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Zuviel Trombos

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Andi060
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Zuviel Trombos

Beitragvon Andi060 » 8. Dez 2003, 23:27

Hallo zusammen,
vielleicht weiss von Euch jemand, wie man zu viel Trombozyten im Blut mit Naturmitteln bekämpfen kann. Mir wurde eine Knochenmarkspunktion angeraten, jedoch ist die nicht ohne und da ich eine OP in der Hand hinter mir habe und vorher schon mit ettlichen Entzündungen im Körper kämpfte dachte ich mir, daß es doch noch etwas anderes geben sollte, oder? Schließlich soll man ja jeglichen Eingriff vermeiden :eek: :-? Vielleicht gibt es ja doch noch eine Hoffnung bei 1 Mio Trombos ?


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 9. Dez 2003, 11:03

Hallo Andi060

Blutplättchen (Trombozyten)
Trombozyten Männer: 150 000 - 400 000 / mm3 Frauen: 150 000 - 400 000 / mm3
Bei einer Thrombozythämie erhöht sich die Anzahl von Blutplättchen im Blut (z.B. bei einer Erkrankung des Knochenmarks, Ursachen: Strahlung, chemische Stoffe, Viren, genetischer Fehler) – deshalb die genauere Untersuchung mittels Knochenmarkpunktion. Es gibt die essentielle und die reaktive Thrombozythämie.... und deshalb die Abklärung mittels Punktion.
Dann kommt noch die Thrombozytose in Frage, die ist ebenfalls mit einer erhöhten Anzahl an Blutplättchen im Blut verbunden. Sie kann nach Blutverlusten, Operationen, Infektionskrankheiten vor kommen und ist im Gegensatz zur Thrombozythämie nur vorübergehend.
Mein Erachtens beeinflussen Zytokine (Botenstoffe) die Thrombopoese (also die Bildung und Entwicklung der Blutplättchen). Sie sind auch für die Immunabwehr verantwortlich, wenn das aber nicht so klappt und durcheinander ist, kommt es zu einer chronischen Entzündung.

Oh so hohe Werte, haste wenigsten schon Aspirin zur Blutverdünnung verschrieben bekommen oder einen anderen „Blutverdünner“ ?
Etliche Entzündungen ? Welche bitte ? Viren, Rheuma etc. .... ? – Das kannste ja schon mal sagen und dann noch berichten, was die Punktion für eine Aussage brachte.
Ein Mittelchen „man nehme“... gibt es nicht, sondern die Ursache des Leidens zu finden steht um Vordergrund und danach die Behandlung/Maßnahmen, der Mensch als Ganzes und nicht gleich mit Mittelchen werfen... :D
:wink:
MfG
Kräuterfee

Andi060
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Beitragvon Andi060 » 10. Dez 2003, 07:00

Nun ja, es hat vor knapp 3 Jahren bei mir angefangen. Hatte damals eine Schleimbeutelenzündung im Ellenbogen und bei der Voruntersuchung zur Entfernung hat man einen Trombowert von 700000 festgestellt. Hatte nach der OP nur Probleme, die Wunde hat sich entzündet, hat angefangen zu schleimen und die Wundheilung war sehr schleppend. Dauerte insgesamt knapp 5 Wochen bis die Wunde zu war und ich wieder schmerzfrei arbeiten konnte. Danach hat man mich weiter untersucht bis ich schliesslich in der Uni Tübingen landete. Dort hatte ich das Gefühl, die brauchen dringend Opfer für Knochenmarkpunktionen. Meine Werte waren da Anfangs bei 900000 und gingen in den 3 Wochen auf 750000 zurück und bei der letzten Untersuchung in der Uni waren sie dann plötzlich bei über 1 Mio. und ich ging dann nach Hause wo man mir schon von der Uni angerufen hat. Das Alles war 2000 /2001 . Im Novermber 2002 hatte ich einen Sturz auf das Handgelenk und erst im August 2003 haben sie endlich eine OP durchgeführt nach dem ich es fast nicht mehr aushielt und dabei haben sie wieder einen Wert von 900000 festgestellt.
Vielleicht muß mein Körper erst mal zur Ruhe kommen, eine Kur wäre da angebracht gewesen, aber leider gibt es die noch nicht für mich. :x Dachte man könnte mit Kräutern oder anderen Mittel etwas Einfluß auf die Trombos nehmen.

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 10. Dez 2003, 14:27

Hallo Andi060,

da ist eine lange und komplizierte Entzündung im Körper abgelaufen, die noch vorhanden zu sein scheint (?) – oder auch nicht, die Operation hat den Wert auch nach oben beeinflußt, ich vermute all dieses wird das Gerinnungs-Gleichgewicht durcheinandergebracht haben. – Da könnte letzten Endes das Durcheinander liegen. (hoffentlich nicht am Knochenmark selber). Ich nehme an, daß man in der Uni auch die anderen Werte für die Gerinnung gescheckt hat (Fibrinogen etc.)
Hast Du lange oder viel Medikamente, insbesondere nicht-steroidale Antiphlogistika genommen (wie Acetylsalicylsäure, Indomethazin)?

Eine Erklärung zur Schwierigkeit des Problems – hoffentlich etwas verständlich ;-)
Eine wichtige Rolle spielen die Häma-Wachstumsfaktoren. Sie stimulieren die Differenzierung/Vermehrung von Gewebe durch Wucherung, meist im Rahmen von Entzündung, Wundheilung oder Regeneration der Zellen. (Fachbegriff: „Colony stimulating factors“ kurz (CSF))
Es handelt sich dabei um kleine Peptide, die ihre Wirkung entfalten. Auch Hormone, wie etwa die Katecholamine, Steroidhormone, Schilddrüsenhormone oder das Wachstumshormon haben einen Einfluß.
Die Wachstumsfaktoren sind sogenannte Zytokine, körpereigene Botenstoffe, die auf Zellen eine aktivierende Wirkung ausüben und sie zu Teilung und Vermehrung anregen können. Die hämatopoetischen (oben kurz Häma genannt), d.h. blutbildenden, Wachstumsfaktoren beeinflussen im Knochenmark die Vermehrung und Ausreifung von weißen und roten Blutkörperchen (Leukozyten und Erythrozyten) und von Blutplättchen (Thrombozyten). Diese Zellhormone vermitteln ihre komplexen Wirkungen auf andere Zellen, die dadurch aktiviert oder ihrerseits zur Bildung von Zytokinen angeregt werden. Ihrer chemischen Zusammensetzung nach sind diese Substanzen Glykoproteine, also Zucker-Eiweiß-Verbindungen. Ihre Bildung unterliegt sehr komplizierten Steuerungssmechanismen.
Unter dem Einfluß von Wachstumsfaktoren produzieren die Megakaryozyten täglich ca. Milliarden Thrombozyten. Ca. 60 bis 70 % der Thrombozyten befinden sich im Blutkreislauf, der Rest in der Milz.
Das Zytokin Thrombopoietin (TPO) regelt die Bildung der Thrombozyten (bei der Bildung im Knochenmark/Stammzelle/ Megakaryozyten). In diesem komplexen Prozeß spielt die Leber auch eine Rolle.

Wie sieht’s denn damit bei Dir aus – Leber und/oder Milz vergrößert ?
:wink:
MfG
Kräuterfee

Andi060
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Beitragvon Andi060 » 10. Dez 2003, 20:07

Servus Fee,
klingt ja Alles ziemlich kompliziert, habe bis jetzt keine weiteren Medikamente eingenommen und auch nicht verabreicht bekommen. Nehme ab und an ASS gegen Kopfschmerzen wenn es gar nicht anderst geht. Die Endzündung ist mit Sicherheit noch da, bekomme auch gerade noch Anwendungen im oberen Armgelenk und dem C5 und C7 Nerv. Der Heilungsprozess in der Hand ist desswegen auch gestört. Zu den Werten hab ich ein Ergebniss von 2002 die folgendes besagen:
Leuco 8.4
Thrombo 975
Ery 5.30
Haemoglobin 16.1
Haematokrit 46
MCV 87
Gerinnungsphysiologische Diagnostik:
Faktor VIII: C 77%
v. Willebrand Faktor 136%
Kollagenbindungsaktivität 162%
Ristocetin Co-Faktor 52%
Faktor IX:C 132%
Faktor IX 121%

Milz in Rechtsseitenlage nicht palpabel

Die verminderte Aktivität des Ristocetin Co Faktor ist auffällig, was auch immer das bedeutet :-?
Habe mir gedacht, daß ich mit der Knochenmarksuntersuchung noch warte bis die Entzündungen zurückgehen. Es muß ja schon eine schmerzhafte Sache sein wie ich gehört habe und wenn was schief läuft sitzt man nachher im Rollstuhl :o auch sagte man mir, daß es sein kann, daß gar nichts dabei rauskommt. Mit der Uni Tübingen habe ich nur negative Erfahrungen gemacht und möchte keinenfalls dort hin. Die letzten Jahre haben mir außerdem gezeigt, daß ich eine medizinische Pechsträne habe und wirklich Alles schief gelaufen ist was nur schief laufen kann. Mein Glaube an die pharma Medizin und ihren Praktikern ist schon fast gleich Null und hinzu kommt noch, daß ich gesetzlich Versichert
bin. Vielleicht gibt es ja auch noch gute Kliniken, aber die Beurteilungen gehen oft auseinander. Die einen schwören drauf,die anderen nicht was soll man da nun glauben. Mein Hausarzt hatte es auf jedenfall noch nicht gerade eilig mit der Knochenmarksuntersuchung und auch er meint, daß es mit den Entzündungen im Körper zusammenhängt. Werde mal weiter im Internet forschen, ob ich nicht noch was endecke. Vielleicht sollte ich mein Kaffegenuß etwas einschränken und dem Nikotin gänzlich abschwören und noch etwas mehr Sportlichkeit entwickeln ?

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 10. Dez 2003, 23:30

Hi Andi060,

habe mir vorher, trotz meiner langen Arbeitszeit Überlegungungen zum Problem gemacht (kann jetzt nicht Deinen Beitrag lesen und mir einverleiben - unter dem Streß, jetzt nicht - Chaos !

Hallo Andi060,

ist ja nicht so, daß ich Nichts vorzuschlagen habe - ich möchte gerne den Befund abwarten und nicht vorher schon so 'dran drehen, was die Ergebnisse verfälschen könnte :-(
Bin zwar manchmal so nach außen hin hier vielleicht ein bisserl "schroff" für Euch -> Außenstehende gesehen - nehme mir aber sehr gerne schwere Fälle vor, wo ich arme Irre, Stunden, Tage und Wochen dran sitze - um zu helfen...
Wie schon erwähnt, ist es sehr kompliziert - mein Gehirn qualmt schon, und ich möchte auf keinen Fall vor der Untersuchung irgendwelche Werte schon so sehr beeinflussen (wenn's denn möglich ist - je nach Ursache - oder Nebenwirkungen heraufbeschwören, die alles nur noch schwieriger machen).

Heute habe ich folgende Idee - morgen folgt evt. noch eine andere - das habe ich schon angefangen zu durchdenken (und zu schreiben) und möchte dazu noch Einiges erläutern, damit man den Zusammenhang sieht. - Schließlich mußt Du als Betroffener auch den allgemeinen Zusammenhang verstehen - und mir hilft's gleichzeitig mein Gedächtnis aufzufrischen und etwas Passendes zu finden - es bleibt jetzt noch "allgemein", also nix Schlimmes, aber immer Dich dabei beobachten und berichten ;-) - Da, Du kennst das vielleicht schon, sich bei einer soo riesig hohen Thrombozytenanzahl, sich Beschwerden einstellen, die Du gar nicht in dem Zusammenhang siehst und ich gerade das "Leiden" nicht erwähne - also schreibe all Deine Beschwerden ruhig voll von der Seele (ist egal, alles bitte auch, was Dir unwichtig in diesem Zusammenhang erscheint, wie z.B die Haut, (um nur ein Bsp. anzubringen). Das ist sehr wichtig, denn nur so kann man einkreisen; es liegt ja wahrscheinlich nicht nur an einem "Punkt" - deshalb möchte ich die "Begleiterscheinungen" mit in's Auge fassen; nur sie ermöglichen vielleicht eine Einengung der Ursachen/Zusammenhänge.

So, dann fange ich mal mit was Einfachen und nix Schlimmen an - es senkt jedenfalls die Thrombozyten, aber nicht mit dem Hammer ;-) - ist gleichzeitig nebenbei gut gegen Migräne (da natürliche Blutverdünnung)...und hat noch andere positive Wirkungen...
Huch, wann haste Termin ? Nacher schlägt's schon gut an (die Verminderung der Thrombozyten).
Ich dachte an einem rohen Saft, aus Ingwer, Grapefruit, Knoblauch, Apfel (am besten Boskop, jedenfalls unbedingt eine alte Apfelsorte), Honigmelone - und das in einer Gesamt-Tagesmenge von 600 - 800 ml. - Schlimm ? - Nö, aber ich will nicht, daß die "Thrombos" vor Deinem Termin 'runtergehen, sonst (je nach Erkrankung) suchen die sich den Wolf und finden nix für die Passendes laut Schublade - und ich kann auch nicht richtig reagieren :-( - ich bin auch auf die Werte angewiesen !
Also: Nimm ein Stück Ingwerwurzel (mind. 3 cm), eine boh eh, da fängst schon an in der jetzigen Jahreszeit - 1 Honigmelone, 1 mittlere Knoblauchzehe, 2 Äpfel, am besten Boskop und 1Grapefruit. Honigmelone jetzt wieder ein Problem, nimm dann 1 Apfel und 1 Grapefruit mehr als Ersatz.
Verteile das über den Tag (dunkel, kühl, luftdicht verschlossen gelagert) und trinke 3x täglich diese Menge. - Boh, ich weiß nicht mehr wieviel ml aus der Grundmischung entstehen.... - Alzheimer und Qualität/Reifegrad der Produkte :-)
Das verbessert die "Durchblutung" - ganz salopp gesagt.

Hast noch gar nix erwähnt, bekommst Du Blutverdünner ? - Muß doch sein, bei der hohen Thrombozahl (!), sonst krieg'ste ja einen Verschluß und wer weiß wo und dann haste den Salat, den Du gar nicht haben willst :-(

So, und was hältst Du von Gewürzen ? - Leider könnte ich Dir das teuerste Gewürz der Welt anbieten - bitte schön, normale Dosierung nur zum Würzen !
Weil und bitte nicht vor der Untersuchung machen !!! Sehr wichtig ! Ja, wenn die Normaldosis anschlägt, bin ich bei Null in der Ursachenforschung !
Habe ich mir überlegt - eine Verminderung der Plättchenzahl im peripheren Blut (hinsichtlich einer thrombozytopenische Purpura) - dies erreiche ich evt. mit Safran (Crocus sativus) - oh, normalo als Gewürz kein Problem und mit Überdosierung ein Problem - sonst Nebenwirkungen allround ... bei normalo Leuten tritt bei Überdosierung - Purpura auf - ähnlich fachspezifisch genannt: eine "thrombozytopenische Purpura" - scheinbar wie bei "Morbus Werlhof" - (dies hat aber mit Antikörpern zu tun, durch die letzten Endes die resultiurende Thrombopenie kommt) - Problem: Unterhalb einer bestimmten Thrombozytenzahl können Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blut im Urin, Blutungen in Haut und Schleimhäuten entstehen.) - Also falsche Behandlung - schlägt in' Gegenteil... Ja, Gegenanteil wollen wir erreichen, aber um welchen Preis ? Ich weiß doch gar nicht wo ich liege ! - welche Steuerung soll ich veranlassen - bei welcher Diagnose ???? Und immer noch, was ist die Ursache Deines Leidens ? ???
Boh, Irrsinn, ich bin verdreht - ich glaube, ich bringe die thrombozytopenische Purpura vielleicht jetzt durcheinander - mit Blutungen, die dadurch in Haut und Schleimhäuten vorkommen ... oder doch nicht ? - Jedenfalls ist Dein Problem so heikel, daß man sich kein Fehler leisten kann (jedenfalls ich nicht).
Bringe ich jetzt die komplexen Eventualitäten vielleicht so völlig durcheinander - kann jetzt nix dafür - aber mein Mann hat mich mit seiner Krankheit heute wieder mal, wie so oft, just völlig aus dem Konzept gebracht ! (Chaos, er zieht mir gleich den Stecker oder die komplette Stromversorgung raus - vergiß es - ich auch, sonst drehe ich durch.) (also Purpures krieg'ste net durch obigen Saft - als Normalo mit Überdosierung mit Safran schon - ha, ha - nur mit normalo Gesundheit und einer Überdosierung (liegste vielleicht pi mal Daumen sehr vage geschätzt zwischen 24.000 un 50.000 Thrombos ) - aber erst mal bitte schön - Hände weg und dato als normalo Gewürz verwenden (schlägt eh soo in's Portemonaise, und hilft mehr als Gewürz auch net im Geschmack :D - Bitte vergiß auch erwähnte Werte, ich weiß doch gar nix, was los ist ! (alles vage um mal zu sagen, pi mal Daumen bringt überhaupt nix !

Ich schreibe morgen weiter. - Jedenfalls ab Safran in Zusammenhang mit den Wechselwirkungen wollte ich noch absehen, als normales Gewürz, jedoch ist Safran kein Problem ;-) (wer will schon alles >Safran-bitter-vor-schmecken :D

Für heute rauchende "Kopfgrüße"
Kräuterfee, - die hoffentlich ist alles richtig geschrieben hat.
Leider kann ich nicht dafür garantieren (Rechtschreibfehler usw. - wer kann da noch richtig schreiben, wenn man körperlich und seelisch traktiert wird ? - Also sorry, für eine evt. nicht korrekte Schreibweise (an der sich ja HIER IM FORUM ganz gerne bestimmte Personen ganz toll aufhängen können ! :eek:
:wink:
Für mich ist heute Feierabend ...
Also Andre, schreib Dir Deine Probleme von der Seele :) - aber ich mußte auch das Geschwafel von mir so nebenbei an die richtige Adresse loswerden ;-)
LG
Fee
MfG
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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 11. Dez 2003, 10:42

Hallo Andi,

letzteres abschwören ist schon mal sehr gut ;-)
Statt Kaffee, lieber Tee trinken Lapacho, Roibusch z.B.

Werteanalyse:
Milz in Rechtsseitenlage nicht palpabel - heißt zu deutsch: nicht ertastbar, fühlbar (in Rechtsseitenlage und eben nicht in Linksseitenlage) und also nichts gerissen, gequetsch oder dergleichen festzustellen

Die verminderte Aktivität des Ristocetin Co Faktor ist auffällig, was auch immer das bedeutet -=> Ristocetin eine als Antibiotikum genutzte Substanz, die im Labortest zur Auslösung der Thrombozytenaggregation (Verkleben der Thrombos) genutzt wird.
Der Chrimas-Faktor ist Vitamin K abhänging (Synthese in der Leber). Ich meine, bei Vitamin K-Mangel geht der Wert runter man testet auch, ob eine Hämophilie(Bluterkrankheit) vorliegt.

Leuco 8.4 – (4-9 ) weiße Blutkörperchen
Thrombo 975 – (150-450) Polycythaemia vera – eine Erkrankung des Knochenmarks, Splenektomie (Milzstörungen), Myelodysplastisches Syndrom (Knochenmarkstammzellenerkrankung), essentielle Thrombozythämie (Erkrankung des Knochenmarks) und Eisenmangel
Ery 5.30 – rote Blutkörperchen inklusive Haemoglobin (4,4-5,9)
Haemoglobin 16.1 = Blutfarbstoff, ein Eiweiß, daß den Körper mit Sauerstoff versorgt, (16)
Haematokrit 46 = Gesamtwert aller Arten des Blutes (rot, weiß und Plasma) – 43-49
MCV 87 - bei Dir (Alter: schätze ich zw. 80-100 (=mittlere Wert für das Volumen der roten Blutkörperchen (Abweichungen treten bei Blutarmut auf)

Gerinnungsphysiologische Diagnostik:
Faktor VIII: C 77% - unklare Blutungsneigung, in Abklärung mit Willebrand-Syndrom (dieses Syndrom ist erblich)
v. Willebrand Faktor 136% = Abklärung der Blutungsneigung (50-160)
Kollagenbindungsaktivität 162% - Abklärung zur Blutung und Willbrand-Syndrom
Ristocetin Co-Faktor 52% = Diagnose zur Blutung und Check auf Willebrand-Syndrom (ermöglicht die Adhäsion der Blutplättchen am Gefäßendothel) (50-160 – identisch immer mit Willebrandfaktor)
Faktor IX:C 132% - Chrimas-Faktor: 60-130
Faktor IX 121% - ups, seufz - Patient mit Hämophilie B (wird vererbt) - erworbene Verminderung also bei Mangel – (hoher Faktor begünstig u.a. das Entstehen von Thrombosen) – der Faktor ist ein Proenzym, daß sich wieder an einen anderen Faktor „bammelt“, ich glaube XI und umgewandelt wird zu XIa oder war's IX (?)...und wird dann in der Leber mittels Vitamin K sythetisiert und - ich trinke erst mal Kaffee, muß mir das Gewirr auseinanderbröseln (da Faktor VIII (Willebrand-faktor) nicht gemessen wurde, der doch eng mit IV zusammenhängt .... IV ist jedenfalls der Blutuntersuchungsfaktor für die Calcium-Wirkung bei der Blutgerinnung. ... Faktoren, Faktoren ... :eek:
:wink:
MfG
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Beitragvon Kräuterfee » 11. Dez 2003, 13:27

Hallo Andi,

Also mal was leichtes für zwischendurch :D
Knochenmarkpunktierung – guck mal, viele spenden freiwillig, um Krebskranken evt. helfen zu können; ich habe noch nichts davon gehört, daß sie im Rollstuhl endeten – klar kann so was passieren, streitet ja niemand ab...
Tja, ich kann Deinen Frust verstehen, kenne das selbst.
Also versuchen wir mal, was zu tun, um die Entzündung wegzubekommen und das Blut etwas flüssiger zu machen.
Siehste ASS (Blutverdünnung) nimmste schon ab und zu, weil’s zu dicke ist das Blut und dann diese Kopfschmerzen kommen. – gut, gedacht von mir mit dem Saft – klopf mir selbst auf die Schulter :-)
Sportlichkeit ja, aber nichts Anstrengendes und nichts Gelenkbelastendes.
Also, mag‘ste doch schon mal was an natürlichen Mittelchen nehmen, würde auch nicht so lange damit warten.

„Hatte nach der OP nur Probleme, die Wunde hat sich entzündet, hat angefangen zu schleimen und die Wundheilung war sehr schleppend.“ – oh je...
Jeder Knochen ist umgeben von einer Knochenhaut. Sie ist stark durchblutet und ernährt den Knochen, so kann die Knochenhaut Knochen reparieren, nach einem Knochenbruch zum Beispiel. Wenn also ein Knochenbruch schmerzt, dann ist es die Knochenhaut, die die Schmerzen verursacht.
Dann kann sie sich noch durch Krankheitserreger entzünden. (daß kannn, muß aber nicht durch eine OP passieren)
Und der Schleimbeutel verteilt sich wie ein Kissen, um Druck und Reibung des Gelenks abzupuffern. Er befindet sich an den Stellen, an denen sich die Muskel direkt über den Knochen ziehen. Im komplizierten Ellebogengelenk werden drei Knochen verbunden.
Wechselbäder fördern die Durchblutung und damit die schnellere Heilung. - Mein Favorit ist Beinwell, egal in welcher Form, jetzt bleibt ja nur in dieser Jahreszeit Beinwellsalbe in Frage.
Ich empfehle Dir die von Kytta: (Geht mal ins Netz, falls Dich‘ interessiert.)
... ich mache mir ja meine Beinwellsalbe selbst. (ich vertrage sie nicht, nach 3 Tagen reagiert die Haut drauf :eek: - Hast Du was mit der Haut ? – Dann kaufe sie nicht, sie hilft zwar wunderbar gegen die Entzündung – ich schecke auch gern, was ich Dir an Beinwellsalbe schicken kann – und würde notfalls bei nichtgefrorenen Boden mal noch welchen ausgraben... und Dir Salbe machen (ich selbst brauche nämlich bis zum Frühjahr eine eiserne Reserve für mich) ....
:wink:
MfG
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Beitragvon Kräuterfee » 11. Dez 2003, 15:17

Hallo Andre,

nun schweres Hirntraining...
Eine mögliche Zusammenfassung:
Erst mal noch zu den Faktoren... Der Faktor IX ist ein einkettiges Proenzym, das durch
durch Faktor Xia in Faktor IXa aktiviert wird, in Gegenwart von Faktor VIII :eek:
Jetzt wieder verständlich ;-)
Der wird nach Tagen gemessen, deshalb der Wert – die Zerfallszeit liegt bei 12-20 Stunden – Dein Wert liegt im oberen Bereich; je nach Zeit liegt bei max. 90 % unter einem Monat, über ein Monat bis 130%.
Diabetis oder eine Cortisongabe erhöhen diesen, niedrig ist er bei Lebrerkrankungen, Hämophilie B etc.

„Ristocetin Co Faktor ist auffällig“ - also an der unteren Grenze ist 52% Soll: 50 - 150 %
niedrige Werte bei: Hereditäres von-Willebrand-Syndrom; erworbenes von-Willebrand-Syndrom bei Lymphomen (ups), monoklonalen Gammopathien (ups), Polycythaemia vera (Leukämie), systemischer Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung) ... erhöhte Werte Akute-Phase-Reaktion (also Entzündungsphasen), Malignome, Streß, Diabetes, Alter, Gefäßerkrankungen, Leberzirrhose ...

zum von-Willebrand-Syndrom (vWS) – und von Willbrandfaktor (vWF)
Der Ristocetin-Cofaktor hat mit der Adhäsion (Kollagenbindungsstelle des vWF zu tun und mit der Thrombotytenmembranrezeptoren-Bindungsstelle des vWF – ermittelt wird dies um die Bindung von Thrombozyten zu untersuchen.
In der „Laborschale“ kann von Willebrand-Faktor in Gegenwart von Ristocetin auch nicht aktivierte Thrombozyten binden. Ristocetin ist ein therapeutisch nicht verwendbares Antibiotikum, dessen einziges Einsatzgebiet der Ristocetin-Cofaktor-Test ist.
Faktor IX ist = 121% - Soll 70-130% - liegt im oberen Bereich.

Was nun ? Liegt erblicherseits was in der Familie oder deutet sich eine Krebsart an ? Diabetis ? Cortisoneinfluß ? – vieles bleibt offen.
:wink:
MfG
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Beitragvon Kräuterfee » 11. Dez 2003, 16:05

Hallo Andre,

noch etwas ist untergegangen - wichtig !!!
Die schon oben angesprochenen Umweltfaktoren: Was machst Du beruflich ? Kommst Du evt. mit Toxinen wie Quecksilber oder Phenolen in Kontakt ? Was ist Dein Beruf ? Wo wohnst Du und wie ist die Wohnung (baulich, Material usw.)
Das alles sollte man mit in Betracht ziehen.
:wink:
MfG
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Beitragvon Kräuterfee » 11. Dez 2003, 20:00

Hallo Andi,

nochmal zum Saft: Variieren kann'ste den jeweils mit 1 Papaya und 1 Mango (statt die zusätzlichen1 Apfel und 1 Grapefruit, auch wenn Du magst, statt 1 Knoblauchzehe 2 nehmen).
Eine weitere Tausch-Variation zum Grundrezept, statt Äpfel, Melone - 1 Papaya, 1 Grapefruit, 5 Kohlblätter und 10 Endivienblätter.

Etwas zur Ernährung:
- vermeide so gut es geht, tierische Fette in der Ernährung
- ausreichende Versorgung mit Vitaminen (besonders A,C, E)
- wenig Schweinefleisch, meide gepökeltes, so behandelte stark gesalzenes Würste, Speck, Räucherfisch
- meide Alkohol und Zigaretten
- meide Limo's, zu viel Kaffee, zu viel schwarzen Tee - lieber Mineralwasser, Quellwasser, Fruchtsäfte (natur), Milchmixgetränke
- reinigende und stärkende Tees, Ringelblume, Brennessel, Zinnkraut mit Ehrenpreis gemischt - Zinnkraut löst und saugt Schadstoffe weg.
- stärken des Immunsystems (frisches Obst + Gemüse), also faserreiche Kost, diese nimmt Giftstoffe aus und transportiert sie ab, Sojakeime stärken das Immunsystem

Apropo Beinwellsalbe, das Angebot steht, ich müßte nur raus in die Natur ... aber noch besser, falls mich mein optisches Gedächtnis verlassen hat (Pflanze ist jetzt komplett eingezogen) - ich habe noch Beinwelltinktur ! (gleicher Zweck), die kann ich Dir auf jedenfalls schicken, wenn's mit dem Wurzel ausgraben in die Hose geht, habe nämlich keinen Beinwell mehr im Garten ;-)
:wink:
MfG
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Beitragvon Andi060 » 11. Dez 2003, 20:13

:) Hallo Fee
Vielen Dank für deine vielen Mails, werd jetzt mal anfangen sie zu lesen :cool:
Alle Hochachtung, so eine tolle Beratung hab ich nun wirklich nicht erwartet. Übrigens, seit September war ich schon 3 mal in Herne. Wohnst du da oder bist da aufgewachsen? Sooo nun momentchen noch geht gleich weiter.
Gruß Andi :wink:

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Beitragvon Kräuterfee » 11. Dez 2003, 20:20

Hi Andi,

bin vor 13 Jahre nach herne gezogen.
Nun lies erst mal ruhig durch und mache Dir Gedanken, welche Toxen in Frage kämen (Metallstäube, Gase (auch die bei Wärmeeinwirkung entstehen können, an die man nicht kennt usw.) - plaudere mal ein bißchen über Dich.
Werde mich morgen um gute Fachadressen/Empfehlungen im Bereich Hämatologie mal kümmern, (hinsichtlich dem Abchecken) dauert aber, es geht um x-Ecken :D
:wink:
MfG
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Beitragvon Andi060 » 11. Dez 2003, 21:35

:evil: Jetzt hab ich auf dem anderen Computer sooooooo viel geschrieben und was is, jetzt funzt die Übertragung nich Mistmistmist. Nich aufregen, jetzt probier ich es nochmal, hab es abgespeichert.

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Beitragvon Andi060 » 11. Dez 2003, 21:41

So da bin ich wieder.....
Also Gewürze mag ich ganz gerne und verwende so Allerlei wenn ich mal am Herd stehe und was leckeres zubereite :o aber ehrlich gesagt kenn ich mich mit den Wirkstoffen nicht so gut aus :( Medikamente esse ich nicht gerne und die laß ich mir auch nicht mehr verschreiben, denn :( wenn man dann die Beipackzettel liest, dann wir einem ganz schlecht :razz: Wie gesagt das einzigste ist ASS gegen Kopfschmerzen. Ja der liebe Kaffe....mmmh werd im wohl nicht ganz abschwören können, aber da fällt mir ein, daß ich zu wenig trinke und das ist auch nich gut für Körper. Hab mir seit 2 Wochen fest vorgenommen, jeden Tag eine Sprudelflasche auszutrinken.... :???: schmeckt zwar nich so und man muß ständig auf die Toilette, aber ich denk mir, daß dann auch Schadstoffe ausscheiden. Lapacho Tee kenn ich noch nicht, Roibusch schon. Meine Frau macht oft auch eigene Mischungen aus dem Garten und so, aber wie so ist, wenn man noch kein Teefreak ist :D Sie schwört auch auf Homeopathie, nur hat es bei mir noch nicht so richtig funktioniert, vielleicht hab ich bisher auch zu wenig daran geglaubt!?!?
Mag ja sein, daß Punktierungen nichts schlimes für andere ist, aber zu mir hat man auch schon gesagt, daß man jeglichen Eingriff in den Körper vermeiden soll und ich hab nun mal den Hang zum Mißlingen oder bilde ich mir das nur ein? Die Schleimbeutelentzündung und OP und dann die ewige Entzündung und dazu kommt noch, daß ich das 3/4 OP-Team samt Chefarzt persönlich kenne und er mir dann lapidar danach erklärte: Naja, bei 1 zu 100 Fällen kann es schon einmal vorkommen. Dann die Sterilisierung weil meine Frau keine Pille verträgt und sie keine mehr schlucken will, da hat sich danach ein Kirschkorngroßes Blutgerinsel gebildet und ich hatte 2 Wochen schreckliche Schmerzen. Dann der Handfall wo man zunächst eine Sehnenscheidentzündung vermutete und dann von Fachazt zu Facharzt gerannt bin und keiner etwas unternahm und man mir in der Uni Tübingen dann sagte: Sie sind keine 20 mehr mit dem müßen sie halt jetzt leben und zum operieren ist es zu wenig, da man ja eh nichts sieht....blablabla und nach 9 Monaten hartem kämpfen haben dann Spezialisten herausgefunden, daß doch ein Bruch vorhanden war und es zu Verwucherungen ind der Handgelenkswurzel kam und auch noch Splitter drinne waren. Dann hat man da ja auch noch gleich das Überbein entfernt und was war, man hat die Arterie verletzt und man mußte sie übernähen. Danach wurde ich von einem Quacksalber verpflegt, der nur 3 mal kurz meine Hand anschaute und dem nur wichtig war, daß ich so rasch wie möglich wieder arbeite und er auf meine Schmerzen gar nicht eingegangen ist und zum Schluß sogar eine Weiterbehandlung verweigerte und mich wieder in die BG Ludwigshafen schickte. Un nu, war ich dort unten und nun haben die 2 Std. nach meiner Akte gesucht und nicht gefunden und mir dann versichert einen entsprechenden Arztbericht an meinen Hausarzt zu schicken und dann wartet man und wartet man und telefoniert eins unms andere mal und nach Wochen stellte sich heraus, daß der Bericht bei meinem Orthopäden gelandet ist und er es nicht für nötig sah mich anzurufen.Puuuuh jetzt hab ich aber abgelassen....schläfste schon? Wie sagt der Bayer: Jetz mog i nimma! Ist doch schitte was da abgeht oder?
Du sprachst von erblich was an. Meine Mum ist Bluter, meine Schwester hat mit ihren 35 schon rheumatische Beschwerden, so viel weis ich, Brustkrebs hatten mal 2 Tanten von mir und einer hat jetzt Leuco bekommen. Diabetis hat auch einer, aber nich bei mir. Cortison nein danke.Umweltfaktoren schließ ich teilweise aus, wohne hier im Schwarzwald auf nem Berg, Luft is O.K. mein Haus ist aus Holz und mit Naturölen behandelt und die Innenfarben haben keine Schadstoffe. Mit Quecksilber hab ich auch nix am Hut hab mir sogar mein Amalgan rausmachen lassen...mmmmh fällt mir ein, daß ich bissher keine Ausleitung gemacht habe, schlimmm? Beruflich bin ich Haustechniker in einer Realschule :) Manche nennen es auch Hausmeister. Viel Streß, viel Lärm, viel Arbeit, und keiner versteht einen und das bei 9,45 Std. am Tag für ein Appel und nem Ei. Tja, was soll man da noch sagen? Ich glaub ich schick das jetzt mal ab, sonst wird es noch zu lang und die schmeißen mich aus dem Forum :D :evil:
Bis denne :wink: Gruß Andi



   

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