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Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Moderator: Angelika

Vigeo
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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Vigeo » 7. Feb 2011, 08:40

Hallo Fiamma,
die Grundlage einer guten homöopathischen Behandlung ist Vertrauen.
Letztendlich sind sind deine Ängste ja entstanden, weil ihr nicht ausreichend kommuniziert.
(theoretisch könnte es auch ein Symptom sein)

Ich habe neulich meiner Homöopathin beim Termin auch gesagt, dass ich eigentlich überhaupt keine Lust hatte, zum Termin zu erscheinen. Über das Warum ist sie dann zu einem neuen Symptom gekommen und ich zu einer Erkenntnis.
So kann es eben auch gehen...
Gruß, Linda Benninghoff


fiamma
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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon fiamma » 7. Feb 2011, 10:50

Hallo Linda,

ja, ich verstehe schon, wie Du das meinst....
Aber was soll ich nun also konkret machen bzw. in meine Fragen an ihn mit aufnehmen?
Ein Gespräch war "eigentlich" ausgemacht - nun empfindet er es nicht als erforderlich, wie es aussieht. Das akzeptiere ich nun auch - mir geht es jetzt darum, nichts zu "übersehen" bzw. nicht (wieder?) irgendwelche Fehler zu machen.
In den Symptomverlauf, den ich ihm kürzlich geschickt habe, standen die Zweifel usw. schon drin, soweit ich sie gehabt habe - es ist also auch erwähnt, dass ich eine Phase hatte, in der ich mich innerlich total gegen die hom. Mittel sträubte und ich den Eindruck hatte, sie würden mir "schaden"; dass ich die Erstverschlechterung schlimmer als die Krankheit selber wahrnahm usw. Und eben auch, dass ich aus der Verzweiflung und Erschöpfung heraus dann antidotiert habe, und so einiges mehr. Ich habe letztlich also schon aus meiner Sicht alles vollständig kommuniziert, einschließlich der (teils positiven) Veränderungen nach der Antidotierung.
Liebe Grüße,
fiamma

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Linny » 7. Feb 2011, 19:45

Was ist das Erfolgsgeheimnis einer Spontanheilung. Im eigenen Körper werden bestimmte Mechanismen angeschaltet die diese Heilung ermöglichen, die richtige Homoöpathie kann dieser Auslöser sein. So lange ich Kummer und Ängste habe und keine Lebensfreude habe ist dies in meinen Augen nicht möglich. Dies wird durch weltweite Megastudien z.B. veröffentlicht im Lancet bestätigt.Ich habe es jedenfalls bisher nicht geschafft meine Lebensfreude wieder zu finden.
Das tut mir Leid, dass die Homöopathie dir bisher nicht helfen konnte. Ich denke, dass dein passendes Mittel bisher einfach noch nicht gefunden wurde.
Denn meine Erfahrung ist, dass eine homöopathische Behandlung sehr gut gegen psychischen Beschwerden, Ängsten und Kummer hilft.
Das Schwierige ist nur halt, das exakte Konstitutionsmittel für die Betroffenen zu finden. Aber wenn es gefunden ist, dann heilt es die mentale Ebene, die Psyche und anschließend auch den Körper. Traumatische Erfahrungen können endlich verarbeitet werden, das Selbstbewusstsein und die Zuversicht wächst, eingefahrene Denkmuster lösen sich wie von selbst und mehr Energie und Lebensfreude stellt sich ein.
Nicht umsonst kann die Homöopathie gerade in der Behandlung von Depressionen tolle Erfolge vorweisen.

fiamma
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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon fiamma » 10. Feb 2011, 13:06

Hallo Ihr Lieben,

sorry dass ich hier schon wieder rumheule, bin total verzweifelt.
Habe erst vor Kurzem (vorgestern) mit dem neuen Mittel angefangen - und der Haarausfall hat sich vervielfacht, mir fallen wirklich büschelweise Haare aus, obwohl ich eh kaum noch welche habe..... :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad:
Ist das denn normal??? Wenn ja, wie lang dauert das ungefähr?
Insgesamt dauert meine hom. Behandlung nun schon seit 1. Dez. - und seitdem habe ich in jeder Hinsicht nur Verschlechterungen erlebt, das krasse Gegenteil von den erwünschten Wirkungen, ich bin sowas von enttäuscht und traurig.
Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich ohne diese Behandlung echt besser gefahren wäre; ich bin nur noch am Weinen, total depressiv.
Liebe Grüße,
fiamma

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Nils
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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Nils » 10. Feb 2011, 14:32

Hallo fiamma,
Ich soll täglich 2 Tropfen auf 1 TL Wasser einnehmen und dann nach 6 Wochen berichten.
Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Du nimmst Acid. Phos. in Q6.
Dazu nimmst Du einen TL voll Wasser, gibst aus der Acid. Phos. - Flasche zwei Tropfen darauf und nimmst den TL ein.

Oder gibst Du 2 Tropfen der Q6 auf ein Glas Wasser und nimmst davon 1 TL?

Nils

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon fiamma » 10. Feb 2011, 14:42

Hallo Nils,

danke für Deine Antwort! :)
Ich zitiere den Hom. wörtlich:
Sie beginnen mit einer täglichen Gabe von 2 Tropfen auf 1 Teelöffel Wasser und berichten nach 6 Wochen.
Vor jeder Gabe verschüttele ich die Flasche (10 Schüttelschläge, wie vom Hom. vorgegeben).
Damit das Verschütteln klappt, habe ich am Anfang ein bißchen was weggeschüttet (Flasche war randvoll).
Denkst Du, meine starke Verschlechterung hat was mit der Dosierung zu tun?
Liebe Grüße,
fiamma


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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Nils » 10. Feb 2011, 21:47

Ich weiß es nicht Fiamma. Mir war bisher diese Art der Dosierung bzw. Einnahme nicht bekannt, darum frage ich nach. Von LM-Potenzen her weiß ich, daß es am Anfang wichtig ist, recht zeitnah mit dem Homöopathen in Verbindung zu bleiben, um die genaue Dosierung herauszufinden.

Ob das bei Q-Potenzen auch so ist weiß ich nicht.
Vielleicht kann sich ja noch jemand von den Homöopathie-Profis hierzu äußern?

Alles Gute und den Kopf nicht hängen lassen,

Nils

P.S.: was ich bisher von Homöopathie weiß: weniger ist mehr.
Wenn es Dich also quält, setz' einfach mal aus. Das zuwarten ist in der Homöopathie anscheinend nicht falsch - zumindest höre ich das "noch bissl warten" so oft ...

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon fiamma » 10. Feb 2011, 22:08

Danke für Deine Antwort, Nils. :D

Ich habe heute mit einer netten Dame gesprochen, die meinen Hom. sehr gut kennt und schätzt, und die auch meinen Fall kennt.
Sie meinte, der Verlauf habe wohl schon seine Ordnung; das erste Mittel sei auch sicher nicht falsch gewesen, sondern sehr gut gewählt :o - bei tiefsitzenden Sachen sei es normal, dass man dermaßen durch die Hölle geht, der Haarausfall sei letztlich nur ein "Symptom", wenn auch ein sehr schlimmes - aber ja immerhin nicht lebensbedrohlich.... :-?
Mein Hom. sei eine absolute Koryphäe, einen besseren könne ich nicht finden.... Und es hörte sich alles so schlüssig und richtig an. Dennoch sagen meine Gefühle mir was anderes - ich bin einfach nur stinkesauer darüber, dass ich so entstellt bin und alles immer schlimmer statt besser wird. :evil:
Für mich ist dieser Haarausfall ein regelrechtes Trauma - und zwar seit der Behandlung schlimmer als je zuvor. Das hinterlässt doch dann ebenfalls wieder negative Spuren im Körper, oder?
Liebe Grüße,
fiamma

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Vigeo » 11. Feb 2011, 08:29

Ich weiß es nicht Fiamma. Mir war bisher diese Art der Dosierung bzw. Einnahme nicht bekannt, darum frage ich nach.
Mir auch nicht.
Von LM-Potenzen her weiß ich, daß es am Anfang wichtig ist, recht zeitnah mit dem Homöopathen in Verbindung zu bleiben, um die genaue Dosierung herauszufinden.
Alles richtig und genau deswegen ist es so schwer, etwas zu Fiammas Fall zu sagen...
Gruß, Linda Benninghoff

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Vigeo » 11. Feb 2011, 08:34

Ich habe heute mit einer netten Dame gesprochen, die meinen Hom. sehr gut kennt und schätzt, und die auch meinen Fall kennt.
Hallo Fiamma,
kennt die Dame dich oder deinen Fall? Das kann ein großer Unterschied sein...
Sie meinte, der Verlauf habe wohl schon seine Ordnung
Wenn sie sagt, der Verlauf ist in Ordnung, müsste sie ja auch die Dosierung verstehen. Vielleicht kann sie dir das besser erklären?
Mein Hom. sei eine absolute Koryphäe, einen besseren könne ich nicht finden....
Und was nützt dir das jetzt? ;)
Was sagt sie denn zu dem Verhalten der Koryphäe dir gegenüber?
Gruß, Linda Benninghoff

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Nils » 11. Feb 2011, 09:25

Hallo Fiamma,
Mein Hom. sei eine absolute Koryphäe, einen besseren könne ich nicht finden.... Und es hörte sich alles so schlüssig und richtig an. Dennoch sagen meine Gefühle mir was anderes - ich bin einfach nur stinkesauer darüber, dass ich so entstellt bin und alles immer schlimmer statt besser wird.
Dazu kann (und darf) ich mich nicht äußern. Aber ich kann Dir was von mir erzählen:

Mein früherer Homöopath hatte viele Zertifikate an der Wand, ist auch beim Homöopathie-Pabst Vithoulkas zur Schule gegangen, er hat mit immer alles sehr genau erklärt und alles was er gesagt hat, hat für mich sehr logisch und einleuchtend geklungen. Ich habe ihm total vertraut.

Später - als es ständig schlechter und nie besser wurde - kamen in mir Zweifel auf. Ich las viel in diesem und anderen Foren und viele sagten mir, daß es ganz einfach (und gelinde gesagt) nicht "richtig" homöopathisch sei, wenn man täglich eine C200 bekommt - und das über viele Monate hinweg. (Und ich hatte damals keine schwere Erkrankung,die eine tägliche C200 evtl. rechtfertigen würde).

Ich konfrontierte ihn mit dieser Aussage und er erklärte mir wieder alles so gut und einleuchtend, so daß ich meine Zweifel beiseite schob und noch 1/2 Jahr zu ihm ging. Aber danach gings mir so dreckig, ich war zu nichts mehr in der Lage. Ich arbeitete halbtags - und war kaum in der Lage diesen halben Tag zu schaffen. Ich weiß nicht, wie ich durch diese Zeit gekommen bin...

Erst dann habe ich endlich (!) auf meine innere Stimme gehört und bin nicht mehr hingegangen. Das ist mir fürchterlich schwer gefallen und ich habe noch lange gezweifelt ob das richtig war.

Das war vor fast 3 Jahren und jetzt kann ich sagen, es war richtig. Ich habe mich nur nicht getraut auf meine inneren Zweifel zu hören, habe immer gehofft, "das wird bestimmt bald besser", "da muß ich jetzt noch durch dann gehts aufwärts" usw.

Erst seit ich bei meiner jetzigen Homöopathin bin verstehe ich ein ganz, ganz kleines bischen was von Homöopathie und weiß nun, wie schädlich falsch angewendete Homöopathie sein kann. Nicht daß es da nicht auch schwierige Zeiten gab (und gibt) - aber eben nicht nur.

"Schadet nicht" ist einer der größten Irrtümer bezüglich der Homöopathie. Ich bin überzeugt: mit Homöopathie kann man auch jemanden umbringen wenn man ihn lange genug und falsch genug "behandelt"...

Liebe Fiamma, deutlicher kann ich's Dir wirklich nicht sagen. Ich glaube es ist an der Zeit für Dich, was zu tun.

Du erhoffst Dir in diesem Forum und von anderen Menschen (z.B. die nette Dame), daß sie Dich bestätigen, daß es gut ist wenn Du weitermachst usw. Das kann aber niemand sagen - nur Du selbst mußt das herausfinden. Nach Bestätigung suchen ist zwar der bequemste Weg - (und einer den ich gut verstehen kann) - aber eben nicht immer der Richtige.

Niemand kann Dir das abnehmen - und in keinem Forum der Welt wirst Du "die richtige", die erlösende Antwort finden. Die findest du nur indem Du etwas tust - was auch immer. Was zu tun ist kann Dir auch keiner wirklich sagen, auch das mußt DU entscheiden.

Alles Gute,

Nils

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon fiamma » 11. Feb 2011, 11:14

Hallo Ihr Beiden,

erst mal ganz vielen lieben Dank für Eure Antworten, die sehr zum Nachdenken anregen und mir auch sicher helfen - auch wenn das vielleicht nicht immer unmittelbar erkennbar ist ;)

@Vigeo
kennt die Dame dich oder deinen Fall? Das kann ein großer Unterschied sein...
Sie war bei der Anamnese dabei; und sie kennt den Hom. seit 20 Jahren. Mich kannte sie vorher nicht.
Wenn sie sagt, der Verlauf ist in Ordnung, müsste sie ja auch die Dosierung verstehen. Vielleicht kann sie dir das besser erklären?
Ich habe auch wegen der Dosierung nachgehakt, ja. Sie hat dann bestätigt, dass das so stimmt. Begründung habe ich keine erfragt, da ich sowieso Laie bin.
Was sagt sie denn zu dem Verhalten der Koryphäe dir gegenüber?
Sie meinte, er habe sich vermutlich durch meinen Leidensdruck zum Wechseln des Mittels genötigt gesehen. Und ich solle, wenn's mir so besch.... geht, unbedingt auf einem Gespräch mit ihm bestehen. Insgesamt hat sie betont, dass er total gut ist und sehr erfolgreich arbeitet.
Nachdem ich das aktuelle Mittel (Acidum Phosphoricum) erst seit wenigen Tagen nehme, möchte ich ihm noch ein bißchen Zeit zum evtl. "Einspielen" geben - und wenn ich nach 1-2 Wochen immer noch so massiven Haarausfall habe, mache ich ohne vorheriges Gespräch sicher nicht mehr weiter oder breche sowieso ganz ab.
Liebe Grüße,
fiamma

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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon fiamma » 11. Feb 2011, 11:27

@Nils

Deine Schilderung hat mich natürlich schon getroffen, weil sie sehr an meinen eigenen Fall erinnert....
Nur viel erklärt wurde/wird mir von meinem Hom. leider nicht. Er ist sich seiner Sache wohl sicher, er verordnet, und damit basta....
Wenn ich an die Anamnese zurückdenke, muss ich aber zugeben, dass da mein Eindruck sehr sehr gut war, also dabei bleibe ich schon.
Von der Behandlung bin ich trotzdem enttäuscht. Und ich als Laie kann aber nicht unterscheiden, ob das ein Murks ist oder ob man eben durch diese Hölle gehen muss, wenn man Heilung erlangen möchte. Die Dame sagte mir ja, dies sei normal, wenn alles so tief sitzt (und das tut es definitiv; ich habe eine viele Jahre dauernde Leidenszeit hinter mir, mit großen Ängsten, Panikattacken, Verzweiflung usw.).
Ich habe mal gelesen, dass viele Leute Behandlungen zu einem Zeitpunkt abbrechen, an dem es nicht mehr weit zum Ziel gewesen wäre. Nachdem ich schon mehrere andere Behandlungen abgebrochen habe, habe ich nun einfach umso mehr Skrupel, noch dazu weil mein Hom. in der Tat sehr anerkannt ist (ich schicke Dir dann mal den Namen per PN).
Ich nehme derzeit mein Mittel täglich ein, aber es ist kein C200, sondern ein Q6 - da ist das doch was anderes!?
Ich arbeitete halbtags - und war kaum in der Lage diesen halben Tag zu schaffen. Ich weiß nicht, wie ich durch diese Zeit gekommen bin...
Exakt genauso erging es mir eine Zeitlang auch während meiner Behandlung. Wenn es nun wieder so kommen sollte, ist der Ofen aus. Denn ich muss meine Arbeit tun und habe ein Kind im Grundschulalter, das ständig diese depressive, erschöpfte und miesgelaunte Mama mitbekommt, das kann's einfach nicht sein!
Was mich auch ärgert: der Hom. hatte mir gesagt, bei den Q-Potenzen gäbe es keine Erstverschlimmerung - stattdessen dann wohl eine "Dauerverschlimmerung", oder was?

Wie ist das bei Dir nun mit der aktuellen Homöopathin? Wie lange dauert die Behandlung schon, und wie "schnell" stellten sich Erfolge ein? Wie war/ist das mit der Erstverschlimmerung? Und mit welchen Potenzen arbeitet Ihr?
Du erhoffst Dir in diesem Forum und von anderen Menschen (z.B. die nette Dame), daß sie Dich bestätigen, daß es gut ist wenn Du weitermachst usw.
Nach vielen Irrwegen traue ich mir einfach selber nicht mehr und suche ein wenig Orientierung von außen, von kompetenteren Leuten, die außerdem objektiv sind.
Die letzte Instanz wird natürlich dann so oder so meine innere Stimme sein. Ich möchte, dass sie mir eines Tages ganz eindeutig sagt "weitermachen" oder "aufhören". Ich habe keine vorgefertigte Meinung, was von beiden die bessere Alternative ist; aber ich spüre eben nach wie vor keine eindeutige Position dazu, bin so hin- und hergerissen.

Danke Dir nochmals für die vielen Gedanken, die Du Dir gemacht hast; sie sind auf alle Fälle "angekommen" und müssen aber noch etwas sacken.... :)
Liebe Grüße,
fiamma

Vigeo
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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Vigeo » 11. Feb 2011, 11:45

Begründung habe ich keine erfragt, da ich sowieso Laie bin.
Gerade deswegen solltest du verstehen, was da vor sich geht.
Man kann auch in relativ einfachen Worten erklären, was passiert.
Sie meinte, er habe sich vermutlich durch meinen Leidensdruck zum Wechseln des Mittels genötigt gesehen.
Gut, wir jeden hier über eine Dritte, die ihre Meinung äußert. Aber entweder ist sich der Hom. mit seiner Mittelwahl sicher oder eben nicht. Natürlich kommt es (oft) vor, dass man nicht sofort das passende Mittel findet.
Gruß, Linda Benninghoff

Vigeo
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Re: Konstitutionsmittel Q18, Erstverschlimmerung(?) Haarausfall

Beitragvon Vigeo » 11. Feb 2011, 11:47

Was mich auch ärgert: der Hom. hatte mir gesagt, bei den Q-Potenzen gäbe es keine Erstverschlimmerung - stattdessen dann wohl eine "Dauerverschlimmerung", oder was?
Auch bei Q-Potenzen kann es zu Erstverschlimmerungen kommen. Man hat hier aber den Vorteil, dass man durch eine veränderte Dosierung oder Aussetzen des Mittels gut auf Reaktionen reagieren kann.
Gruß, Linda Benninghoff



   

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