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Wunderknolle-Rote Beete

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Angelika
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Wunderknolle-Rote Beete

Beitragvon Angelika » 7. Feb 2019, 19:06

Rote Beete – so gesund ist die rote Rübe.

Rote Beete ist eine der gesündesten Gemüsesorten mit vielen Vitaminen, Mineralien und wertvollen Pflanzenstoffen, Eisen und Antioxidantien, welche die rote Beete zur Powerknolle machen, für mehr Energie, frischeres Aussehen und ein starkes Immunsystem.
Zudem ist diese rote Power-Knolle günstig, ganzjährig verfügbar, lecker und vielseitig in Rezepten einsetzbar.
Der rote Farbstoff in der Roten Beete ist das Polyphenol Betanin. Der Wirkstoff stärkt das Immunsystem nachweislich und wirkt entzündungshemmend, vor allem wenn man Rote Beete roh ist.
Die Rote Beete enthält die Vitamine A, C, B1, B 2, B 6 und Folsäure, Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und großen Mengen an Eisen.
Betanin, das den Risikofaktor Homocystein für Herzkrankheiten senkt, weiterhin Anthocyane, die krebsschützend wirken und Nitrat, das den Blutdruck senkt. All diese Stoffe machen die rote Beete zur Wunderknolle.
Rote Beete kräftigt die Gallenblase und die Funktion der Leberzellen. Das enthaltene Betanin stärkt die körpereigene Abwehr und schützt den Körper vor Infekten.
Diese Wirkung wird von anderen wertvollen Stoffen in der Roten Beete wie Vitamin C, Zink und Selen noch unterstützt.
Auch auf den Blutkreislauf wirkt sich die gesunde Rübe positiv aus, denn durch den Anteil an Eisen, B-Vitaminen und Folsäure wird die Blutbildung angekurbelt.
Wer unter Eisenmangel leidet, sollte also regelmäßig zur Roten Beete greifen. Außerdem beugen diese Inhaltsstoffe auch Ablagerungen in den Gefäßen vor, Blutdruck und Homocysteinspiegel gehen runter. So wird das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle gesenkt.
Hoher Blutdruck kann schnell mit einem halben Rote Beete Saft gesenkt werden. Bereits nach einer Stunde kann man die blutdrucksenkende Wirkung feststellen.
Der Farbstoff Betanin bekämpft unliebsame Darmbakterien. Dieses rote Betanin färbt Harn und Stuhl, was völlig unbedenklich ist.

Menschen, die zur Bildung von Nierensteinen neigen, sollten jedoch nicht zu viele der Knollen essen, da sie viel Oxalsäure enthalten und so das Risiko für die Bildung von Calcium-Oxalat-Steinen erhöht wird.

Rezepte hier:
https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... ?f=3&t=169
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