Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Eigenurintherapie

Moderator: Krâja

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Krâja
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Ich bin grad vom Wochenmarkt zurückgekommen und wollte mit viel Genuß einen leckeren paniert gebackenen Hering essen.

Nach ein paar Bissen gings wieder los. Es war kein echtes Sodbrennen, es war auch kein richtiger Speiseröhrenkrampf, auch der Druck in der Brust und die übermäßige Speichelproduktion fehlte so ziemlich, aber der Anfang war da ... nämlich dieses seltsame Gefühl in der Speiseröhre, die sich plötzlich irgendwie sehr unangenehm bemerkbar macht. Es kam dann zu einem Schluckauf, der wenig Ähnlichkeit mit dem normalen Schluckauf hat und einer Ahnung, daß ich mich vielleicht übergeben müsste, wenn ich weiter esse... :oops:

Ich hab die Sache abgekürzt und mit frischem Urin gegurgelt. Ausprobieren macht weise. Es funktioniert, die Geschichte hörte fast augenblicklich nach dem Gurgeln auf. Anstelle von 20 Minuten dauerte es nur ca. 10 Minuten, ich kann schon wieder essen, ohne weitere Probleme.

Auf gebackenen Fisch hatte ich das früher auch schon öfters. Nicht immer, aber ab und an.

Ich halte die Urinkur dennoch bei Weitem für besser, weniger anstrengend, zeitsparender und bei weitem angenehmer als die OPs mit und ohne Folgen im Krankenhäusern ... :)
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Krâja
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Für diejenigen, die eine absolute Abneigung gegen die innerliche Anwendung von frischem Mittelstrahlurin haben, habe ich möglicherweise eine Alternative zur Abhilfe vom Speiseröhrenkrampf gefunden.

Wie ich bereits am Freitag festgestellt hab, kann ich zur Zeit anscheinend keinen gebackenen (in Öl fritierten) Hering essen, ohne daß mit der Bissen im Halse stecken bleibt, sprich in der Speiseröhre. Am vergangenen Freitag hab ich sämtliche Speiseröhrenprobleme mit dem Gurgeln von frischem Mittelstrahlurin erfolgreich beseitigt. Ich hatte mir mehrere gebackene Heringe gekauft, ich esse sie gerne...:roll:

Nun wollte ich soeben in Ruhe zu Abendessen :D Man kommt ja zu nichts zu normalen Zeiten, als mir der Bissen wieder in der Speiseröhre stecken blieb. Zur Zeit hab ich nur eine unangenehme Vorstufe des Speiseröhrenkrampfes, ein Mittelding zwischen Sodbrennen, Aufstoßen, Schluckauf, Speiseröhrenkrampf, leicht vermehrtem Speichel, ich habe aber noch die Möglichkeit etwas zu schlucken. Essen besser nicht, das kommt dann nämlich wieder oben raus, aber Flüssigkeit geht zur Zeit noch durch :-?

Ich hatte grade noch eine Tasse kalten Kurkuma Tee und hab ihn schluckweise getrunken und dann konnte ich meinen Hering ungestört weiter verspeisen, sämtliche Speiseröhrenprobleme waren wieder behoben .. :D

Diesem Versuch entnehme ich, daß Kurkuma Tee sich auch positiv auf Speiseröhrenkrämpfe auswirkt, wenn man denn noch die Fähigkeit besitzt, etwas zu schlucken. Ob Gurgeln damit reicht, weiß ich nicht, das hab ich noch nicht ausprobiert.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Krâja hat geschrieben: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft Hi, Ihr Lieben, ich kann euch erzählen, was passiert, wenn man die Urintherapie nicht anwendet, denn zuerst hat mich die Sternfrucht daran gehindert, dann mein Job. Auswärts kann ich meine Urinspielereien nicht anwenden. Erfolg: ich kann mit meinen Zahnstummeln keine feste Nahrung zerbeißen, ich hab Zahn- und Kieferschmerzen und Mundgeruch. Das hatte ich alles nicht als ich die Urintherapie noch angewendet habe .. es geht auch noch weiter, aber nicht in diesem Thread... :roll:

Jetzt hab ich mich mal selbst zitiert, dann muß ich nicht alles doppelt schreiben. Solange ich die Urintherapie angewendet habe, zumindest mit Gurgeln und Mundspülen, ging alles gut, keine Probleme. Und jetzt .. seit einigen Wochen keine Urintherapie und der ganze Mist geht von vorne los.

Also, ich habe eine Variation zum Thema Speisenröhrenkrämpfe. Der Pförtner schließt sich zuweilen, wenn ich etwas essen möchte und geht ein ganzes Weilchen nicht mehr auf. Der Magen fühlt sich verschlossen an, man bemerkt daß sich da etwas verkrampft hat. Weh tut das nicht, aber angenehm ist es auch nicht. Zuweilen geht es in Richtung Sodbrennen, hört dann aber auch wieder auf (jeweils nach ca. 30 Minuten). Kein nennenswert vermehrter Speichel, schlucken kann man nichts, wenn mans macht, wirds einem schlecht .. und dann hört der Unfug wieder auf, bis zum nächsten Mal. Vorzugsweise passiert es derzeit bei frittiertem Fisch, aber auch bei Brot.

Wird Zeit, die Urinspielereien wieder aufzunehmen ... :roll: Irgendwann demnächst, wenn ich wieder mehr Zeit hab.
Krâja hat geschrieben:Diesem Versuch entnehme ich, daß Kurkuma Tee sich auch positiv auf Speiseröhrenkrämpfe auswirkt, wenn man denn noch die Fähigkeit besitzt, etwas zu schlucken. Ob Gurgeln damit reicht, weiß ich nicht, das hab ich noch nicht ausprobiert.
Kurkuma-Tee? Oh, das hatte ich ja schon wieder vergessen... :D
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Ich hab Beides wieder aufgenommen, sowohl den Kurkuma Tee als auch das Gurgeln mit frischem Mittelstrahlurin. Nun kann ich natürlich nicht sagen, was geholfen hat .. Beides vielleicht? Ich kann mich jedenfalls wieder weitestgehend normal ernähren. Zu guter Letzt hatte ich dann Speiseröhrenprobleme beim trinken kalter Flüssigkeiten.

Das ist eine interessante Geschichte :roll: Mir nichts, dir nichts geht der Mageneingang zu, das kalte Getränk bleibt in der Speiseröhre, es wird einem fast augenblicklich schlecht, man fällt fast in Ohnmacht, bekommt einen Schweißausbruch, fühlt sich absolut nicht wohl, aber man kann sich ja nicht einfach so auf die Straße legen.. :oops: Also bleibt man stehen und tut so, als sei nichts, alles in Ordnung :o . Wann hört das auf, fragt man sich verzweifelt. Ca. 20 Minuten und man fühlt die kalte Flüssigkeit in den Magen laufen... :-?

Kurkuma Tee trinken und/oder mit frischem Mittelstrahlurin gurgeln und der Spuk ist zu Ende... :D
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Wenn man weder frischen Urin noch Kurkuma-Tee zur Hand hat, aber zufällig ein Fläschchen kolloidales Silberwasser bei sich führt, kann man Speiseröhrenkrämpfe, Sodbrennen und beginnende Übelkeit auch damit wirkungsvoll beenden, man muß ja noch nichtmal schlucken, man kann sich ja ein paar Tropfen Silberwasser auf die Hand geben, es ablecken und auf der Zunge behalten .. es wirkt, zuverlässig und schnell.

Ich hab das gestern mal eben ausprobiert, funzt super. :D
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Mittlerweile hatte ich etliche Male Gelegenheit die Wirkung von kolloidalem Silber bei Speiseröhrenkrämpfen zu testen, denn jede Aufregung führt bei mir dazu, daß mir der Bissen im Halse stecken bleibt. Ich kann es nur empfehlen, es wirkt schnell, zuverlässig und genauso perfekt wie die Urintherapie auf allen anderen hier aufgeführten Gebieten. :jump:
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Krâja
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Die Speiseröhrenkrämpfe sind etwas, das man nie vergisst, wenn man es mal hatte. Mein Mitgefühl allen Leidensgefährten, was ein abscheulicher Zustand. Man fühlt es, wenn es kommt, vermehrter Speichelfluss, ein Druck im oberen Magen, dort wo die Speisröhre in den den Magen übergeht...

Wehe man versucht zu Ende zu essen, das klappt nicht, dann benötigt man ein Gefäß und bitte keine Menschen, die einen zu diesem Zeitpunkt beobachten, das ist sehr peinlich. Man wird kreideweiß und tendiert zur Ohnmacht, dagegen kann man sich aber wehren, mit Hilfe der Atmung, die entspannt und locker bleiben muss. Man muss sich nicht setzen, man kann auch stehen bleiben.

Ich kann dabei nichts trinken, ich schaffe es nicht mal meinen eigenen Speichel zu schlucken. Es wird dann zu einem Krampf in der Speiseröhre, in unteren Teil, dort wo die Speiseröhre in den Magen übergeht. Man kann es nicht mit einem Wadenkrampf vergleichen, denn der ist schmerzhaft. Der Krampf in der Speiseröhre ist nicht unbedingt schmerzhaft, nur sehr unangenehm, man fühlt sich auf dieser Stelle irgendwie eingeengt, sehr verspannt und sehr unwohl.

Der Krampf lässt nach zirka 20 Minuten nach, die Auswirkungen sind unterschiedlich. Alle Begleiterscheinungen können sofort verschwinden, es kann aber auch zu einer Art Sodbrennen kommen, das viele Stunden anhält. Es wird dann immer schwächer, ist aber noch vorhanden. Nach den 20 Minuten kann man normal weiter essen.

Was diese Speiseröhrenkrämpfe auslöst, ist mir nicht bekannt, ich weiß nur, dass psychischer Stress das Risiko des Auftretens der Speiseröhrenkrämpfe stark erhöht.

In den Jahren 2016 / 2017 war es ganz schlimm, sie wurden auch durch Trinken ausgelöst, ich hatte sie Monate lang dauernd, also es verging fast kein Tag ohne bis zu 5 Anfälle dieser Art. Das wurde schon beinahe eine unfreiwillige Hungerkur. Ende 2017 verschwanden die Speiseröhrenkrämpfe nach und nach, blieben 2018 fast ganz aus und vorgestern hatte ich dann zum allerersten mal seit vielen Monaten meinen ersten Speiseröhrenkrampf wieder.

Kolloidales Silber hatte ich genauso wenig zur Hand wie frischen Urin oder Kurkuma-Tee. Ich musste also die 20 Minuten warten, bis ich mein Abendessen, das ich mir gerade zubereitet hatte, verspeisen konnte.
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Krâja
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Versucht es mal mit naturreinem, kaltgepressten Schwarzkümmelöl, eine kleine Menge in die Handinnenfläche geben und ablecken ...

Das hab ich gerade gemacht, da ich mal ausprobieren wollte, ob das auch geht. Es geht super. Man muss es ja nicht mal schlucken, man hat es einfach auf der Zunge und kann .. oh Wunder .. wieder schlucken, innerhalb von Sekundenbruchteilen.
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Lars72
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Lars72 »

Hi, ich habe gerade deine Zeilen von vor 5 Jahren gelesen. Mir geht es exakt genauso. Habe seit ca. drei Jahren die Probleme. Krämpfe weinige Minuten bis 20 min. Viel Speichel... Schleim, ich würge, Schluckauf und dann ist der Krampf aufeinander vorbei. Ich habe dann weiter hunger und kann das gleiche langsam weiter essen. Allerdings Gott sei dank sind diese Krämpfe eher sehr selten. Und ich vermute das sich diese bei mir nur mittags in Verbindung mit Stress und hastigem Essen einstellen. Der Hals schnürt sich auf einmal zu und bei mir beginnt es mit einem Schluckauf.

Darf ich fragen wie es dir mittlerweile geht ?

Vielen Dank für eine kurze Antwort.

LG Lars

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Krâja
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Hallo Lars und :welcome:

also die Krämpfe dauern bei mir immer 20 Minuten. Wenn der Speiseröhrenkrampf weg ist, kann ich ganz normal weiter essen. Seit dem letzten hier beschriebenen Speiseröhrenkrampf hatte ich keinen mehr. Versuchs mal mit kalt gepresstem Schwarzkümmelöl, eine kleine Menge in die Handinnenfläche geben und ablecken ... bei mir hat das zweimal sehr gut funktioniert.

Es kann sein, dass Schwarzkümmelöl auch vorbeugend wirkt, ich empfehle die innerliche Anwendung von einmal täglich einem halben Teelöffel, ich hatte seit dem keinen Speiseröhrenkrampf mehr. Das ist zwar nicht so ungewöhnlich, aber es ist einen Versuch wert.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Anfang September 2019, hatte ich, ein paar Tage nach viel Aufregung, dann plörzlich an einem Tag zwei Mal nacheinander zwei lang anhaltende Speiseröhrenkrämpfe, ausser Haus und kein Heilmittel dafür zur Verfügung. An dem Tag gingen die Krämpfe in Sodbrennen über und waren noch Stunden bemerkbar.

Vor zwei Tagen hatte ich wieder einen Speiseröhrenkrampf ausser Haus, wieder mit viel schaumigem Speichel, der nicht geschluckt werden konnte, Reflux mit Übergeben der letzten Bissen, die nicht mehr in den Magen gekommen waren, einem abscheulichen Druck-Stech-Schmerz am Mageneingang. Es dauerte - wie fast immer - 20 Minuten, bis der Krampf aufhörte. Ein leichtes Sodbrennen war dann noch rund eine halbe Stunde spürbar. Auch da hatte ich kein Heilmittel zur Verfügung.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Gegen 18:30 Uhr: Eigentlich wollte ich mein gerade essen, aber das geht nicht, denn mein Mageneingang hat sich mal wieder verschlossen. Wenn man sofort aufhört zu essen, also bei den ersten Anzeichen, muss man sich nicht übergeben und dann gibt es auch nicht diesen schaumigen Speichel. Der Druck im Oberkörper am Mageneingang ist der Gleiche. Aufstoßen bringt keine Erleichterung .. Es tut nicht weh, es stört nur sehr, also ob eine Faust von innen gegen den Brustkörper drückt mit einem Stechen am Mageneingang. Man tendiert zur Panik, es wird mir auch sofort heiß dabei, es gibt einen Schweißausbruch.

Ich hab mich dazu gerade mal in der Wikipedia informiert: Achalasie. In welchem Stadium bin ich denn? Im Jahre 2019 hatte ich es an einem Tag zweimal nacheinander. Im gerade angefangenen Jahr 2020 in nur einer Woche zweimal ... Ich kann normalerweise ganz normal essen, ganz ohne Probleme, nur nicht wenn sich mein Mageneingang plötzlich schließt.

Ich hab mal etwas Neues ausprobiert, das geht ja meistens nicht, denn meistens bekomme ich das, wenn ich mitten unter Leuten bin. Heute bin ich mal ausnahmsweise damit zuhause und hab den Urin eingenommen, der genau die Abwehrstoffe gegen dieses Symptom gebildet haben müsste .. Bis jetzt hat es fast immer 20 Minuten gedauert, heute dauert es länger. Normalerweise wäre der Druck jetzt weg, er ist aber noch da und lässt ganz langsam nach, aber extrem langsam... Mal schauen, wie das weitergeht. Naja, ich nehme an, dass ich Gelegenheit habe, das weiter zu verfolgen. Mittlerweile ist die Stunde fast um, und es ist noch immer nicht weg, also damit würde ich nichts essen, denn der Mageneingang ist noch nicht wieder offen. Flüssige Nahrung geht, also trinken geht wieder.
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Gegen 23:30 Uhr: Dies Mal scheint ein Magengeschwür daraus geworden zu sein, denn jetzt - nach 4 Stunden habe ich das Empfinden einen Stein im Magen zu haben, das Gefühl kenne ich, das ich schon in meiner Jugend, das wurde damals als Magengeschwür diagnostiziert, eine Übersäuerung, die viele Jahre schul-medizinisch behandelt wurde, aber immer wieder kam, also ausgeheilt ist das nie.
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Wie ich die Speiseröhrenkrämpfe weg kriege, weiß ich nicht. Wie ich Magenprobleme und das immer wieder aufflackernde Magengeschwür in - meistens sehr kurzer Zeit - weg kriege, weiß ich mittlerweile, mit Kü-Ka-Lei-Wa. Damit habe ich mir schon sehr oft geholfen.
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Die Magenschleimhautentzündung gehört bei mir zum Leben dazu, das hab ich ziemlich häufig. Wenn ich nichts mache und hoffe, dass es sich von selbst erledigt, kriege ich meistens ein Magengeschwür, das dauert dann ein paar Tage länger, bis es wieder weg ist. In diesem Fall habe ich sofort eingegriffen und mir die Kartoffelsuppe gemacht, denn das Gefühl gestern deutete ziemlich eindeutig auf das nächste Magengeschwür hin. Den Magen sofort behandeln, kürzt die Sache ab, das Steingefühl im Magen ist bereits wieder behoben. Der Urin war im leicht säuerlichen Bereich, eigentlich kein Grund für eine Magenschleimhautentzündung ... ein Speiseröhrenkrampf machts möglich.
Zuletzt geändert von Krâja am 10. Feb 2020, 23:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Symptome der Achalasie:
Das häufigste Symptom der Achalasie sind Schluckbeschwerden (Dysphagie), welche so ausgeprägt sein können, dass ein Gewichtsverlust auftreten kann. Geschluckte Nahrung bleibt am Speiseröhren-Ausgang stecken. Anfänglich ist meist feste Nahrung betroffen, gefolgt von breiiger Nahrung und zuletzt können selbst Flüssigkeiten nicht mehr geschluckt werden.

In ca. 40% der Fälle sind die ersten Symptome jedoch Zurückfließen (Regurgitation) von unverdauter Nahrung, Schmerzen im Brustkorb, Husten, rezidivierende Lungenentzündungen oder Sodbrennen.

Das erste Symptom hab ich im ersten Posting beschrieben, mir blieb mein gerade zuvor bestelltes Essen im Hals stecken, ich konnte absolut nichts mehr schlucken, auch meinen Speichel nicht. Ich traute mich nicht, aufzustehen, weil ich fürchtete, dass ich ohnmächtig würde, ich konnte auch nicht reden, ich muss da gesessen haben wie eine Statue aus Stein, vermutlich auch so bleich. Der Ober war total entsetzt, er dachte, es läge an ihrem Essen, das ist ein sehr bekanntes Lokal, sie haben eine sehr gute Küche. Das Essen bei ihnen ist sehr gut. Das zweite Mal passierte es mir beim Essen einer Brezel auf einem Markt in Deutschland, ungefähr ein Jahr später. Das ging es mir genauso schlecht, ich lehnte mich an eine Hausmauer, weil dort nirgends ein Sitzplatz war. Mit der später auftretenden Häufigkeit hab ich dann gelernt, stehen zu bleiben, mir eine Zigarette anzuzünden, freundlich zu lächeln und so zu tun als sei nichts. Es gab Jahre, da ist es so häufig passiert, dass ich kaum essen konnte, auch mehrfach am Tag. 2016/2017 konnte ich fast keine kalten Getränke mehr trinken, ohne einen Speiseröhrenkrampf zu kriegen, fast immer bei der Arbeit... 2018 blieb es ganz weg, 2019 kam es wieder...

Ich kann ganz normal essen und trinken, alles auch breiige Nahrung, auch feste Nahrung, auch trinken, nur nicht, wenn ich den Speiseröhrenkrampf habe. Das geht jetzt seit ungefähr 2008 so.

Ich nehme an, dass ich die Magenschleimhautentzündung gestern durch das Trinken des Urins verursacht habe, der war erstaunlich sauer und salzig, ich hab ein kleines Glas davon getrunken, vier Stunden später hatte ich eine Magenschleimhautentzündung. Ich hab mir dann noch spät abends Kü-Ka-Lei-Wa zubereitet, denn die Symptome waren so schlimm, dass man das nicht übersehen konnte und dass sich daraus bei mir immer wieder ein Magengeschwür entwickelt, weiß ich ja aus Erfahrung. Normalerweise sind die Symptome am Anfang nicht so krass, wie die gestern Abend, das war praktisch ganz kurz vor dem Anfang eines Magengeschwürs. Ich hab meinen ersten Topf Kü-Ka-Lei-Wa gleich in der ersten Nacht fast auf getrunken, den Rest dann am gestrigen Tag. Ich habe es mir noch mal aufgesetzt, denn ich bin mir nicht sicher, dass es schon ganz weg ist, die Symptome sind seit gestern morgen weg.

Schmerzen im Brustkorb während des Speiseröhrenkrampfs und eine Art Sodbrennen danach ... die letzte Lungenentzündung hatte ich vor 2014, seitdem dann noch einmal eine schwere Grippe, das Datum steht hier am Forum .. 2017, damals hatte ich auch den letzten Reizhusten. Die Urintherapie hatte ich letztes Jahr total ausgesetzt und am 31. Dezember wieder begonnen, aufgrund der Venenthrombose.. Schwarzkümmelöl war mir ausgegangen, das hab ich mir aber jetzt wieder geholt, für den Fall, dass ich damit weiter experimentieren muss oder will .. :(

Der Urin ist seit gestern (Montag) Abend wieder normal, eher basisch, aber im normalen Bereich, sieht auch normal aus, absolut klar, normale Farbe ... schmeckt fast normal, etwas basisch.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitrag von Krâja »

Mehr Stress als man braucht, in nur einer Woche. und ich bekam grad den nächsten Speiseröhrenkrampf, der mich daran hinderte, meine Kartoffel aufzuessen. ich nahm einen Teelöffel Schwarzkümmelöl ein und der Speiseröhrenkrampf ließ augenblicklich nach, ich konnte wieder schlucken und weiter essen. Es gibt noch einen leichten Druck in der Speiseröhre, lässt aber nach. Das war jetzt eine Sache von 2 Minuten.

Die Schleimhautentzündung ist seit Montag früh wieder ausgeheilt.
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Re: Speiseröhrenkrampf ~ Schwarzkümmelöl hilft

Beitrag von Krâja »

Vor ein paar Minuten wieder mal ein Speiseröhrenkrampf, sehr stark, beim essen einer Brot-Stulle, viel zu viel schaumiger Schleim aus der Speiseröhre und das Essen steckte fest. Ein Teelöffel Schwarzkümmelöl auf die Zunge gegeben ... augenblicklich war der Krampf weg, der Mageneingang blieb noch rund 3 Minuten zu und alles wieder in Ordnung ...
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