Krampfadern, Schwellung, Venenthrombose, Ulcus cruris: Eigenurin

Eigenurintherapie

Moderator: Krâja

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Krâja
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitrag von Krâja »

Der Ulcus cruris Verdacht besteht weiterhin, die Pigmentflecken verblassen manchmal, es bilden sich aber neue Flecken, ausschliesslich auf dieser Stelle. Die Schwellung ist manchmal vorhanden, kann auch ganz hart werden. Es handelt sich dabei um eine Fläche in der Größe einer Coctail-Tomate, diese Stelle ist im Laufe der Jahre kleiner geworden. Ich hab damit keine Beschwerden, das Bein tut nicht weh, keine Stiche, sie Haut ist gut, zart und straff, zuweilen ist diese Erscheinung - bis auf die Pigmentflecken weg - sie kommt aber wieder. Die Adern und Venen sind in Ordnung, keine Krampfadern derzeit .. seit 2017. Die Durchblutung ist sehr viel besser geworden.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Schwellung, Rötung, Venenthrombose ...

Beitrag von Krâja »

Ich habe seit rund 7 Jahren Gefäßprobleme in meiner linken Wade.

Mehr lesen: Viel erforscht, hoch wirksam, aber nicht patentierbar...

Damals vor 7 Jahren gab es einen Verdacht, dass sich irgendwann ein Ulcus cruris bilden würde. Es gab auch den Verdacht, dass sich eines Tages eine tiefe Venenthrombose entwickeln könnte... Eine tiefe Venenthrombose kann auch eine Ulcus cruris, also eine tiefe Fleischwunde, zur Folge haben. Bei richtiger Lebensführung kann man viel verhindern, insbesondere dann, wenn man viel darüber weiß.

Wir sind Menschen, nur allzu menschlich ... Man hat seine Interessen, seine Arbeit, man will unbedingt tun, was man sich vorgenommen hat und achtet nicht mehr auf seine Gesundheit. Sie ist zwar nicht unwichtig, aber man verlässt sich darauf, dass es einfach weiter geht, wie bisher und bisher ging es immer mehr oder weniger gut.

Bei Gefäßproblemen muss man sich bewegen, das heisst die sitzende Tätigkeit muss sich mit der stehenden Tätigkeit abwechseln, man muss viel laufen, sich bewegen, man soll nicht allzulange in der gleichen Haltung verbringen. Man muss sich gesund ernähren, viel trinken, wenig oder gar nicht rauchen. Gesunde Ernährung, frische Luft, viel Bewegung und Naturheilkunde können Wunder wirken und den Menschen gesund erhalten.

Ein Mensch, der das alles weiß, aber nicht lebt, mag durchaus liebenswert sein, aber liebe Leute, dieser Mensch hat eine Meise, denn er gefährdet sich in einer Weise, die alles andere als lustig ist. Er bringt sich selbst in akute Lebensgefahr. Ich probiere ja alles Mögliche aus, völlig unabsichtlich, es passiert halt. :oops:

Ein Monat still sitzen, am Rechner, um das zu tun, was ich mir vorgenommen hatte, war für meine Blutgefäße und für meine tiefe Beinvene in der linken Wade dann wohl der Anlass, sich sehr energisch zur Wehr zu setzen. An Silvester ließ es sich nicht mehr übersehen, auch nicht mehr überspielen, ich hatte eine tiefe Venenthrombose, wie ich mit einigem Entsetzen zur Kenntnis nahm.

Das Bein trug, handbreit über dem Knöchel, eine zirka 20cm breite, hochrote Manschette auf der Haut, sehr geschwollen, der Fuß dick geschwollen. Die Haut spannte, juckte. Schmerzen im Fuß, Schmerzen in der linken Wade, an der Stelle wo es dieses Gefäßproblem gibt. Das Bein hart und heiss ... das sind alles Anzeichen für eine tiefe Venenthrombose, vor der jeder Angst hat, der davon weiß. Eine Venenthrombose ist gefährlich, man darf sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, sie muss behandelt werden.

Sie muss nicht schulmedizinisch behandelt werden, auch wenn jeder Arzt das Gleiche sagt, nämlich dass nur die Schulmedizin eine Venenthrombose heilen könne, das hab ich zu oft gehört, in Bezug auf ganz unterschiedliche Erkrankungen, das glaube ich nicht mehr, denn mein Homöopath und auch ich selbst, haben mich immer wieder und mit riesen Erfolgen von allerlei angeblich unheilbaren Erkrankungen geheilt, zunächst nur mit der Homöopathie und dann mit der Urintherapie. Die Schulmedizin sagt, dass das nicht möglich sei, ich bin der Beweis, dass es möglich ist, denn ich lebe ja noch und das noch immer mit allen Organen, allen eigenen Gelenken, mit meiner Schilddrüse und sogar wieder mit Gehör, denn ich war auch schon zu 98% taub und auch mein Astigmatismus scheint verschwunden zu sein, der ist immerhin angeboren und dass der verschwinden könnte, hätte ich nicht erwartet...

Eine tiefe Venenthrombose... da wo ich lebe, bekommt man die homöopathischen Heilmittel, die man braucht, um sie zu heilen, leider nicht. Um mal schnell dahin zu fahren, wo man sie bekommt, war es zu spät. Ich musste handeln und das sofort. Die Schüssler Salze 4 und 7 werden als Heilmittel bei einer tiefen Venenthrombose angegeben, die hatte ich da. Ich hatte auch BodySil von Gen5.eu da und das habe ich dann eingenommen, so oft wie möglich und angefangen, mich zu bewegen ... Schüssler Salz 4 hält das Blut fließend, beziehungsweise es sorgt dafür, dass das Blut fliesst.

"Blutverdünner" gibt es nicht, sie heissen nur so im Volksmund, die Blutgerinnung wird mit diesen 'Blutverdünnern' verzögert oder ausgestellt. All diese schulmedizinischen Mittel haben Nebenwirkungen. Schüssler Salz 4 hat in etwa den gleichen Effekt, aber keine Nebenwirkungen. Die anderen beiden Präparate auch nicht. Man muss viel trinken, um das Blut dünn und fließend zu halten.

Das ist mir gelungen, auch ohne die Schulmedizin, am Abend war das Bein abgeschwollen, die Haut spannte nicht mehr, das Wasser war weg aus dem Fuß, ebenso der Juckreiz, das Fieber im Bein, ein leichter Schmerz war noch vorhanden.. Alles in allem, ein sensationeller Erfolg.

Es hätte aber nie soweit kommen müssen...

Und der Thrombus? Der Thrombus, also das Blutgerinnsel, das sich bei einer tiefen Venenthrombose bildet, ist das, was eine Venenthrombose lebensgefährlich macht, denn er kann sich lösen, und übers Blut in der Lunge angekommen, kann er tötlich sein, er kann einen Blutstau, eine Verstopfung auslösen, daher die schulmedizinischen Gegenmaßnahmen, die man vermutlich auch mit der Naturheilkunde bewerkstelligen kann.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: tiefe Venenthrombose - Eigenurin

Beitrag von Krâja »

Der Thrombus hat sich gestern abend gelöst. Die Symptome dafür kann man im Internet nachlesen, man muss davon wissen, denn wenn es soweit ist und man sich nicht im Krankenhaus befindet und auch nicht ins Krankenhaus will, sollte man informiert sein, was da auf einen zu kommt.

Der Brustkasten schnürt sich zusammen, er wird aufeinmal zu eng. Stiche in der Herzgegend, Atemnot, Schwindel und ein Gefühl der Benommenheit im Kopf, ähnlich wie bei einem Schock. Und dann... ? Eine Ohnmacht und alles zu Ende? Oder kann man das verhindern? Man kann es versuchen und - mit Gottes Wille - Atmengymnastik, Gymnastik, Bewegung, viel trinken, der Hoffnung und dem Glauben an seine Freunde, die Familie - aufrecht bleiben, tief durchatmen, wie beim Brustschwimmen, tief und langsam einatmen, ausatmen, sich strecken, Arme und Schultern in die gesunde Position ziehen, laufen, nicht aufgeben, man muss kämpfen, wenn man überleben möchte und dann gibts da noch etwas...

... auch für eine Raucherin, die diese Tätigkeit nicht aufgeben will: NICHT rauchen!

Wenn man in einer solchen Lage ist und das einzige Mittel bei der Hand hat, das gegen alles hilft, wendet man es an. Man trinkt es, schluckweise, es schmeckt scheußlich, denn ich hatte Fleisch gegessen und Fleisch und Urin mögen einander nicht. Man trinkt seine Medizin schluckweise und betet, dass sie funktioniert, und man weiß, dass sie funktioniert, dass man es noch mal geschafft hat, dass man es wieder einmal im allerletzten Moment geschafft hat, sich selbst zu retten.

Nicht mit der Schulmedizin, nur mit zwei Schüssler Salzen, BodysSil von Gen5.eu und Eigenurin, innerlich angewendet. Das machen wir hier normalerweise gar nicht, aber bei Lebensgefahr machen wir das. ich bin dann irgendwann eingeschlafen und wieder aufgewacht, wie man sieht ...

Ich schreibe ja noch hier und, ich weise darauf hin, dass wir, alle Menschen dieser Welt, wieder einmal verarscht werden, von einer gewissenlosen Macht, der die Menschen egal sind, sie leiden qualvoll und sterben daran. Das ist alles unwichtig für die, die daran verdienen, denn Geld ist bei Weitem wichtiger als der Mensch, dem man alles vormachen kann, der sich verarschen, betrügen, reinlegen lässt, der alles glaubt, nur nicht die Wahrheit .. Urin ist die Wahrheit, vielleicht hilft er uns allen zu überleben...

VORSICHT bei der innerlichen Abwendung von Urin bei der gleichzeitigen Verwendung von Arzneimitteln, Drogen, Nikotin und Alkohol ... diese Mittel bilden Rückstände, die sich auch im Urin ablagern und die Wirkung erhöhen können .......

Wir wenden in diesem Unterforum völlig ahnungslos, das älteste und meist erforschte Heilmittel der Welt an. Es ist hoch wirksam, heilt - bei richtiger Anwendung - alles im Handumdrehen und, das ist bekannt. In der Forschung und in der Medizin an den Unikliniken ist es bekannt. Der Pharmaindustrie ist es auch bekannt, sie tut alles, um den Einsatz dieses Heilmittels und aller anderen wirkungsvollen, natürlichen Heilmittel zu verhindern, denn sie verdient nur an ihren eigenen, unwirksamen und zum Teil sogar lebensgefährlichen Methoden.

Die heilende Wirkung von Urin IST bekannt, Urin wurde weltweit immer wieder mit sehr viel Erfolg eingesetzt, er heilt fast alles. Das haben wir hier am Forum bereits gesehen. Wir erfahren es auch aus Büchern, Heften, aus Versuchen auf der ganzen Welt und aus Reaktionen aus dem Publikum, international ... Krankheiten, Wunden heilen bei Anwendung von Urin, in einem Bruchteil Zeit.

Dass kaum jemand etwas davon weiss, liegt daran, dass man uns das nicht mitteilt, denn dieses Mittel hat jeder, es ist kostenlos und die Pharmaindustrie kann daran nichts verdienen.

Urin musste Abfall werden, damit die Pharmaindustrie an uns verdienen kann...

Einfach lesen: https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 57&t=22221

Das Buch 'Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin' von Martha M. Christy ist bereits übersetzt und im Handel erhältlich. Die Referenzen und Belege sind nachprüfbar...
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Schwellung, Venenthrombose, Ulcus cruris, Wundrose: Eigenurin

Beitrag von Krâja »

Soweit so gut, nur ..
... das hier blieb übrig:


Das Bein trug, 2 handbreit über dem Knöchel, eine zirka 20cm breite, hochrote Manschette auf der Haut, an mehreren Stellen unförmig geschwollen. Es gab mehrere dicke, harte, rote Beulen an meinem Bein an der Vorderseite ...

.. und wie kriegt man das weg?

Man kann es mit nassen Urinkompressen versuchen, aber diese Geschichte mag nasse und kalte Urin-Umschläge nicht. Es handelt sich hierbei um eine Wundrose, die sich durch eine Verletzung der Haut in betroffenen Gebiet herangebildet hat. Meine kalten und nassen Urin Kompressen wurden an dieser Stelle als störend empfunden, brachten auch keine Anzeichen einer Besserung, weder bei Anwendung von frischem, noch altem oder uralten Urin. Nach ein paar Tagen gab ich die Urinkompressen als erfolglos auf.

Ich habe dann einige Tage lang Urineinreibungen gemacht, meist mit uraltem Urin, den ich in die Haut einziehen ließ. Keine weitere Behandlung, ich nehme noch in unregelmäßigen Abständen Schüssler Salz 4, ebenfalls selten, unregelmäßig einen oder mehrere Schlucke Eigenurin, damit habe ich aber im Prinzip wieder aufgehört. Ich sehe derzeit keine Lebensgefahr und daher auch keinen Grund, Eigenurin zu trinken.

Laut Schulmedizin ist eine Wundrose gefährlich, aber bei Anwendung der Urintherapie eine Infektion der Haut, die relativ schnell abklingt. Fußbäder in reinem Urin, also keine Fußbäder in Wasser mit Urin als Zusatz, sondern Fußbäder in reinem Urin (dazu kann man alten Urin verwenden), helfen sehr dabei, die Wundrose zum abklingen zu bringen, wenn man die betreffende Stelle am Bein immer wieder mit altem und frischem Urin im Wechsel einreibt und ihn auf der Haut einziehen lässt.

Nach 10 Tagen insgesamt, waren die Schwellungen weg, keine Beulen mehr am Bein. Die 20 cm breite Manschette war nur nur noch am Schienbein vorhanden, auf der Rückseite der Wade gab es keine Rötung mehr.

Nach 5 weiteren Tagen gingen die Verhärtungen weg. Die Rötung ist nur noch ganz leicht und fleckenweise auf der Vorderseite des Beins zu sehen. An der Innenseite der Wade, etwas mehr als eine Hand oberhalb des Knöchels gibt es eine zirka pflaumengrosse, leicht geschwollene, druckempfindliche, gerötete Stelle, hier hatte es eine Wunde gegeben, die die Wundrose ausgelöst hat. Die Haut ist wieder geschlossen, eine Wunde liegt nicht mehr vor, aber eine Entzündung unter der Haut.

Diese Stelle, wie auch die Ulcus Cruris bedingten Hautverfärbungen und Dallen in der Haut behandle ich derzeit - auf Anraten des Herstellers der Gen 5 Health (www.gen5.eu) Produkte mit Bodysil, direkt auf diesen Stellen angewendet, also 1 Tropfen auf dem Finger auf eine oder mehrere Dallen, einreiben und einziehen lassen. Auf den Erfolg warte ich noch... ich mache das erst seit 3 Tagen. Laut meinem Hausarzt gehen diese Stellen, Dallen und Verfärbungen nicht mehr weg und das Bein wird sich zu einem Zeitpunkt x zu einem offenen Bein entwickeln. Das werde ich mit der Urintherapie verhindern...

Ich mache kein Lauftraining, trage von Anfang an keine Kompressionsstrümpfe, wenn ich das Haus verlasse, trage ich Wollsocken ohne Gummizug und normale Stiefel oder Schuhe. Ich sitze nach wie vor sehr viel und nehme noch immer ein bis zwei Mal am Tag ein Fußbad in Urin. Es ist noch nicht ganz weg, aber fast ... in 22 Tagen.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Happyend einer tiefen Beinvenenthrombose - KS

Beitrag von Krâja »

Liest sich doch spannend, oder ? Ich hab die beiden Schüssler Salze noch eine ganze Weile genommen und dann hab ich die Behandlungen wieder eingestellt, es gab nur noch eine Beule am Bein und manchmal wunderte ich mich darüber, dass mir früher nie aufgefallen war, dass ich zwei ganz verschieden geformte Unterschenkel hatte, das linke Bein war sehr viel dicker und kräftiger als das rechte Bein, das dagegen richtig mager aussah. Das schien normal zu sein ...

Und dann kam der Virus, Anfang März und hörte Anfang Mai wieder auf. Eines Tages fiel mein Blick mal wieder auf meine Beine... das linke Bein hatte sich in der Zwischenzeit verändert, es gab keine Beulen mehr, auch kaum noch Flecken und, es hatte sich dem rechten Bein angepasst in der Formgebung, sie sind auf einmal wieder gleich dick oder dünn, auf jeden Fall passen sie wieder zusammen.

Ich nehme an, dass ich das dem kolloidalen Silber zu verdanken habe .. Coronavirus Beratung
Grüße von Krâja :wink:

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