eek:
Was bei der Herstellung passiert, wie und warum es funktioniert, kann ich euch selbst nicht sagen. I
Was Du beschreibst ist unter verschiedenen Namen bekannt. Am geläufigsten (und irreführendsten) ist wohl der Name "Neue Homöopathie". Dieser Begriff wurde von H. Körbler geprägt, obwohl diese Methode nichts mit Homöopathie zu tun hat. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, daß es auf ähnlicher Ebene wie Homöopathie wirkt.

Und natürlich kann es AUCH mit homöopathischen Mitteln angewendet werden.

Google doch mal nach "Körbler, Körblersche Heilzeichen, Praneohom" etc. Da wirst Du die von dir so begeistert beschriebene Methode wiederfinden.

Mit homöopathischen Mitteln habe ich das noch nicht gemacht und solange ich mein Mittel bei meiner Homöopathin bekomme, werde ich auch diese nehmen bzw. diese von vertrauenswürdigen Herstellern kaufen.

Ich muß ein bisschen schmunzeln, weil Du mit so großer Begeisterung von dieser Methode schreibst. Und hätte ich nicht selbst schon Versuche in diese Richtung gemacht (Körbler etc.), ich würde Dir nicht glauben.

Es bringt aber nichts zu missionieren. Wer für diese Methode bereit ist, wird sie selber finden und anwenden. Wobei sich mir nicht ganz erschließt, wieso ich ein homöopathisches Mittel "ohne Not" auf diese Weise herstellen sollte. Klar, wenn ich das Mittel gerade nicht da habe und dringend brauche, dann ist es eine Möglichkeit. Aber sonst nehme ich lieber "echte" Globuli...

Bin ja mal gespannt, welche Resonanz dieser Beitrag auslöst *g*


Nils

amando
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 21. Sep 2010, 17:10

Hallo Nils,

die Beschreibung der Herstellungsmethode braucht tatsächlich nur 5 Zeilen (auf DINA4 :-). Siehe oben.

Damit man jedoch keine unnötige Fragen stellt, habe ich sogar diese 5 Zeilen ein weniger ausführlicher beschrieben. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele doch ganz einfache Fragen haben, wenn man nicht ALLES sagt. Und hätte ich ingesamt nur 5 Zeilen geschrieben, hättest
du selber 50 Fragen. So ist alles gesagt, was nötig ist, denn ich will auch nicht hier missionieren und diskutieren, sondern nur meine Erfahrung mitteilen.

Ich ziehe selber auch Globulis vor, wenn sie auch da sind, aber ich konnte mit dieser Methode vielen anderen in Notsituation helfen (brechen im Flughafen, Angst in Flugzeug, Verletzung auf dem Spielplatz, Gartenarbeit verletzungen etc.). Denn wer hat schon immer die (passende) Mittel dabei ?

Aber Körbler, so wie ich das sehe, auch und wenn es auch eine energetische Art Medizin zu produzierem, hat sonst wenig mit dieser Sache zu tun. Denn das Gute an dieser Methode ist, dass wir 100% das Wissen aus Homöopathie, Materia medicas und Repertorien benutzen können, ohne ein neues Rad erfinden zu müssen.

Nur die Herstellungsmethode der Heilmittel ändert sich, der Effekt dieser Mittel und das Wissen rumherum bliebt ja gleich. Insofern bleibt es sonst alles, egal welcher Name man diesen Heilmitteln auch geben möchte, bei der uns bekannten Homöopathie.
Und genau das ist das gute daran. Man braucht nicht sich mit neuen Sachen zu beschäftigen,
denn Homöopathie isdt das beste was es gibt, uns schon schwer genug zu verstehen. Aber für viele Leien sind Mittel wie Arnica, Calendula, Ledum, Cantahris, Hypericum, Aconitum, Chamomilla, etc. leicht selbst anzuwenden, wenn man sie einmal kennt.

Man kann sich so auch im Garten eine Staphysagria oder ein Arnica C30 mit der Papiermethode selbst zubereiten, wenn es Not am Finger ist.
Schon mal eine allergische Reaktion nach einem Bienen- oder Vespenstich gesehen?
Oder ein Fahrradsturz erlebt ?
Oder ständige Mückenstiche (probiert mal Staphysagria C4-C5)?
Oder müde Augen vom Computer (probiert Senega polygala C12 mit der Papiermethode) ?

Grüsse, Amando

greenbeans
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon greenbeans » 21. Sep 2010, 18:09

Daß Worte auf Menschen eine Wirkung haben, steht für mich außer Frage. Irgendwo las ich mal, Katzen würden i-Laute lieber hören als u und o. Eine Wirkung von Worten auch auf Wasser würde ich auch nicht von Vornherein in Abrede stellen und ich zweifle Berichte darüber nicht von Vornherein an, auch nicht, wenn es um so ganz spezifische Wirkungen geht. Mal davon ausgehend, daß es funktonieren würde, wie geschildert, so wundert mich aber, daß das Wasser dann "metallisch, bitter, fade, oder wie vom verdorbenes altes Wasser" schmecken kann. Alle Mittel, die ich bisher bekam und die paßten, schmeckten als Globuli extrem süß (trotz den Minikügelchen, und aufgelöst in 1 Glas Wasser z.b.), oder als alkoholhaltige Lösung, und nur ein Tropfen davon in ein Glas Wasser, extrem alkoholisch. Aber nur einmal war ein bitterer Geschmack darunter, dieses Mittel, möchte ich behaupten, war in dem Moment unpassend. Ich finde das eine interessante Beobachtung, weiß aber nicht, wie ich sie in diesem Zusammenhang deuten sollte und ob sie überhaupt eine Bedeutung hat.
Ich habe selbst mal ein Mittel rein aus der Vorstellung angewandt, weil ich es nicht zur Hand hatte, und würde meinen, daß es möglicherweise gewirkt hat. Bei einer kleinen Brandverletzung, ich weiß halt nur nicht, wie es ohne diese Vorstellung des Mittels gewesen wäre.
Im Notfall würde ich sowohl die reine Vorstellung nehmen als auch diese Zettel-Wasserglas Methode möglicherweise mal versuchen.

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon greenbeans » 21. Sep 2010, 18:16

Einige der Menschen, die solch ein Mittel bekamen, bekamen es ohne davon zu wissen, als einfaches Wasser getarnt.
Im Rahmen einer Studie, bei der sie wußten, daß sie irgendwas, wenn auch nur vielleicht, bekommen würden? Ansonsten fände ich das nämlich nicht so in Ordnung, muß ich sagen.

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 21. Sep 2010, 18:22

Wenn das geschriebene Wort wirkt, dann wirkt sicherlich auch das gesprochene Wort und auch der reine Gedanke, aber nur wenn dieser eine ganz konkrete Vorstellung und Intention hat. Das, was du beobachtet hast, ist also wahr und ich habe es auch noch angewandt.
Man braucht also weder Wasser noch Papier. Aber das ist schon viel zu viel für die meisten, bleiben wir also nur bei dieser Wasser-Methode, die etwas "handfester" ist.
Der Unterschied zwischen Globulis in Wasser auflösen und das Wasser so programieren ist aber gewaltig und deswegen auch der Unterschied. Denn es passiert dabei ein Phänomen,
dass wir nicht sehen, kennen aber vorhanden sein muss, denn eine Schwingung ohne einen Schwinger gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Die ganze Energie, die bei der Herstellung eines Globuli vebraucht wird, muss also beim Programmieren des Wassers auch
irgendwie verbraucht werden, denn aus nichts kann ja keine Wirkung und Energie enstehen.

Es muss also etwas dabei passieren, dass das Wasser als Träger vielleicht ändert (Geschmack, Gewicht, wer weiss..) Einige hatten das konkrete Gefühl von einem sehr schwerem Glas !
Verwechlse also nicht 2 sehr unterschiedliche Herstellungs-Methoden. Man kann nicht Birnen mit Äpfel vergleichten. Der Effekt des Mitteles ist gleich, aber die Herstellung total verschieden, deswegen auch unterschiedliche Phänomene.


amando
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 21. Sep 2010, 18:28

@Greenbeans. Sorry, aber deine Bemerkung hat auch nichts mit dem Thema zu tun. Lassen wir er es also.

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon greenbeans » 21. Sep 2010, 18:45

Der Unterschied zwischen Globulis in Wasser auflösen und das Wasser so programieren ist aber gewaltig und deswegen auch der Unterschied. Denn es passiert dabei ein Phänomen,
dass wir nicht sehen, kennen aber vorhanden sein muss, denn eine Schwingung ohne einen Schwinger gibt es nicht und kann es auch nicht geben.
Es gibt keine Schwingung ohne einen Schwinger, wie Du m.E. richtig sagst. Und da liegt vielleicht die Crux an der Sache. Bei einem aus dem realen Stoff potenzierten Mittel haben wir diesen realen und unverfälschten Stoff als Grundlage. Damit ist das Mittel dann auch "rein". Bei der Papiermethode ist es schonmal der Schreibende, der mitschwingt, denn wie Du m.E. ebenso richtig sagst, die Intention muß ja da sein, um die Wirkung zu machen. Dessen sonstige Schwingungen gehen aber möglicherweise mit in das Mittel ein. Das macht dann möglicherweise die Bitterkeit etc. des Geschmacks aus. Und, was Bedeutender ist, beeinflußt möglicherweise auch die Wirkung (wenn man mal von der grundsätzlichen Wirkung aber ausgeht bei dieser Betrachtung).
Dies ist alles nur Mutmaßung und theoretische Überlegung, es gibt ja auch keine/kaum Kenntnis und Erfahrung (auf die ich persönlich den meisten Wert lege) damit, auf die man weiter zurückgreifen könnte .

Verwechlse also nicht 2 sehr unterschiedliche Herstellungs-Methoden.
Ich verwechsle doch nichts. Ich unternehme nur eine Betrachtung nach meinen Möglichkeiten.

Man kann nicht Birnen mit Äpfel vergleichten.
Diese Aussage hat aber m.E keinen qualitativen Wert, oder?
Der Effekt des Mitteles ist gleich,
Und ob das so stimmt, kann ich nicht beurteilen. Die von mir oben angeführten Überlegungen stehen z.B. im Raum, und sind möglicherweise bloß noch nicht mit Krankheitswert in Erscheinung getreten, oder werden vielleicht auch niemals Krankheitswert haben, aber dennoch einen Einfluß (den man auch will? Und wie sähe der aus, wie könnte der aussehen?).

Eine Ringelblume schwingt immer wie ein Ringelblume. Aber eine mit der Papiermethode von "Dr. Arzt" hergestellte Ringelblumenpotenz schwingt wie "Ringelblume von Dr. Arzt". Das ist die Betrachtung, die ich anstelle. Ob sie stimmt? -?) Aber stimmt das denn mit der Papiermethode? Wenn man dazu ja sagt, muß man dann nicht dieser Überlegung auch weiter nachgehen?

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 22. Sep 2010, 00:22

Diese Mittel werden meistens von dem Kranken selbst gemacht, also da kommt
keine Schwingung des Arztes in das Mittel hinein und es ist auch nirgendwo gesagt, dass das auch der Fall wäre. Theoretisch kann es möglich sein, aber dieser Einfluss ist so gering dass man es nicht beobacten kann. Nicht mal bei einer realen Globuli kann man sagen welche Einflüsse noch nicht mit drin sind. Von einer Reinheit kann keine Rede sein, da schwingt das 666 vom Barcode, die GSM- , Fernsehen und WLAN Antennen, die Gier der Apothecker und so weiter. Ein großer Unterschied kann also nicht sein.
Ist es auch Wurst, denn wenn du die Wirkung einer Arnica hast ist doch egal ob in der Tinktur noch 20 kleine Insekten mitpotenziert wurden. Sei also nicht so pingelig. :)
Die Sachen funktionieren eben und das ist das wunderbare dran.

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon Nils » 22. Sep 2010, 09:48

@Greenbeans. Sorry, aber deine Bemerkung hat auch nichts mit dem Thema zu tun. Lassen wir er es also.
....
Sei also nicht so pingelig.
Amando,
ich dachte Du willst nicht missionieren???


Greenbeans:
Deine Gedanken klingen plausibel.
Und wenn ich Globuli vom Heilpraktiker bekomme, schwingt auch eine ganze Menge von ihm mit - wie auch immer.

Und: Es gibt keine Schwingung ohne einen Schwinger
Ja! - aber bitteschön: was "schwingt" denn nicht? Wovon sind wir denn umgeben, was ist denn um uns herum? ALLES kann schwingen - und daher kann auch alles "aufgeschwungen" werden.

Daß eine rein mentale "Behandlung" - also die Vorstellung einer Arznei - wirklich wirkt sehe ich daher auch so. Allerdings muß sich der, der sich das Mittel vorstellt, mit dem Mittel gut auskennen, sich gut konzentrieren und gut visualisieren können. Das finde ich ziemlich schwierig, ist aber meiner Meinung nach die "Essenz" aus der von Amando beschriebenen Methode. Das Wasser ist nur Hilfsmittel.

Trotz allem finde ich die Herstellung von homöopathischen Arzneien mit "informiertem Wasser" nicht unbedenklich. Nicht wegen der Methode selbst sondern wegen der Homöopathie. Läßt sich das Mittel so leicht herstellen, wird es auch leicht(fertig) genommen. Und wer sich mit Homöopathie nicht auskennt sollte das nun mal nicht tun.
Ich möchte nicht wissen, wie viele jetzt diesen Thread lesen und sich denken: "das probiere ich auch mal!" und jetzt literweise selbst gemachtes Homöopathie-Wasser trinken...

Und sollte ein Homöopath diese Methode an seinen Patienten "ausprobieren" (ohne deren Zustimmung) - ähm, bei dem Homöopathen möchte ich ehrlich gesagt kein Patient sein...
Eigenversuche sind ok, wenn man sich mit Homöopathie auskennt. Alles andere ist unverantwortlich.

Und ich würde dieses Thema (Herstellung von Mitteln auf diese Methode) auch nicht zu sehr propagieren und verbreiten. Die Homöopathie an sich hat's schon schwer und läßt sich nur schwierig erklären. Seit 200 Jahren streiten sich die Experten, ob Homöopathie wirkt oder nicht. Und gerade in letzter Zeit gibt es wieder vermehrt "Angriffe" gegen die Homöopathie.

Und wenn man jetzt noch mit der Zettelmethode kommt - damit wird dann die Homöopathie noch unglaubwürdiger gemacht und liefert nur Munition für die, denen die Homöopathie ein Dorn im Auge ist.

Nochmal:
die Zettelmethode läßt sich AUCH mit Homöopathischen Mitteln anwenden - hat aber rein gar nichts mit Homöopathie zu tun sondern ist ein völlig eigenes Thema. Und man sollte diese zwei Themen nicht miteinander vermischen.


Nils

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 22. Sep 2010, 11:06

Lieber Nils,
diese Methode MUSS bekannt werden, wie jede nützliche Methode. Zumal, dass es die erste konkrete Medizin ist, die GAR NICHTS kostet.

Zuerst mal ist die Bekanntheit dieser Methode aus dem folgenden Grund wichtig:
http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... boten.html
Es kommt sehr bald die Zeit wo man hom. Mittel nicht mehr kaufen kann. Lachesis und viele andere Mittel sind schon offiziell verboten worden, obwohl der Verbot noch nicht in Kraft getreten ist. Aber bald wird es der Fall sein. Es kommen schlechte Zeiten für die Menschheit und vor allem für die Heilkunde. Codex Alimentarius sollte ein Begriff für jeden sein.

Wenn hom. Mittel einmal verboten wurden, werden erst Homöopathen, die jetzt über die Methode wohl nur schmunzeln, gezwungen sein, diese Methode zu benutzten. Not macht erfinderisch. Wohlstand und ständige Verfügbarkeit macht träge.
Die Methode ist ideal für jeden Homöopathen der freiwillig oder zufällig in einem Katastrophengebiet landet. Mit dieser Methode braucht man keine Koffer, kein Gepäck,
kein Geld, keine Importe, keine Zeitverschwändung. Alle Mittel in jede Potenz sind
sofort da wo man sie braucht.

Ist denn das kein Vorteil ?

Zweitens, nur wenige benutzen hom. Mittel und glauben an Homöopathie und die, die es schon benutzen, wissen zielmich genau, dass man diese Mittel nicht einfach so genommen werden können.
Den anderen fehlt sowieseo das Wissen und das Interesse und Warnungen habe ich auch schon obern geschrieben. Als Ewachsene ist man selber schuld, wenn man Warnungen ignoriert. Das gilt für alles. Wir sind hier nicht im Kindergarten.
Man verbietet auch nicht Messer oder Medikamente nur weil manche sich damit verletzen oder umbringen. Es geht hier also nicht um ethische und moralische Aspekte, die sind schon selbstverständlich.

Deine Vorstellung, dass man beim "Denken" eines Mittels gewisse reine Gedanken haben muss ist nicht korrekt. Es geht hiermit lediglich nur um einen Namen rufen. So wie ich Peter Schmitt rufe, so kann ich auch Ignatia amara 10M rufen. Konzentration oder sonstiges ist absolut unwichtig. Weder beim Schreiben, noch beim Sprechen, noch beim Denken.

Der ganze Effekt wird nicht durch die Konzentration, also durch die Kraft und Reinheit der eigenen Gedanken hervorgerufen, also nicht durch den Rufer, sondern durch den Gerufenen.
Da braucht man gar nichts außer dem richtigen und eideutigen Mittelnamen und Potenz.
Du kannst auch keine Medizin durch die Kraft der Gedanken hervorbringen, du kannst lediglich unsichtbare etheriesche Materie (so was wie dei Geister rufen) in deiner Nähe herbeirufen, dessen Schwingug mit deiner Aura reagiert.

Heute hat mir eine Frau berichtet, dass sie gestern gezwungen war mit Erfolg Ignatia amara 10M - ihr Mittel - gedanklich "zu rufen", denn sie hatte keine Möglichkeit ihn sonst zu nehmen. Ihr war vorher sehr schlecht und von Konzentration konnte keine Rede sein.

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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon Nils » 23. Sep 2010, 10:54

Hallo Amando!
Es kommt sehr bald die Zeit wo man hom. Mittel nicht mehr kaufen kann.
Unter dem Aspekt, daß es der Homöopathie immer schwerer gemacht wird, ihre Medizin herzustellen (Nosoden etc.) hast Du mit Deiner Aussage sicherlich recht.

Aber wäre es nicht sinnvoller, gegen diese Bestrebungen der Pharmazie & Co. anzugehen, anstatt sich Alternativen und Auswege einfallen zu lassen? Letzteres heisst ja nichts anderes als klein bei zu geben und es hinzunehmen...

Lieber auf die Barrikaden gehen als Zettel schreiben...
Wir müssen wütend werden!

Und wenn ich schon diese Form der Informationsmedizin anwenden möchte - wieso sollte ich da ein homöopathisches Mittel "herstellen"? Das ist ein Umweg, auf dem sich grobe Fehler einschleichen können. Was nützt mir denn Deine Herstellungsmethode, wenn Du mir ein nicht passendes Mittel gibst? Gar nichts.

Wenn (!) man diesen Weg gehen möchte, dann sollte man sich gründlich informieren und den direkten Weg wählen. So könnte ich mit anderen "Zetteln" eine Medizin herstellen, die paßt, OHNE daß ich mich in der sehr, sehr komplexen Materie der Homöopathie auskennen muß.
Zweitens, nur wenige benutzen hom. Mittel und glauben an Homöopathie ...
Ja - und noch weniger wären bereit, sich auf die Zettelmethode einzulassen...
Außerdem muß man an Homöopathie nicht glauben! Schon wieder so ein dummes Wort, daß der Homöopathie schadet.


Es nutzt doch nichts mit dieser Heftigkeit seine Überzeugung verbreiten zu wollen. Sei Dir bitte bewußt, daß es DEINE Wahrheit ist - und nicht unbedingt die Wahrheit für andere. Ja, Du kannst dieses Wissen verbreiten - da, wo der Empfänger dafür bereit ist. Im persönlichen Gespräch. Aber nicht im Internetforum...

Aber all das ist auch nur MEINE Meinung, meine Wahrheit :roll:
Aber dazu stehe ich ...


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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 23. Sep 2010, 15:30

Lieber Nils,
die Information ist un bleibt Information und hat das Recht weitergegebn zu werde. Es ist in einem Homöopathie Forum publiziert und nicht in einer Kneipe und am Straßenrand. Echte homöopatische Mittel kann jeder selbst herstellen und kaufen, damit ist ja auch nicht gesagt, dass man dadurch sich automastisch auch selbsbehandeln und heilen kann. Das ist ein anderes Bier. Genauso verhält es sich mit dieser alternativen Herstellungmethode.
Die Herstellung ist eine Sache, das Anwenden und Nutzen eine ganz andere.
Wenn dir diese Information nichts nützt, heisst es auch nicht, dass es keinem anderen nützt.
Ich verstehe dein Problem nicht.
Außerdem, was du verlangst (eine andere Form der Informationsmedizin), kann ich dir dir anbieten. Ich kann dir nur anbieten, was ich kenne. Wenn dir eine andere Methode interessiert, dann suche und erfinde selber eine. Man kann nur das geben, was man hat.

amando
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 23. Sep 2010, 16:26

Und wenn ich schon diese Form der Informationsmedizin anwenden möchte - wieso sollte ich da ein homöopathisches Mittel "herstellen"? Das ist ein Umweg, auf dem sich grobe Fehler einschleichen können.
Du irrst dich gewaltig, Niels. Der Effekt hom. Mittel ist sehr bekannt und in Materia Medica ziemlich gut beschrieben zu finden. Diese Mittel sind seit fast 200 Jahren in der Anwendung, millionenfach erprobt und bestätigt. Alles andere aber was du mit mit solch einer Methode herstellen würdest, wäre aber unbekannt und ein Neuanfang. Grobe Fehler kannst also eher machen indem du unbekannte und unerprobte Sachen verwendest.
Vergiss auch nicht, dass mit dieser Methode hom. Mittel hergestellt werden können und
nicht umsonst habe ich dieses Thema auch in dem hom. Thread gepostet.
Gruss, Amando

pierroth
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Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon pierroth » 23. Sep 2010, 16:36

Ich weiss, dass diese Methode funktioniert, eine liebe Freundin hat sie mehrfach erfolgreich angewendet, als sie das passende Mittel nicht zur Hand hatte.

Ich sehe darin allerdings ein ganz anderes Problem:
Die Homöopathie ist insgesamt schon aufgrund der Verdünnung jenseits der Avogadro'schen Zahl in den Augen Vieler unglaubwürdig. Wie würden die erst reagieren, wenn bekannt wird, dass wir hom. Arzneimittel per Gedanken schicken oder "herstellen" indem wir einen Namen und die Potenz auf einen Zettel schreiben? Dann würde die Hom. erst recht in die Esoterikschiene abgleiten und jegliche Glaubwürdigkeit verlieren.

Diese Methode mag zwar im Akutfall nützlich sein, wenn sonst nichts Anderes verfügbar ist, für eine generelle Anwendbarkeit würden mir zunächst einfach die Grundlagen fehlen. D.h., hier fehlen Arzneimittelprüfungen um genau festzustellen, ob in diesem Fall die Wirksamkeit noch genauso ist, wie in der Materia Medica angegeben.

Ich sehe darin noch ein anderes Problem:
Nee, eigentlich zwei Probleme. Zum Einen: diese Herstellung von Arzneimitteln kann man zwar keinem Privatmenschen verbieten, jedoch dürfen die Homöopathen dies nicht, denn die Herstellung von Arzneimitteln, egal in welcher Form, ist nur der Pharmacie, bzw. den Apothekern gestattet. Zum Anderen sehe ich hier die Gefahr des Missbrauches von hom. Arzneimitteln, mit denen wir eh schon zu kämpfen haben.

LG Pierroth



   

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