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Histamin-Intoleranz

Moderator: Angelika

Baumkrone
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Histamin-Intoleranz

Beitragvon Baumkrone » 13. Aug 2013, 10:59

Hallo Foris,
ich leide seit geraumer Zeit an einer HI, die mich sehr beeinträchtigt beim Essen.
Was hält Ihr von den DAO-Tropfen D6 (Diaminoxidase). Habt Ihr schon Erfahrung diesbezüglich gemacht? Mein Apotheker meint, dass die Homöopathie Humbug sei. Ich finde, das kann man doch nicht so verallgemeinern, denn wer heilt hat Recht, oder?

Gruß
Baumkrone


Linny
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Linny » 15. Aug 2013, 13:09

Eine Histamin-Intoleranz ist immer ein chronisch-konstitutionelles Problem und muss auch so behandelt werden - mit einem Konstitutionsmittel. Das DAO-Enzym in homöopathischer Form zu verabreichen ist keine klassisch homöopathische Vorgehensweise und ich bezweifle, dass dadurch eine wirkliche Heilung erzielt werden kann.
Jedoch richtig angewandt hat sich die Homöopathie generell als sehr wirksam gegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten erwiesen.

Borderline
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Borderline » 16. Aug 2013, 13:22

hallo. leider kann ich dir bezüglich der hom. keinen ratschlag geben.

aber ich leide seit 20 jahren unter teilweise sehr schlimmen hautproblemen aufgrund meiner nahrungsmittelunverträglichkeit. vor einigen wochen habe ich nun herausgefunden das meine darmschleimhaut nicht in ordnung ist und ich darum so schlimme hautprobleme hatte. d.h. die darmschleimhaut läßt stoffe durch die sie nicht durchlassen soll und darauf entstehen eben reaktionen. bei der untersuchung wurde herausgefunden das mir bestimmte bakterien fehlen die die darmflora aufrecht erhalten. diese nehme ich seit einigen wochen zu mir und es ist sehr sehr viel besser geworden. ich kann eigentlich wieder fast ganz normal essen im gegensatz bis vor einigen wochen. da habe ich zum schluss auf alles reagiert!

vielleicht ein ansatzpunkt?

alles gute!

Baumkrone
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Baumkrone » 16. Aug 2013, 22:16

Mein Hausarzt, der eigentlich auch ein Homöopath ist, meinte, dass er mir auf Grund meiner
vielen Unverträglichkeiten wie LI FI HI und Heuschnupfen nicht helfen kann und schickte mich zu einem Gastroenterologen, bei dem ich aber erst in 2 Monaten einen Termin habe.
Durch ein Bio-Resonanzgerät in seiner Praxis wurde bei mir angeblich der Candida in 4 Sitzungen ausgeleitet oder wie man das nennt.
Mit einem Sensor hat man auch verschiedene Nahrungsmittel getestet, die teils negativ, aber auch positiv waren. Leider stimmt das aber nicht mit meinem Ernährungsprotokoll überein.
Als die eine Testerin mal von einer anderen vertreten wurde, kamen auch verschiedene Ergebnisse heraus. Wie seriös und glaubwürdig sind denn eigentlich diese Art von Tests? Ich bin ziemlich verunsichert.

Lb. Grüße
baumkrone
PS: Durch eine Krebs-Op sind meine Verdauungsorgane nicht mehr vollständig und mein Darm muss Schwerstarbeit leisten.

Borderline
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Borderline » 17. Aug 2013, 04:03

hm. also wenn du weisst das dein darm eh nicht im besten zustand ist, dann hast du doch schon eine art beweis..... ich würde dir empfehlen (das habe ich auch ca 4 wochen gemacht bis meine ergebnisse da waren), kauf dir den "brottrunk" ist ne 0,7 l flasche gibts zb bei dm kostet 2 euro. das sind praktisch auch bakterien für den darm. bei mir hat das innerhalb einer woche schon verbesserungen gezeigt. und der tests hats ja dann bewiesen.

ich habe einen bluttest auf allergene im blut gemacht. die sollten schon sehr sicher sein. und eben einen stuhltest. das sind aber auch speziallabore. das macht man nicht beim arzt.
bei nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es aber auch noch andere test. aber der bluttest besagt halt wirklich was für allergene du im blut hast und nicht ob du allergisch reagierst wenn zb. tomate auf deine haut kommt.

der bluttest hat 160 und der stuhltest 60 euro gekostet. so zur info. muss man nämlich selber zahlen!

ps. den bluttest braucht man natürlich nicht unbedingt. du kannst ja erstmal nur den stuhltet machen und wenn der positiv ausfällt dann eben noch den bluttest hinterher damit du weisst welche sachen du erstmal nicht mehr essen sollst

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bermibs
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon bermibs » 17. Aug 2013, 11:40

Hallo Baumkrone,
neben einer intakten, gesunden Darmflora ist bei Unverträglichkeiten, Allergien auch ein gesunder Vitamin-D-Spiegel ganz wichtig. Lass doch einmal deinen Spiegel (25D) beim Arzt prüfen. Er sollte wenigstens bei 40 ng/ml, besser 60 ng/ml liegen.
Diese 60 ng sind auch ein guter Schutz gegen Krebs.
Vitamin D - Von der Rachitis-Prophylaxe zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)


Baumkrone
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Baumkrone » 17. Aug 2013, 19:59

Hi,
ja, ich werde meinen Stuhl mal untersuchen lassen. Das hat mein HA auch schon mal gemacht und dann in ein Labor geschickt. Da waren die Werte in Ordnung. Inzwischen hat sich ein Todesfall innerhalb meiner Familie ereignet, der mich sehr mitgenommen hat, noch nimmt.
Daraufhin verschlechterte sich mein Darm.
Vit D wurde vor ungefähr 2 Monaten festgestellt und zwar gehören dazu ja immer 2 Werte.
Vi D 1,25 war 119 (Normwert bis zu 70)
Vi D 25 war 29 (Normwert zwischen 30-60).
Mein HA meinte, dass er nicht wüsste, warum der eine Wert zu hoch, der andere zu niedrig sei.
Ich soll wie bisher weiterhin 1000 I.E. Vitamin D3-Hevert täglich nehmen. Hmmmm?????

Lb. Wochenendgrüße von
baumkrone

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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Borderline » 17. Aug 2013, 20:21

hm ok. sag deinem arzt aber das du die darmflora untersuchen lassen willst. normale labore untersuchen nur auf keime. hat mir gestern jemand in einem homöopathie forum gesagt....

2 labore die sie nannte: Hauss, Ganzimmun

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bermibs
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon bermibs » 17. Aug 2013, 20:26

Hallo Baumkrone,
ich nehme an, dass deine Werte auch in ng/ml angegeben sind. Die andere gängige Maßeinheit ist nmol/l (Umrechnung: 1 ng/ml = 2,5 nmol/l).
Neuste Erkenntnisse/Studien gehen von Referenzwerten bei 25D von 40 - 90 ng/ml aus. Bei chronischen Erkrankungen wie deiner Histaminintoleranz sind die 30 ng nach meiner Auffassung nicht ausreichend. Hier sollten die 60 ng/ml angestrebt werden. Die toxische Grenze von Vitamin D beginnt erst bei rund 300 ng/ml.
Und für 60 ng/ml sind bei 70 kg Körpergewicht ungefähr 10.000 IE täglich erforderlich, egal ob über Sonne oder Nahrungsergänzung. Die von deinem Arzt empfohlenen 1.000 IE sind bei weitem zu wenig. Untergrenze sollten wenigstens 5.000 IE sein (ca. 40 ng/ml).

Den zweiten Laborwert zu 1,25D (Endstufe, aktive Stufe von Vitamin D als Hormon) kannst du getrost vergessen, da er keine Aussagekraft hat. Diese Endstufe wird vornehmlich in den Nieren synthetisiert, aber auch in vielen Zellen selbst direkt. Und das in den Zellen synthetisierte 1,25D hat kaum Einfluss auf den Blutspiegel.
Eine eindeutige Aussage liefert nur der Blutspiegel der Zwischenstufe 25D (Synthese in der Leber).
Und da die D-Tests meistens selbst bezahlt werden müssen, sind die 1,25D-Werte nur nutzlose Ausgaben. ;)
Ich wünsche ebenfalls ein schönes WE
LG bermibs
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Baumkrone » 18. Aug 2013, 12:50

Hallo,
dann werde ich meinen HA mal auf eine Überprüfung meiner Darmflora ansprechen.
Vor 20 Jahren ging es mir schon mal so schlecht und ich konnte gar nichts mehr essen ohne irgendwelche Symptome zu haben. Die homöpathischen Medis, die ich vom Heilpraktiker bekam, machten alles nur noch schlimmer. Meine Neurodermitis breitete sich schließlich auf den ganzen Körper aus und ich begab mich in eine Naturheil-Klinik. Dort musste ich erst mal 10 Tage fasten, dann wurde der Darm allmählich wieder aufgebaut und saniert. Nach 4 Wochen Aufenthalt ging es mir ein bisschen besser und ich konnte verschiedene LM wieder zu mir nehmen. Irgendwann war mir dann der Darm auch wieder freundlich gesinnt. Die Neurodermitis macht sich noch gerne bemerkbar während der Pollenzeit (Januar-Juli/August), aber nur an den Innenseiten der Handflächen. Damit komme ich zurecht. Gestern Abend traten so ein paar 'Bläschen am Handgelenk auf, die fürchterlich juckten, aber irgendwann auch wieder von selbst verschwanden. Seit 2ß Jahren esse ich nun laktosefrei und mittlerweile auch eiweißfrei, also keine Kuhmilchprodukte mehr. Auch Schafs- und Ziegenkäse kann ich nicht mehr vertragen. Auch kein Obst und Gemüse mehr außer ein paar wenigen in bestimmten Abständen.
Ich glaube, mein Darm braucht mal ein Päuschen.
'Werde nächste Woche eine Ernährungsberaterin aufsuchen (auf Rezept als Überweisung) und mit ihr zusammenarbeiten. Mal sehen, was dabei herauskommt.
Ich frage mich, wieso mein HA mich nicht über den 1,25 D so aufgeklärt hat, wie du es getan hast, bermibs. Woher hast du deine Kenntnisse?
Soll ich jetzt einfach meinen D 25 Wert erhöhen oder doch noch mal Rücksprache mit dem HA halten, der aber eher dazu neigt, mir die Hälfte von 1000 I.E. zu empfehlen, weil er nicht weiß, woher der hohe D 1,25 Wert kommt.
Ja, ich habe beide Tests bezahlt. Die Maßeinheit ist ng/ml.

Liebe Grüße
baumkrone

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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon bermibs » 18. Aug 2013, 19:36

Hallo Baumkrone,
in Eigenregie sind bis 10.000 IE vollkommen unbedenklich. Das gibt selbst die Schulmedizin zu.
Und bei deinen chronischen Erkrankungen würde ich dir auch zu den 10.000 IE raten.

Meine Aussagen zu 1,25D möchte ich etwas konkretisieren. Dazu eine Aussage von Prof. Spitz:
"... da steckt halt der Teufel im Detail und die ganze Diskussion ist so überflüssig wie ein Kropf! Denn das Labor hat wider besseres Wissen und unnötiger Weise das aktive Vitamin D bestimmt!
Die Verwirrung ist vorprogrammiert, da genau diese Situation typischerweise immer wieder auftritt: bei relativ niedrigem Spiegel der inaktiven Vorstufe versucht der Körper diesen relativen Mangel auszugleichen, indem er etwas vermehrt aktives Vitamin D bildet. Der gewünschte Erfolg muss jedoch ausbleiben, da die meisten Zellen die Vorstufe benötigen, aus der sie dann selbst das aktive Vitamin D erst bilden!
...
Ich kann nur empfehlen, die nicht angeforderte Bestimmung des aktiven Vitamin D dem Labor nicht zu bezahlen! Nur wenn die Patienten konsequent so handeln, werden die Labors mit dieser für sie lukrativen, für die Patienten jedoch fatalen Unsitte aufhören!"
Ein erhöhter Wert für die aktive Form 1,25D ist damit ein eindeutiger Hinweis auf D-Mangel - 25D zu niedrig.

Meine Kenntnisse zu Vitamin D sind "nur" angelesen. Eine sehr gute Lektüre bildet die kleine Broschüre "Gesund in sieben Tagen - Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie" von Dr. med. Raimund von Helden (http://www.vitamindelta.de).
Und dieses Anlesen bzw. sich selbst Fortbilden fehlt leider bei vielen Ärzten. Eine Ärztin für innere Medizin, die meine Schwiegermutter behandelt, konnte mit 25D überhaupt nichts anfangen.
Hier eine Liste mit Ärzten, die die Bedeutung von Vitamin D für die allgemeine Gesundheitsfürsorge erkannt haben und in ihren Therapien einordnen:
Vitamin-D-Ärzte
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Borderline » 19. Aug 2013, 18:12

ohje. also wenn es schon so schlimm ist dann solltest du das denk ich in den angriff nehmen. bei mir war es auch so das ich jahrelang keine milch und nur sehr wenig milchprodukte gegessen habe da ich immer ohrenenzündung davon bekommen habe. in der letzten zeit war ich dann auch auf alles allergisch bzw. habe auf alles reagiert. auch auf obst und gemüse. seit ich die baktereien nehme kann ich wieder alles essen. ich muss zwar noch aufpassen und nicht übertreiben, aber es funktoniert.

bei dem bluttest komischerweise kam auch gar nicht raus das ich auf milch reagiere. nur 2 obst, 2 getreide und paar andere sachen. was ich sehr verwunderlich fand.

kannst ja dann berichten wenn die ergebnisse da sind!

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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Baumkrone » 25. Aug 2013, 12:08

Hallo bermibs,
zu dem Vit D ist mir noch eingefallen, dass sich das Labor das letzte Mal geweigert hat, nur
Vit D25 zu messen mit der Begründung, man müsste auch das Vit D1,25 gleichzeitig überprüfen, da nur so das Ergebnis sicher sei und außerdem abhängig von einander wäre. Mein HA meinte, dass ich das denn so machen sollte. Was hätte ich denn tun sollen?

Gruß
Baumkrone

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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon Baumkrone » 25. Aug 2013, 12:31

ohje. also wenn es schon so schlimm ist dann solltest du das denk ich in den angriff nehmen. bei mir war es auch so das ich jahrelang keine milch und nur sehr wenig milchprodukte gegessen habe da ich immer ohrenenzündung davon bekommen habe. in der letzten zeit war ich dann auch auf alles allergisch bzw. habe auf alles reagiert. auch auf obst und gemüse. seit ich die baktereien nehme kann ich wieder alles essen. ich muss zwar noch aufpassen und nicht übertreiben, aber es funktoniert.

bei dem bluttest komischerweise kam auch gar nicht raus das ich auf milch reagiere. nur 2 obst, 2 getreide und paar andere sachen. was ich sehr verwunderlich fand.

kannst ja dann berichten wenn die ergebnisse da sind!
Guten Morgen, Borderline,
so, wie du schreibst, scheinen die Allergie-Bluttests auch nicht sicher zu sein. Musstest du trotzdem € 160,00 zahlen? Wie hast du denn herausbekommen, dass du eine LI hast (Atemtest?)
Welche Bakterien nimmst du denn zur Zeit für deine Darmflora? Bifido?
Momentan bekommen mir gar keine Lebensmittel mehr und ich weiß wirklich nicht mehr, was ich denn noch essen soll, um zu überleben. Habe doch schon so ein extremes Untergewicht von unter 100 Pfund bei einer Größe von 171. Ich bestehe nur noch aus Blähbauch, übelriechenden Blähungen, Krämpfen, Schweißausbrüchen, Völlegefühl, Unwohlsein, bleiernden Erschöpfung, Körperjucken, Niesen, Nasenlaufen, dann wieder Nase zu, Halsschmerzen, pelziger Zunge, Blutdruck rauf und runter, Stimmungsschwankungen usw.
War bei der Ernährungsberaterin, die die Methode von Dr. Ambrosius benutzt.
Habe ihr mein Ernährungsprotokoll der letzten 4 Wochen dagelassen, was sie studieren will.
Hoffentlich kann sie mir helfen.
Außer meinem Mann glaubt mir niemand, wie beschissen es mir wirklich geht. Die glauben, dass ich mich hängen lasse und mich zusammenreißen soll. Das fehlt mir noch, dass man mich als Simulant abstempelt. Außerdem ist meine Mama vor 8 Monaten gestorben und man wundert sich, dass ich noch nicht weiter mit meiner Trauerarbeit bin. Ich lasse mir doch nicht vorschreiben, wie und wie lange ich trauern darf. Ich bin überzeugt, weil ich so einiges verdrängt habe, sich die LM-UV so massiv verstärkt haben.
Ich denke, dass Ihr mich versteht.

Danke und liebe Grüße
Baumkrone

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Re: Histamin-Intoleranz

Beitragvon bermibs » 25. Aug 2013, 18:36

Hallo Baumkrone, so wie schon Professor Spitz sagt, nur den 25D-Test bezahlen. Du hast schließlich den 1,25D-Wert nicht in Auftrag gegeben. Das ist nur Abzocke und die Begründung nur Verdummung. Mein Labor macht so etwas nicht.
GLG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)



   

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