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Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Moderator: Angelika

greenbeans
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon greenbeans » 2. Apr 2013, 15:04

Bevor ihr mich hier ans Kreuz schlagt, führt doch bitte den 2. T bei Euch selber aus.
Hallo Erich,
neee, weder noch. Weder jemanden ans Kreuz schlagen (auch nicht sonstwohin :D ), noch einen solchen Test an mir selbst durchführen. Es geht auch nicht um "aufgebracht sein", ich bin einfach nicht Deiner Meinung, und eine deutlich vorgetragene andere Meinung wirkt eben manchmal kratzbürstig (aber zu Unrecht eigentlich). Ich denke, das gilt auch für Linny, daß sie einfach nur Deine Meinung nicht teilt.
Ich wollte in meinem anderen Beitrag bereits ausdrücken, daß dies kein persönlicher Angriff sein soll. Aber eine deutlich andere Meinung halt.
Also nicht persönlich nehmen bitte, es geht allein um den Inhalt.
Nicht nur ich habe diesen Test viele Male bei Homöopathie - Vorträgen Zeigen dürfen. Ein klarer klassischer Beweis, dass Homöopathie sicher wirkt. Hahnemann hatte auf solche Weise gearbeitet um die Wirkungen zu erforschen, das auch am eigenen Körper.
Ich kann mir das nicht vorstellen. Bitte werde mal konkret, wer an welcher Schule, oder wer bei welchem Vortrag, hat diesen Test vor den Zuhörern durchgeführt. Die Vorstellung davon hat für mich was vom Chemieunterricht meiner Schulzeit. Ich kann mir das nicht vorstellen, daß in einem ernsthaften Vortrag so vorgegangen wird. Und worauf konkret beziehst Du Dich bei Hahnemann? Ich kenne nämlich kein vergleichbares Vorgehen von ihm, bin allerdings auch nicht allwissend.


erich
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon erich » 3. Apr 2013, 06:57

Liebe greenbeans,

Du musst nicht gleicher Meinung sein wie ich. Ich glaube, Du hast eine gewisse Angst vor den Resultaten. Zu jeder Art von Verabreichung gehört vorher eine Arztneimittel-Prüfung. Ist es das "potenzierte" Wasser oder der Glaube daran. Wenn es bei Dir hilft in der Selbstanwendung ist alles ok.Das ist Deine Verantwortung. Wenn Du es Anderen empfiehlst zu tun und es klappt nicht, kann es sogar tödlich enden. In der Schweiz war eine bekannte Sekten-Führerin, welche in Ihrer Badewanne Heilwasser "produzierte" und an Krebskranke zur Heilung reichte. Das geht nicht. Ich bin überzeugt, dass Du das nie machen würdest. Es gibt jedoch Menschen, die solches tun . Da kann höchstens der Glaube daran helfen oder heilen. Das hilft jedoch dann, wenn überhaupt, nur wenigen. (Geistheilung)

Ich empfehle Dir, die Biographien von Hahnemann im Internet zu lesen und vergleichen. Er hat an sich und dann an seiner Familie getestet. Er hatte es nicht leicht um Anerkennung zu finden.

http://www.fid-gesundheitswissen.de/gle ... 102902342/

Ein ernsthafter und verantwortungsbewusster Homöopath lernt jahrelang, ja bis zu seinem Lebensende.
Alles Gute Dir!

greenbeans
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon greenbeans » 3. Apr 2013, 09:49

Ich stelle nochmal fest, daß ich Laie und kein Therapeut bin, also logischerweise sowieso nichts verabreiche. Auch kein Badewannenwasser. :rotfl:

Ich zitiere Dich mal:
Hahnemann (...) Er hat an sich und dann an seiner Familie getestet.
Das erklärt (mir) nicht Deine vorherigen Behauptungen. Aber genügen tut mir die Aussage jetzt trotzdem.

Deine guten Wünsche gebe ich gerne zurück, ich will ja gar keinen Streit hier. Ich denke, wir lassen die unterschiedlichen Ansichten nun einfach so stehen. :wink:

erich
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon erich » 6. Apr 2013, 06:04

Liebe greenbeans, wir haben aus jedem seiner Sicht nicht gestritten sondern bei unterschiedlichen Standpunkten diskutiert. Das war wichtig.
Damit Du auch meinen Standpunkt besser verstehst, hier etwas zu meinem Hintergrund:
Ich lebe in den Philippinen und betreue neben anderen, arme Familien im Regenwaldund die Naturvölker Batak und Palawenos auf unserer Insel. Sie können sich die teuren Medikamente der Ph-Industrie nicht leisten. Sie akzeptieren meist nur natürliche Medizin. Daher baue ich auch Heilkräuter und Hei-Bäume an, vermehre sie und gebe sie weiter. Daneben suche ich hier in der Natur nach geeigneten Heil- und Giftpflanzen, welche ich achtsam verarbeite und potenziere. Das ist wichtig, da die Ph-Industrie nun auch aus tropischen Pflanzen chemische Medikamente mit Nebenwirkungen herstellt, und dadurch eine ordentliche Zulassung eines neuen homöopathischen Heilmittels zu verhindern sucht. Meine Heilmittel-Prüfungen an diesen Pflanzen u.a. führe ich nur an mir durch. Ist es mit Erfolg gekrönt, gebe ich alle Daten und die Arztneigrundstoffe, mit von mir verarbeiteten Potenzen, an ein anerkanntes Labor weiter um es prüfen zu lassen. Wenns klappt, wird es veröffentlicht. Da können auch Patente daran nichts mehr ändern. Doch es muss zuerst anerkannt werden.
Hier ist die Homöopathie noch fast unbekannt. Ich kann jedoch mit einer philippinischen Naturärztin zusammen arbeiten und habe die ganze Unterstützung meiner wundervollen Lebenspartnerin. Wir besuchen die Menschen im Regenwald und installieren ihnen gute Wasserfilter, dass gerade in der Trockenzeit bei grossem Wassermangel wichtig ist und so das Pfützenwasser vorher von Krankheitskeimen bestmöglichst befreit werden kann. Vor allen für Säuglinge und Kleinkinder sehr oft ein Todesurteil.
Ich finanziere diese Tätigkeiten allein aus meiner Tasche, da ich dadurch unabhängig wirken kann. Manchmal erhalten wir von Freunden und Touristen, welche unsere Arbeit schätzen, mal 20 Euro für einen zusätzlichen Wasserfilter.
Das ein kleiner Überblick unserer sehr befriedigenden Tätigkeit.
Mit lieben Grüssen, Erich
Hier noch etwas sehr Erbauliches:
https://www.youtube.com/watch?v=m8SboGMfhrc (keine Werbung)

isaac67
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon isaac67 » 6. Apr 2013, 11:56

BildAber man sollte die Methode nur dann benutzen ,

samira
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon samira » 17. Apr 2013, 10:35

es ist doch nicht ernst gemeint und nur bösartig.


stella2
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon stella2 » 19. Apr 2013, 02:49

Nachdem ich meinen vorigen Post geschrieben habe, habe ich diese Wasserglasmethode wieder vergessen, bis ich auf einer Seite über Homöopathie im Zusammenhang mit Vorfeldprüfungen wieder daran erinnert wurde. Jeremy Sherr wurde dazu zitiert, und die Schreiberin erklärte sich die Wirkung dieses energetisierten Wassers mit der Theorie der morphogenetischen Felder nach Sheldrake: dass durch die Information auf dem Zettel das entsprechende morphogenetische Energiefeld aktiviert wird, das das Wasser auflädt.
Habe mich mit Anacardium C12 - Wasser behandelt, hergestellt mit der Zettelmethode, im Wechsel mit Sulphur C12, die ich als Globuli zu Hause hatte.
Ich konnte im Verlauf überhaupt keinen Unterschied feststellen, bei beiden Mitteln kam eine kurze Erstverschlimmerung entsprechend dem jeweiligen Mittel und danach eine Besserung.

Vorletzten Sonntag morgen bekam ich Schmerzen im rechten Knie, die schnell sehr heftig wurden.
Ich machte mir zwei Gläser mit Sulphur LM18 - und Calc. phos. LM18 - Wasser und füllte zwei 30 ml Fläschchen zu 3/4 mit diesem energetisierten Wasser und je 1/4 weißem Rum (wie bei Bach Blüten). (Calc. phos., weil ich 2007 schonmal ein Vierteljahr unter Knieschmerzen gelitten hatte und die durch das Mittel geheilt wurden, das ich von der C 12 hochgenommen habe bis zur c 1000, die das Problem dann schnell beseitigt hat.
Ich dachte, es ist Calc. phos., weil ich mich damals ähnlich neben der Spur gefühlt habe, völlig entnervt und unruhig durch den Schmerz.)
Der Muskelselbsttest zeigte zu meiner Überraschung aber Sulphur an. Gut, dachte ich, probiertst du´s.
Ich nahm einen Schluck von einem Glas Wasser mit 3 Tropfen. Gleich nach diesem Schlückchen wurde ich ruhig und es ging mir zumindest seelisch wieder fast gut.
24 Stunden später Fläschchen 10 x geschüttelt, wieder 3 Tropfen. War gut.
Dann hatte ich das Gefühl, ich brauche öfter eine Gabe und wartete die 24 Stunden nicht ab.
Bald darauf hatte ich 1 1/2 Tage ganz höllische Schmerzen. Nach nicht ganz 2 Tagen nahm ich 2 Tropfen in Wasser, das war die Dosis, durch die es jeden Tag etwas besser wurde.
Nach einer Woche Wechsel zu Anacardium LM18, Wasserglas, Zettel usw., einen halben Tag nach Einnahme gehobene Stimmung, am nächsten Tag ging´s mir nicht so gut, ... und heute Abend merke ich das Knie nicht.
Was ich damit erzählen wollte: ich merke überhaupt keinen Unterschied ob ich dieses energetisierte Wasser nehme oder das Mittel aus der Apotheke. Bin beeindruckt.

Eine Freundin, Ärztin, war unruhig und ängstlich vor ihrer Krebsnachsorge.
Ich schlug ein Experiment vor, Bach Blüten spontan ziehen. Sie hat keine und es war Sonntag. So zog ich am Telefon vier Blütenkarten für sie nach ihrem Stopzeichen.

Die Namen dieser vier Blüten schrieb die dann auf einen Zettel, ein Glas Wasser drauf usw.
Am nächsten Tag sagte sie, sie wäre entspannter, es ginge ihr besser, aber vielleicht käme das durch unser Gespräch.
Nach meiner Intuition waren das die "Blüten", ich behielt meine Meinung aber für mich.
Nach dem gut verlaufenen Termin am übernächsten Tag sagte meine Freundin, nun meine sie doch, die Verbesserung käme durch das Wasser.

amando
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 14. Jun 2013, 01:04

Hallo zusammen,
wer diese Wassermethode selbst getestet hat und das passende Mittel ausgesucht hat
wird sicherlich die Wirksamkeit dieser Methode selbst erlebt haben

Es geht aber noch weiter, denn Wasser ist nicht der einzige Träger von Informationen
und die Schrift ist nur eine Hülle für den Gedanken.

Man kann homöopathische und energetische Heilmitttel auch ohne Wasser und Glas herbei rufen und das entweder in der umgebende Luft das immer Wasser enthält oder direkt in das Aura. Meiner Meinung passiert das in das Aura.

Dazu braucht man nicht unbedigt einen Zettel. Es reicht das gesprochene Wort oder der Gedanke mit dem Mittel und Potenz.

Das funktioniert auch genauso sicher wie die Papier-Wasser Methode und ich habe sie
mehrmals getestet und auch von anderen testen lassen.

Man kann das auch sich selbst anwenden oder aber auch an anderen. Die anderen können im gleichen Raum oder auch ganz woanders sein, jede Entfernung spielt keine Rolle.

Damit kann man Menschen helfen, die weit entfernt und keine hom. Mittel besitzen.

Man kann damit also fernheilen ohne einen echten Mittel zu gebrauchen und ohne
dass der Behandelte dass Mittel selbst machen muss und davon wissen muss. Ohne dass jemand sieht, dass man Mittel gibt. Man kann durch ein Krankenhaus laufen und den Kranken telepatisch also das passende Mittel geben lassen. Es funktioniert !

Man ruft also das Mittel im Gedanken (name + potenz) und schickt es zur der Person wohin es soll.
Dass diese Methode schwerer zu glauben als die Papier-Wasser Methode ist, braucht
nicht erwähnt zu werden. Probiert es und ihr werdet sehen, dass es genauso funktioniert.
Erklärungen dafür werden schwer zu finden sein, aber es ist ein Wirken der geistigen Welt eigentlich. Man lässt also die Naturgeister der Mittel für dich arbeiten. Sie gehen wohin man will. Die Schamanen machen ähnliche Sachen aber mit anderen Geister.

Dabei braucht man aber schon ein wenig mehr Konzentration und auch Glauben in das was man tut, denke ich.

Wer die Wassermethode benutzt hat, wird wohl bei guter Beobachtung festgestellt haben,
dass die Wirkung des Mittel sofort nach dem Schreiben des Mittel anfängt und nicht erst
nach dem Trinken des Wassers. So bin ich auf diese Idee gekommen, dass schon das Schreiben alleine die hom. Geister herruft. Am Anfang war es auch für mich schwer zu glauben.
Und dass die Schrift und das gesprochene Wort nur Hülle des Gedankens sind, weißt wohl jeder. Man spart sich die Schreiberei, die Gläser, das Wasser, das Aufstehen, die Arbeit mit dieser telepathischen Methode.

Ich hatte mal ausnahmsweise eine Cola in Urlaub abends getrunken, ich der nie Cola trinkt.
Obwohl todmüde, könnte nicht einschlafen. Ich merkte es und fragte mich warum und dann
erinnerte ich mich an das Cola. Ich war aber zu faul um meine Taschenapotheke aus dem Auto zu holen, denn ich war im Zelt. Ich liess telepatisch Coffea cruda C30 zu mir kommen, nach 10 Sekunden wurden meine Augen schwer und ich müde, ich merkte den Unterschied und bin eingeschlafen. Das war eine der vielen Erfahrungen. Auch andere haben mir über diese telepatische Methode berichtet. Es rockt !

Es gibt noch eine noch unglaublichere Steigerung dieser Methoden, aber ich werde sie erst in einige Monaten hier erwähnen. Bis dahin, testet diese neue und hilfreiche Methode, wo man kein Wasser, kein Stift und keinen Zettel mehr braucht. Nur ein Aufrufen im Gedanken.
Für sich selbst oder für andere.

LG, Amando

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paul
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon paul » 14. Jun 2013, 09:50

...Man kann damit also fernheilen ohne einen echten Mittel zu gebrauchen und ohne dass der Behandelte dass Mittel selbst machen muss und davon wissen muss. Ohne dass jemand sieht, dass man Mittel gibt. Man kann durch ein Krankenhaus laufen und den Kranken telepatisch also das passende Mittel geben lassen. Es funktioniert !...
Das wäre ja echt super ... die Methode musst Du unbedingt patentieren lassen, denn dann bräuchten wir ja im Prinzip die ganze Pharmaindustrie nicht mehr, weil man ja einem Schwerstkranken im Krankenhaus oder wo auch immer er sich befindet, die notwendigen Antibiotika, Herzmittel usw. einfach gedanklich verabreichen könnte .... und gut iss :o
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

stella2
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon stella2 » 14. Jun 2013, 13:33

"Man kann durch ein Krankenhaus laufen und den Kranken telepathisch das passende Mittel geben lassen."
"...ohne dass der Behandelte das Mittel selbst machen und davon wissen muss."

O wei o wei, Amando!
Dann schaue ich wohl mal jetzt, was Du für Deine unbewältigten Machtprobleme brauchst, um Dich helfersyndrommäßig mental zu vergewohltätigen?

Nach dem was Du schreibst, dast du noch nie von Respekt vor dem anderen Menschen, seiner Seele, seinen Grenzen und seinem Recht auf Selbstbestimmung!! gehört.

Da behandele ich mich zur Zeit immer noch lieber selber, 1. weil ich es noch kann und 2. weil ich von diesen Machtallüren auch vieler Hömöopathen, bei denen ich in Behandlung war, einfach die Nase voll habe. -

Übrigens habe ich schon geschrieben, wie ich vor etwa 30 Jahren einer Freundin Sulphur während eines Telefonats mental gegeben habe, und der Sulphurprozess lief ab. Und natürlich habe ich ihr den Vorschlag gemacht und sie selber entscheiden lassen.

amando
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 14. Jun 2013, 19:54

Da gibt es Leute die nur den Balken in den Augen anderen sehen, nur Kritik üben
und alles besser wissen...und dann sehen sie überall noch dazu nur schlechte Intentionen und sogar schlechte Taten.

Anstelle dankbar für die Informationen zu sein und konstruktiv dazu beizutragen picken sie nur die Teile heraus wo sie etwas angreifen und negativ finden können, dem anderen sogar schlechte Intentionen vorwerfen... damit sie am Ende als die Besseren und die Klügeren erscheinen.

Kann nur sagen: tzzz tzzz tzzz....eine Menge unerlöstes Ego ist bei solchen Menschen dabei.
Na gut Stella, patentiere die Methode wenn du sie schon vor 30 Jahren erfunden hast.

Mal sehen wie man Gedanken patentieren kann.

Linny
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon Linny » 15. Jun 2013, 01:07

Also ich weiss nicht... habe die Papiermethode vor ca. 2 Monaten selbst ausprobiert und hat nicht gewirkt. Habe keinerlei Heileffekt festgestellt.
Vielleicht sollte ich der Methode irgendwann noch mal eine zweite Chance geben, bin ja ein relativ aufgeschlossener Geist, aber momentan glaube ich nicht mehr dran, dass sie funktioniert. Wenn es bei jemandem eine Wirkung zeigt, dann vielleicht nur wegen des Placebo-Effektes, für den ich leider noch nie wirklich empfänglich war.

Ich bezweifle sowieso die Theorie, dass homöopathische Mittel angeblich nur "energetisch" wirken. Mittlerweile wurden ja mit neuen Messmethoden selbst in den Hochpotenzen noch Nanopartikel der Ursprungssubstanz gefunden. Die Tatsache, dass es Nanoteilchen als klitzekleine Einheiten möglich ist, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und so im Körper eine Reaktion auszulösen, finde ich sehr interessant.

Zu der Sache mit dem anderen ungefragt Energien schicken. Anando, mal anders herum gedacht: fändest du das denn in Ordnung, wenn dir andere ohne deine Einwilligung einfach energetische Sachen schicken würden? Nur mal so als Denkanstoß.

stella2
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon stella2 » 15. Jun 2013, 02:31

Hallo Amando, erhellend wäre nun gewesen, wenn du auf Deine von mir zitierten Aussagen eingegangen wärst.

amando
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Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon amando » 15. Jun 2013, 03:47

Hallo ihr Balkensuchenden,

es ging hier nicht darum jemanden ohen Einwillingung einen Mittel zu schicken,
sondern nur um die Beschreibung der Möglichkeiten dieser Methode.

Warum pickt ihr nur alles negative heraus und tut mir Taten und Intentionen vorwerfen, die
ich miemals machen würde ?

Die Papiermethode habe ich in über 4000-5000 Fällen bei anderen wirken sehen.
Es gibt andere Homöopathen welche diese Methode seit Jahrzehnten verwenden.
Es gibt tausende Homöopathen, die radionische Geräte für die Herstellung von Mittel
verwenden, die auf das gleiche Prinzip basieren, nur dass hier die Maschine das Mittel schreibt und nicht der Mensch (die von Menschen gemachte Mittel sind aber besser und
reiner, da Maschine Maschine bleibt).

Es handelt sich dabei um ein Naturgesetz und nicht um ein sporadisches Phänomen, die
nur bei wenigen wirkt. Da würden all diese Homöopathen ihre radionischen Geräte wegschmeissen, wenn man Mittel nicht 100% zuverlässige herstellen könnte.

Und auch ich würde diese Methode nicht anwenden, wenn es nicht immer sicher funktionieren
würde, denn es ist schon schwer genug das passende Mittel zu finden und wenn
es dasprogrammieren des Mittel nur ein Roulett wäre wüsste man gar nicht mehr
ob das falsche Mittel war oder ob die Programmiermethode fehlschlug.

Aber so ist es keinesfalls, die Methode wirkt immer 100%.

Das Problem bei der Sache ist IMMER zuerst das richtige Mittel zu finden. Das ist oft nicht leicht, besonders für Laien. Lasst euch in diesem Fall Mittel von Profis verschreiben und programmiert es. Aber auch Profis können sich irren.

Es gibt angebliche sichere Arnica-Fälle wo Arnica aber keine Wirkung zeigt. Das kann oft auch mit anderen Mittel passieren wo man denkt, es muss wirken. Aber das erwartete Mittel einfach wirkt nicht so wie man es sich vorstellt oder gar nicht.

Wer diese Methode testen will, soll nicht extra Tests dazu erfinden, wie Eric oben mit
Allium cepa, sondern ganz normal in einem reellen Fall das Wassermittel geben anstelle Globulis.
Außerdem ich habe auch gesagt, dass Mittel in sehr niedrige Potenzen wie D2
an der Grenze der Machbarkeit sind, denn man kann mit dieser Methode keine materielle
Mittel sondern nur energetische Mittel produzieren. D2 ist sehr tief und sehr materiell.
Und bei diesem Allium Cepa test von Eric handelte sich um einen speziellen Test und
nicht um einen normalen Behandlungsfall.

Wer diese Methode testet, sollte sie solange testet bis es gewirkt hat, also bis
er das passende Mittel für einen akuten Fall gefunden hat, alles andere ist seine Schuld.
Irgendwann wird er schon das richtige Mittel finden, es sei, er steht sich mit seinem
starken Unglauben selber im Weg und bekommen genau das er sich erhofft.

Wenn die Methode bei einige Tausende Menschen, die nicht mal von Homöopathie eine Ahnung haben oder groß an dieser Methode glauben, funktioniert, und bei Leuten die
"sich auskennen" aber negative Erwartungen haben nicht funktionert, dann liegt es IMMER nur an dem Mensch selber und nicht an der Methode.

Also gibt nicht so schnell auf und testet mit offenem Geist und mit Vertrauen, denn bei diesen Sachen gilt: wer zu skeptisch dabei vorgeht, beinflusst unbewusst
die Sachen so, dass er eine Wirkung bekommt die mit seinen Erwartungen übereinstimmt.
Auch wenn er sich für offen und aufgeschlossen hält, ist das aber unbewusst nicht immer so.
Das erkennt man auch leicht an die Art und Weise wie man hier darüber schreibt und
wie man testet.

Da Männer allgemein sehr verkopft sind, tendieren sie oft dazu alles falsch zu machen
und zu verstehen (siehe Eric), obwohl die Sache doch so kinderleicht ist.
Und die Profis haben eine viel größere Wahrscheinlichkeit dabei etwas falsch zu machen,
obwohl man doch so wenig falsch machen kann.
Ich rede hier aus Erfahrung, denn ich habe diese Methode sehr vielen gezeigt
und genau das obig genannte Verhalten festgestellt.

Naive, einfache, einfältige Menschen, die sich mit Homöopathie kaum auskennen
bekommen immer sofort positive Resultate, Profis hingegen viel viel weniger, denn sie
machen von Anfang grobe ehler und glauben an sich auch kaum von vorneherein, dass
es funktioniert.

An dieser Methode scheiden sich die Geister der Homöopathie,
denn die sehr skeptische (Vithoulkas z.B. ) wollen nicht mal ausprobieren.
Die wenigen aufgeschlossenen Homöopathen, die schon auprobiert haben, haben
selber herausgefunden, dass es funktioniert (ich kenne selber einen Dutzend oder mehr).

Ich bin aber nicht da um jeden von dieser Methode mit Gewalt zu überzeugen.
Man kann sich nur selbst Überzeugen aber es ist wichtig keine Fehler zu machen.

Wer alles richtig macht wird die gleiche Ergebnisse bekommen wie ich und Tausende andere Homöopathen oder Patienten.

Es handelt sich dabei um ein NATURPRINZIP, ein NATURGESETZ, das keiner von uns verstehen kann, dass aber so wie die Gravitation sicher und immer funktioniert.

Ähnlich wie Homöopathie, wo keiner wirklich weiß wie es im Korper wirkt und funktioniert, sondern nur gewisse theoretische Modelle als Erklärung hat.
Auch die Ursache für die Gravitation ist den Physiker bisher unbekannt, und doch
wirkt sie auch wenn man es nicht versteht, wer und was diese ungalubliche Kraft in
der Mittel aller Himmelskörper produziert.

Aber zwischen Theorie und Wirklichkeit kann eine große Kluft sein. Deswegen sucht auch keine Erklärungen für solche Phänomene, alles wichtige ist dass sie so ZUVERLÄSSIG wirkt wie gut gemachte Globulis.

Ich habe selber Monate gebraucht um es wirklich tief im Inneren zu glauben, obwohl ich die Methode in allen Fällen wo das passende Mittel gegeben wurde, funktionieren sah.
Solche Sachen sind einfach schwer zu glauben, und man wundert sich je mehr je verkopfter man ist. Schaut mal wie einfach, einfältig und selbstverständlich ein Kind mit solch einer Methode umgeht, wenn er davon weißt, um einen Vergleich zwischen einen Homöopathen/Profi und ein Kind zu bekommen. Die Einfältigkeit ist der Schlüssel bei dieser Methode.

Probieren geht über verstehen und wissenschafliche Tests.

Es liegt also an euch und nicht an die Methode.

Beachtet folgednes:

1. Das Mittel muss wirklich passend sein, was keiner 100% wissen kann, auch nicht mal
die Profis immer. Tut es nicht wirken, dass gibt das echte Mittel in die gleiche Potenz um
einen reellen Vergleich zu haben.
2. Benutzt die Methode, wie ich schon gesagt habe, in reellen akuten und einfachen Fällen und nicht als extra Testversuchanordnung (siehe negativbeispiel Eric) oder in chronischen Krankheiten.
3. Lasst einfach, wenn ihr die Gelegenheit habt, das programmierte Mittel
an Patienten/Verwandte/Freunde geben und nicht an euch selber - wenn es geht -
und - auch wenn es geht - lasst diese das Mittel selbst herstellen. Dann seid ihr mit eueren
unbewussten Skeptizismus darauß und ihr tut eventuell nur das Mittel aussuchen, aber nicht selber produzieren und selber an euch testen.

Vekopfte und spektische Menschen tendieren immer dazu nur an sich selbst zu testen
und dann voreilig sich schnell unbewusst zu beweisen dass es NICHT funktioniert, oder mit spezielle Testanordnungen und Methoden zu testen, als wären sie Pharmaunternehmen, die Medikamente "wissenschaflich" testen wollen.

Wer schon mal so anfängt, der gehört zu denen die keine Ergebnisse bei diesen kinderleichten Sachen bekommen wird. Habt ihr selber keine Ergebnisse bekommen,
lasst einen Bekannten/Freund, der einfälltiger ist testen und ihr werden sehen,
dass es nur an euch liegt (oder es ist das falsche Mittel ausgesucht worden).

LG, Amando

Linny
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Registriert: 28. Sep 2010, 22:27

Re: Homöopatische Mittel selbstgemacht, einfach und umsonst

Beitragvon Linny » 15. Jun 2013, 14:56

Wer diese Methode testet, sollte sie solange testet bis es gewirkt hat, also bis
er das passende Mittel für einen akuten Fall gefunden hat, alles andere ist seine Schuld.
Irgendwann wird er schon das richtige Mittel finden, es sei, er steht sich mit seinem
starken Unglauben selber im Weg und bekommen genau das er sich erhofft.

Wenn die Methode bei einige Tausende Menschen, die nicht mal von Homöopathie eine Ahnung haben oder groß an dieser Methode glauben, funktioniert, und bei Leuten die
"sich auskennen" aber negative Erwartungen haben nicht funktionert, dann liegt es IMMER nur an dem Mensch selber und nicht an der Methode.

Also gibt nicht so schnell auf und testet mit offenem Geist und mit Vertrauen, denn bei diesen Sachen gilt: wer zu skeptisch dabei vorgeht, beinflusst unbewusst
die Sachen so, dass er eine Wirkung bekommt die mit seinen Erwartungen übereinstimmt.
Auch wenn er sich für offen und aufgeschlossen hält, ist das aber unbewusst nicht immer so.
Das erkennt man auch leicht an die Art und Weise wie man hier darüber schreibt und
wie man testet.
Wie gesagt, amando. Ich denke, ich werde der Methode demnächst noch einmal eine zweite Chance geben. Mal sehen, vielleicht wenn in einigen Wochen oder Monaten mein chronisches Konstitutionsmittel wiederholt werden muss. Von dem weiß ich nämlich, dass es für mich 100% richtig ist und zumindest in der klassischen Globuliform immer deutlich und zuverlässig wirkt.

Wenn dann keine Wirkung spürbar ist, gebe ich's auf, denn was bringt eine Methode, die nur hilft, wenn man dran glaubt. Deutet das nicht doch auch eher auf einen bloßen Placebo-Effekt hin?

Dann bleibe ich lieber bei der "altmodischen" Variante mit potenzierten, homöopathischen Globuli. Die helfen jedenfalls auch dann zuverlässig, wenn die Patienten nicht an eine Wirkung glauben.



   

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