Augenleiden in der Urintherapie

Eigenurintherapie

Moderator: Krâja

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Krâja
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Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Bindehautentzündung (Konjunktivitis) - Urintherapie

Vor ein paar Wochen begann bei meinem rechten Auge das Augenlied zu jucken, ich hatte das Gefühl, etwas im Auge zu haben, was scheuerte, und das Augenlied juckte und brannte erbärmlich.

Ich betrachtete mein Auge im Spiegel, um zu sehen, ob ich irgendeinen Fremdkörper im Auge hatte, konnte aber nichts feststellen. Das Auge juckte genauso erbärmlich wie damals, als ich noch an Heuschnupfen litt. Das untere und das obere Augenlid waren sehr gerötet und ich hatte ständig weisse Krümel an den Fingern, wenn ich das Auge rieb. Sie hingen sowohl im Augenwinkel als auch in den Wimpern.

Zusätzlich hatte ich aufeinmal einen fürchterlichen Schnupfen mit laufender Nase. Ich konnte das rechte Auge fast nicht mehr offen halten, es schwoll zu und ich sah Schleier. Das kann ich bei meiner Arbeit nicht gebrauchen, also begann ich die Urintherapie.
__________

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
<< in einem neuen Browsertab, mit Klick auf den Link >> :
Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

__________

Ich gab frischen Urin vom Tage in ein sauberes Pipettenfläschchen und träufelte mir den Urin ins rechte Auge, immer ein paar Tropfen pur. Gleichzeitig verwendete ich meinen Urin pur als Nasentropfen und gab mir einige Tropfen unter die Zunge. Ich habe diese Behandlung sehr oft durchgeführt am ersten Tag. Anstatt mein Auge zu reiben, wenn es juckte, gab ich tropfenweise Urin ins Auge. Der Juckreiz liess bald nach, die Reizung im Auge war weg, die Schwellung und die Rötung blieben. Der Schnupfen kam bereits nach ca. 2 Stunden zum Stillstand.

Am Abend des gleichen Tages dachte ich, dass ich die Bindehautentzündung, die sowohl durch Bakterien wie auch durch Viren oder Fremdkörper wie Staub oder durch Pollen ect. hervorgerufen werden kann, hinter mir hätte.

Am nächsten Morgen war mein rechtes Auge zugeklebt und liess sich auch nicht mit Gewalt öffnen. Im Augenwinkel hatte sich verdicktes, weisses Sekret angesammelt, das auch in den Wimpern hing. Ich reinigte die Umgebung des Auges mit frischem Urin, löste die Verklebungen mit frischem Urin und nahm die Urinbehandlung mit Augen- und Nasentropfen mit dem frischen Urin wieder auf. Nun behandelte ich auch das linke Auge mit, das ebenfalls einen leichten Juckreiz aufwies.

Ich war dann bereits gegen Nachmittag des zweiten Tages völlig beschwerdefrei, die Schwellung und die Rötung auf dem rechten Auge waren zurückgegangen, das Auge sah völlig normal aus und ich sah auch wieder völlig normal. Auch das linke Auge war wieder in Ordnung, der Schnupfen hatte bereits am Vortag aufgehört, es war wieder alles in Ordnung.

Dass ich erst jetzt darüber berichte, liegt daran, dass ich schon wieder vergessen hatte, dass ich hier darüber hatte berichten wollen.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Da ich immer wieder Probleme mit den Augen habe, möchte ich diese Themen gerne in einem Thread bearbeiten und erklären und verlinke hier dann auch unser bisher behandeltes Thema, die: Glaskörpertrübungen der Augen, zur Bindehautentzündung (Konjunktivitis) kann man sich in diesem Thread informieren.

Die Urintherapie führt zu einer sehr raschen Heilung, ich habe die Erfahrung, dass Augenerkrankungen aller Art in zwei bis vier Tagen abheilen.

Ich verwende dazu frischen Mittelstrahlurin vom Tage aus einer kleinen Pipettenflasche und gebe mir den Urin mit der Pipette, wie Augentropfen in beide Augen, diesen Vorgang wiederhole ich nach Bedarf, mindestens einmal täglich.

Urin hilft bei trockenen Augen und ersetzt jede künstliche Tränenflüssigkeit. Die Wirkung ist effektiver, bei Weitem schneller und ohne Nebenwirkungen. Urin nimmt den Juckreiz, hilft bei müden Augen, hält das Auge gesund und desinfiziert die Augenschleimhaut. Wem der eigene Urin zu stark oder zu scharf ist, kann ihn mit destilliertem (abgekochten) Wasser verdünnen. Morgenurin sollte nicht angewendet werden, da er zu stark konzentriert und daher zu salzhaltig ist.

Man kann die Urintherapie auch bei Heuschnupfen anwenden, dabei verwendet man den Urin als Augen- und Nasentropfen und kann die Behandlung mit ein bis mehreren Tropfen Urin unter die Zunge verstärken.

Ich hätte hierzu gerne Rückmeldungen von anderen Leuten, die die Urintherapie ebenfalls bei Augenleiden aller Art anwenden.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Netzhautablösung: Eigenurin und Homöopathie

Beitrag von Krâja »

Vor zirka zwei Wochen sah ich auf meinem linken Auge schwarze Rauchschleier, es hat mich sehr irritiert, es gab keine Rauchschleier in meiner Umgebung. Nur in meinem linken Auge. Wenig später kamen Staubwolken mit schwarzen Punkten dazu. Ich konnte zwar sehen, aber eben durch Rauchschleier und Staubwolken behindert und wasig, absolut nicht klar. Mein Gleichgewichtssinn war anscheinend auch getrübt, denn ich hatte Schwierigkeiten beim laufen, keine Sicherheit in der Fortbewegung. Und dann kamen auch noch Blitze hinzu, die ausschliesslich aus dem linken Augenwinkel zu sehen waren. Ein schreckliches Unwetter in meinem linken Auge, es blitzte permanent, auch bei geschlossenen Augen.

Ein Untersuchung beim Augenarzt ergab eine Netzhautablösung, die operativ mit unterschiedlichen Methoden entfernt werden kann. Mann muss es sofort machen lassen, da man - ohne Behandlung - blind werden kann. Ich habe die augenärztliche Behandlung und die OP verweigert und es in der gewohnten und hier im Forum beschriebenen Methode im Selbstversuch probiert.

Ein sauberes Pipettenfläschchen mit frischem Mittelstrahlurin, unverdünnt, als Augentropfen ungefähr alle 10 Minuten ein paar Tropfen ins Auge. Ich habe das Tagelang gemacht, es hatte im Prinzip keine Wirkung. Die Schleier, Staubwolken und Blitze blieben. Hatte ich erwartet, dass der Erfolg dieser Behandlung, wie sonst innerhalb von 48 Stunden eintreten würde, sah ich mich schwer enttäuscht. Es wirkte überhaupt nicht. Ich wurde etwas ratlos und überlegte mir, dass ich dann wohl doch besser den Augenarzt um Unterstützung bitten müsse. Aber ich setzte die Urinmethode fort und schaute mich nach Unterstützung der Urintherapie mit einem homöopathischen Heilmittel um.

Man kann die Netzhautablösung homöopathisch behandeln, es muss nicht die Schulmedizin sein. Man kann alles homöopathisch behandeln, wenn man die Homöopathie kennt und sich ihr anvertraut. Dazu braucht man normalerweise einen sehr guten Homöopathen, der sein Fach wirklich versteht oder sehr viel Wissen zur Homöopathie. Es gibt eine ganze Reihe homöopathischer Mittel, die zur Behandlung der Netzhautablösung in Frage kommen, man nimmt das Mittel, das dem Gesamtbild des menschlichen Körpers des Erkrankten am nächsten kommt. Von Hochdosierungen rate ich ab, das ist zwar derzeit Mode, aber Homöopathie ist keine Modeerscheinung sondern eine sehr alte und sehr wirkungsvolle Heilmethode. Ich verwende absolut keine Hochdosierungen, die D12 oder auch die D30 reicht.

Ich nahm dann, nach Vorschrift, ein homöopathisches Mittel innerlich zur äußerlichen Anwendung der Urintherapie hinzu und damit hab ichs dann in wenigen Tagen geschafft, die Rauchschleier, Staubwolken und Blitze zu entfernen, ich sehe klar und deutlich. Mein Gleichgewichtssinn ist wieder normal. Die gesamte Behandlungsdauer hat ca. 1 Woche gedauert.

Eine augenärztliche Kontrolluntersuchung ergab keine Auffälligkeiten im Auge, nichts was beunruhigen kann, alles normal und ein erstauntes Gesicht des Augenarztes, der mir dann - nachdem er erfuhr, welche Therapie ich anwende, 'gefährlichen Leichtsinn' bescheinigte.

Der 'gefährliche Leichtsinn' funktioniert sehr gut, man braucht keine OP, es geht auch ohne. Schade, dass die Schulmedizin sich der Pharmaindustrie verschrieben und den Menschen und seine Heilung hintenan gestellt hat. Ich lege wert auf Gesundheit und gesunde Menschen, wer heilt hat recht.
Grüße von Krâja :wink:

Liliana
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Liliana »

Immer wenn ich kann, träufel ich täglich in jedes Auge 2 Tropfe frischen Urin. Meinen Augen tut es gut. Oft meine ich sogar, meine Sehfähigkeit nimmt wieder zu, wenn ich sie einige Tage vergessen hatte einzunehmen. Ich bin froh dieses zu wissen!

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Hallo Liliana,

dass sich die Sehfähigkeit bei Anwendung der Urintherapie, tropfenweise als Augentropfen angewendet, verbessert, habe ich sogar augenärztlich schriftlich, denn ich hatte mein ganzes Leben lang eine Hornhautverkrümmung, sie war angeboren und angeblich unheilbar, jetzt ist sie weg... :o
Auch bei mir wirkt sich die tropfenweise Anwendung von Urin im Auge sehr positiv aus, die Sehfähigkeit verbessert sich.

Schön, dass Du noch da bist und Dich gelegentlich meldest. :wink:
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Augenentzündungen und Sehstörungen:
Mit Vergnügen verordne ich meinen Patienten eine Augenbadewanne.
Das Augenbad 2 x täglich mit Eigenharn, welcher mit Wasser
verdünnt ist, wirkt offensichtlich hervorragend. Alle Hormone,
wasserlöslichen Vitamine, entzündungshemmende und durchblutungsfördernde
Stoffe des Urins heilen therapieresistente,
entzündliche Augenkrankheiten in kürzester Zeit, nebenwirkungsfrei.
Die verminderte Sehkraft von Patienten mit Diabetes mellitus und
Augenhintergrundveränderung konnte damit verbessert werden. Es
klingt unglaublich, aber funktioniert.
Dr. med. Lutz Riedel, Facharzt f. Allgemeinmedizin
E-Mail: Lutz-Riedel[AT]gmx.de
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Bedauerlicherweise hab ich schon wieder eine Bindehautentzündung, die ich dies Mal laut Vorschrift mit kolloidalem Silber zum ausheilen bringen wollte, das ist mir leider nicht gelungen, sie hatte sich nur kurzfristig gebessert, wurde dann aber jeden Tag schlimmer, mit allen Symptomen, die dazu gehören...

Das hatte ich bisher bei allen Bindehautentzündungen mithilfe der Urintherapie vermeiden können, sie konnte bei Anwendung von Urin direkt gestoppt werden, mit meiner Anwendung von kolloidalem Silber ist mir das nicht gelungen.

Angefangen hatte es mit Juckreiz des Augenlids, dann kam es zu einem nächtlichen sehr starken tränen des linken Auges, ich heulte auf dem linken Auge Rotz und Wasser. Am nächsten Morgen war das Auge völlig verklebt, das Sehvermögen stark beeinträchtigt. Ich habe koll. Silber nach Vorschrift eingenommen und als Augentropfen verwendet. Am zweiten Tag gab es eine kurzfristige Besserung, bei Zugluft, Kälte und Wind juckten die Augenlider nicht ganz so stark und das Sehvermögen verbesserte sich.

In der Nacht auf den dritten Tag begann die Reibung des oberen Augenlids auf dem Augapfel wieder und das Auge tränte, nicht ganz so stark wie in der Nacht zuvor. Am dritten Tag begann eine Lichtempfindlichkeit, das Auge war nicht in der Lage, in Helligkeit zu blicken, es begann ein Druck auf dem Augapfel, der in Stirn und Oberkiefer ausstrahlte. In der Nacht trat keine Besserung ein und am Morgen darauf liess sich das Auge auch nicht mit Gewalt öffnen. Die Arbeit am Rechner wurde vollends unmöglich, da ich nicht ins Licht auf dem Bildschirm gucken konnte. Als ich das Auge dann endlich auf bekam, war das Sehvermögen auf hell und dunkel Farbunterschiede reduziert, ich konnte keine Gegenstände mehr wahrnehmen, dann bekam ich Fieberschübe, Schüttelfrost, Drehschwindel, Ohnmachtsneigung und schwere Müdigkeit.

Ich habe diesen Selbstversuch beendet und mache seit dem 3. Tag, also seit gestern Mittag, mit der Urintherapie weiter, habe aber durch die morgendliche Einnahme von kolloidalem Silber, die Ablagerungen davon im Urin, es ist also keine reine Urintherapie, da ich die Rückstände des koll. Silbers mit dem Urin ausscheide.

4.Tag: ich verwende den Eigenurin wieder in Form von Tropfen ins Auge, kalten Urinkompressen auf dem Auge und Urin tropfenweise unter der Zunge. Es kam dann zu einer sehr starken Besserung: die Lichtempfindlichkeit ist weg, ebenso der Juckreiz, der Druck auf dem Augapfel mit Ausstrahlung in Stirn und Oberkiefer ist verschwunden, ebenso die Fieberschübe, der Schüttelfrost, die Ohnmachtsneigung und die Müdigkeit, der Drehschwindel hatte gestern gegen Abend bereits abgenommen. Die Sehfähigkeit hatte sich gestern gegen Abend ebenfalls gebessert, ich war wieder in der Lage meine Umgebung mit dem linken Auge und die Zeilen und Worte meines Beitrags zu erkennen.

Momentan sind alle Symptome weg, nur sehen kann ich mit dem linken Auge so gut wie nichts, Farbunterschiede in meiner Umgebung nehme ich wahr, das wars dann auch schon, der Bildschirm ist eine helle Fläche. Ich ergänze den Bericht, so wie es etwas zu ergänzen gibt.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Krâja hat geschrieben:Ich bin durch die Anwendung der Urintherapie verwöhnt und gewöhnt, dass eine Erkrankung gar nicht erst zum Ausbruch kommt, sondern sofort gestoppt werden kann, denn genau dies war bei Anwendung der Urintherapie bei meinen anderen beiden Bindehautentzündungen der Fall.

Die Symptome, die zur Bindehautentzündung gehören, beschränkten sich bei Anwendung der Urintherapie auf Schwellung des Augenlids, Juckreiz, Rötung des Auges und verlebt durch Sekret. Weitere Symptome traten nicht auf, keine Lichtempfindlichkeit, kein Schwindel, kein Fieber, keine Ohnmachtsneigung, kein Druck im Augapfel, der in Stirn und Oberkiefer ausstrahlte. Das scheint bei der Anwendung kolloidalen Silbers anders zu sein, da bricht die Erkrankung anscheinend voll aus und kann dann wohl relativ schnell geheilt werden, wenn man den vielen Erfahrungsberichten glaubt.

Die Heilung mit kolloidalem Silber scheint, laut Literatur, zirka 8 Tage zu dauern, die Urintherapie benötigt, bei sofortiger und alleiniger Anwendung, zirka 3 Tage.

Wer genug Geduld hat, muss die Therapie mi koll. Silber nicht als gescheitert beenden, man braucht nur mehr Geduld als ich sie habe.

Nachdem ich die Anwendung von koll. Silber einen Tag abgesetzt hatte, habe ich sie erneut aufgenommen, wende sie aber in einer Mischform gemeinsam mit der Urintherapie an. Das heisst, ich nehme einen TL koll. Silber vor dem Frühstück, auf nüchternen Magen, wie oben beschrieben ein, belasse die Flüssigkeit einige Sekunden auf der Zunge und verwende die Augenbadewanne mit frischem Tagesurin, der verdünnt oder unverdünnt angewendet werden kann. Als Augentropfen verwende ich seit gestern (wieder) frischen Tagesurin, wahlweise kann man sich einen Tropfen koll. Silber in jedes Auge geben.

Wer die Urintherapie also ablehnt und genug Geduld hat, um krank zu sein, dürfte mit der Therapie mit koll. Silber gut beraten zu sein, der Anwendungsbereich ist genauso gross, wie bei der Urintherapie und wissenschaftlich anerkannt sind beide Therapien nicht, da die Pharmaindustrie an diesen Therapien nichts verdienen kann und sie folglich ablehnt. Es gibt eine Menge Material zu beiden Therapien, ich empfehle zu lesen, zumindest nach Abklingen der Konjunktivitis....

Mehr dazu: http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... =2&t=16724
Am 5. Tag gab es keine Verbesserung, eher eine Verschlechterung, dergestalt dass der Juckreiz wieder sehr stark zu nahm und nachdem ich mir im Halbschlaf die Augen gerieben hatte, war es natürlich ganz aus. Ganz aus bedeutet, kein Sehvermögen vorhanden, beide Augen tränten stark, auf dem rechten Auge habe ich eine leichte Form der Konjunktivitis, die sich auf eine Rötung des Auges und leichten Juckreiz beschränkt. Die Anwendung der Augenbadewanne mit frischem Tagesurin nahm letztendlich den Juckreiz und nach stündlicher Anwendung der Augenbadewanne mit frischem Tagesurin bin ich mittlerweile wieder in der Lage, meine räumliche Umgebung wahrzunehmen, lesen ist auch möglich, aber nur wenn ich ganz nahe an meine Zeilen herangehe, auf Distanz kann ich derzeit mit dem linken Auge nicht lesen ... alle anderen Symptome sind nicht mehr zurückgekommen.
Grüße von Krâja :wink:

Larrys
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Larrys »

Hmm, dass alles hört sich ja echt interessant an aber irgendwie wäre es für mich ne echt große Überwindung das alles zu machen.

Ich persönlich habe starke Probleme mit meinen Augen.
Habe auch eine Brille und es wird einfach nicht besser.
Schon vor einigen Jahren hat mir ein Arzt dazu geraten eine OP zu machen..ich habe mich aber nicht getraut. Da es nun aber wirklich unerträglich ist, habe ich mich noch einmal zu dieser OP ( https://www.augelasern.net/ ) informiert.
Einen passenden Arzt hab ich ebenso gefunden.

Aber wenn das eigene Urin hilft..soll man es machen ne :d

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Hallo Larrys,

jeder macht, was er oder sie für richtig hält. Ich lasse mich nicht gerne operieren und da die Naturheilkunde Heilmittel kennt, die eine OP unnötig machen, wende ich lieber die Naturheilkunde an. Es ist ein ein Irrglaube zu meinen, dass (nur) die Schulmedizin Krankheiten heilen könne. Die Naturheilkunde mit ihren sehr unterschiedlichen Heilmethoden kann es, der Urin ebenfalls. Die Augen sind Bestandteil des Körpers, sie stehen nicht losgelöst vom Körper. Psyche, Körper und Geist beeinflussen auch das Sehvermögen, gesunde Ernährung, viel trinken, Bewegung in der frischen Luft sind Grundvoraussetzungen für das allgemeine Wohlbefinden des Menschen, dazu gehören auch die Augen...

Gute Besserung :wink:
Grüße von Krâja :wink:

Larrys
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Larrys »

Gut, da kann ich dir nicht wiedersprechen, da hast du recht :)
Aber wie man auch so schön sagt, jedem das seine.

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Larrys hat geschrieben:Aber wie man auch so schön sagt, jedem das seine.
Es ist nicht schön, diesen Ausspruch zu tätigen und mit ein bisschen Feingefühl, Anstand und Takt, verwendet man diesen Ausspruch auch nicht (mehr), zumindest dann nicht, wenn man weiss, dass dieser Satz "Jedem das Seine" für das Konzentrationslager Buchenwald und das Unrechtsregime der Nazis steht.

Um dich schulmedizinisch behandeln zu lassen, brauchst Du die Naturheilkunde eher nicht. Man kann sich natürlich umhören, das ist niemandem benommen, aber ich halte dich weder für einen Fan noch für einen Interessenten der Naturheilkunde, eher für jemanden, der die Erfolge der Naturheilkunde in Abrede stellen und die Urintherapie öffentlich lächerlich machen möchte, um all jene, die an ihr zweifeln, zur Schulmedizin zurück zu führen. Wenn man etwas nicht ausprobiert hat und es auch gar nicht ausprobieren möchte, weil man meint zu wissen, dass es nicht funktionieren kann, wird man sich nie vom Gegenteil überzeugen. Das geht nur mit eigener Erfahrung. Um sie machen zu können, muss man seine Vorurteile über Bord werfen und sich auf all das einlassen, was man nicht kennt.

Ich wünsche dir, dass du nicht noch blinder wirst, als du es bereits bist, Larrys.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Neugierig geworden durch eine Schilderung im Buch von Carmen Thomas, "Ein ganz besonderer Saft - Urin: Die Hausapotheke des Körpers" und diesen Beitrag, www.lifeandlove.de/urin-therapie-alter- ... r-urin.htm versuche ich gerade die Wirkung von uraltem vergorenem Urin zu testen.

Da der frische Urin bei mir an sich sehr gut wirkt, habe ich den uralten vergorenen Urin zwar immer mal wieder angesetzt, aber nur verwendet, wenn ich keinen frischen Urin zur Hand hatte.

Man kann den alten vergorenen Urin, ebenso wie das Shivawasser auch bei Bindehautentzündungen ect. am Auge anwenden, sollte ihn dazu aber mit dest. Wasser verdünnen, da alter Urin und gekochter Viertelharn auf dem Auge brennt. Beide Urinformen wirken stärker bei chronischen oder alten Erkrankungen.

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie kann sinnvoll unterstützt werden durch die innere Anwendung der Urintherapie

Was die Wirksamkeit der Urintherapie anbelangt, so verwenden wir das meist erforschte und wirkungsvollste Heilmittel der Welt. Wer mehr erfahren möchte, lese das Buch von Martha M. Christy 'Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin' ... auszugsweise auch bei uns am Forum vorgestellt in diesem Thread: www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=57&t=22221
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

WARUM NIEMAND ETWAS ÜBER DIE AM BESTEN ERFORSCHTE NATURSUBSTANZ IN DER MEDIZIN WEISS:

Es ist bedauerlich, dass gerade als die meisten Menschen und praktizierenden Ärzte die Anwendung der natürlichen Urintherapie vergessen hatten, medizinische Forscher unglaubliche Dinge über den medizinischen Wert von Urin entdeckten.

In diesem Jahrhundert saßen die Forscher in ihren Labors und sahen zu, wie einfacher Harnstoff oder ganzer Urin Tollwut und Polioviren, Tuberkulose, Typhus, Tripper, Ruhrbakterien und Krebs-Zellen vollständig zerstörte.

Sie stellten fest, dass Urin eine riesige Menge an unglaublich wertvollen und medizinisch wichtigen Elementen enthält und injizierten und verabreichten in klinischen Tests Urin und Harnstoff an Tausende von Patienten.

Sie sahen zu, wie er das Leben von Krebspatienten rettete, Asthma, Ekzeme, Keuchhusten, Migräne, Diabetes, Glaukom, rheumatische Arthritis und eine Vielzahl anderer Krankheiten heilte und linderte. Aber die Öffentlichkeit wurde nie über solche Entdeckungen informiert.

"Grüner Star (mediz.: Glaukom) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Augenkrankheiten, die den Sehnerv und die Netzhaut schädigen. Ein Grüner Star tritt meist erst nach dem 40. Lebensjahr auf, die Häufigkeit nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Grüner Star kann aber auch angeboren sein." netdoktor.de
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitrag von Krâja »

Re: Augenmüdigkeit
Krâja hat geschrieben:
8. Jun 2020, 07:26
Hallo ValeriaJunke, hallo ihr Lieben alle :wink:

ValeriaJunker hat geschrieben:
21. Mär 2020, 10:27
Geh doch damit bitte zum Augenarzt.

vielen Dank für deinen Tipp zum Augenarzt zu gehen, ohne dich wäre ich nie auf diese Idee gekommen... :-?

Ach, mir fällt gerade ein, ich war ja beim Augenarzt, davor und danach, also eigentlich ziemlich regelmäßig, denn ich hatte eine Brille, die immer mal wieder an die Sehschärfe angepasst werden musste. Ich hatte einen angeborenen Astigmatismus, der angeblich unheilbar ist, das zumindest haben mir alle Augenärzte ab meiner Kindheit bescheinigt.

Auch ich verbringe sehr viel Zeit am Rechner. Und, auch bei uns weht der Wind, er weht fast immer, wir haben hier den Küstenwind, er kommt von allen Seiten und ist immer kalt. Staub haben wir nicht, aber Sand, diese Stadt ist auf Sand gebaut. Doch das gibts, vielleicht nicht in Deutschland, aber hier schon. Eine Klimaanlage habe ich nicht.

Ich habe immer mal wieder eine Bindehautentzündung, trockene und gerötete Augen, zuweilen müde Augen und, ich habe eine Pollenallergie gegen blühende Linden, Mohnblumen und etliche Gräser. Früher war das ganz schlimm, da begann ich im März zu weinen und hörte damit im Oktober wieder auf, mein ganzes Gesicht war verquollen, die Nase lief, die Augen juckten und reiben machte das Ganze nur noch schlimmer. Mein Hausarzt verschrieb Kortison und Antihistaminika, Nasensprays und Augentropfen. Die Antihistaminika lösten einen Kreislaufzusammenbruch bei mir aus, da ich allergisch gegen manche der Stoffe bin ... Kortison ist schädlich. Das war vor 35 Jahren. Mein Homöopath, dem ich davon erzählte, verschrieb mir Apis D4 und weg war der Heuschnupfen, ganz ohne Kortison, ohne Kreislaufzusammenbruch, es ging mir gut, kein Juckreiz, keine laufende Nase, kein verquollenes Gesicht mehr, einmal täglich eine Tablette Apis D4 und bei Bedarf eine weitere Tablette auf ein Glas Wasser, auflösen und teelöffelweise alle halbe Stunde einnehmen .. super Sache. So einfach geht das. Apis D4 hat mich jahrelang geschützt, aber ich brauchte es dann lange nicht mehr, denn ich hatte keinen Heuschnupfen mehr.

Vor 6 Jahren hab ich die Urintherapie als Erfahrungstherapie begonnen. Damals litt ich unter Glaskörpertrübungen und mein Augenarzt bescheinigte mir, dass man nichts dagegen machen könne, ich müsse mich daran gewöhnen. Ich verwendete den eigenen morgendlichen Mittelstrahlurin meist unverdünnt als Augentropfen und war innerhalb der kürzesten Zeit die Glaskörpertrübungen los. Ich brachte damit ein Gerstenkorn am Augenlid zum verschwinden, das mich Jahre lang gestört hatte und mit nichts dazu zu bewegen war, abzuheilen.

Meine Sehkraft besserte sich und als ich wieder zum Augenarzt ging, bescheinigte er mir, dass meine Sehschärfe sich verbessert hatte, ich brauchte eine neue Brille. Ich hab mich bei ihm erkundigt, wie es möglich sei, dass meine Sehschärfe sich verbessert habe, denn mir hatten die Augenärzte immer mitgeteilt, dass eine Verbesserung bei einem Astigmatismus nicht möglich sei. Er meinte, dass ich da wohl etwas verwechselt habe, ich hätte keinen Astigmatismus. Ich hab das schwarz auf weiß .. aber das hatte ich nicht dabei...

Auch der nächste Augenarzt konnte den angeborenen Astigmatismus nicht erkennen und auch nicht bestätigen, auch der Optiker nicht. Unheilbar .. jaja .. alles unheilbar, in der Schulmedizin, mit Urin ist alles heilbar. Dazu kann man sich auch hier informieren...

Augenleiden in der Urintherapie
Dies Jahr hab ich zum ersten mal seit Jahren wieder eine Pollenallergie, die ich sowohl mit der Homöopathie als auch mit der Urintherapie heilen könnte...

Heuschnupfen ist eine Allergie und auch dagegen wirkt die Urintherapie:
Allergien in der Eigenurintherapie


.... das werde ich aber nicht machen, denn derzeit teste ich das Kolloidale Silber, das ganz anders angewendet wird als ich damals irgendwo gelesen habe. Ich halte euch auf dem Laufenden, was dies mal dabei herauskommt.

Hinweise zur Anwendung von Kolloidalem Silber

Doch, es gibt hier Augenärzte, sie verdienen gut daran, wenn sie ihre schul-medizinischen Mittelchen verschreiben, das machen sie gerne, nur leider helfen sie nicht wirklich, sie heilen nicht, man muss sie immer anwenden und erreicht damit bei Weitem weniger als mit Homöopathie oder Urintherapie, also was soll ich beim Augenarzt? Meine Augen operieren lassen, ja und meine Schilddrüse, meine beiden Hüftgelenke, meine Kniegelenke, meine linkes Handgelenk, alles unheilbar, muss alles operiert werden .. ist aber alles längst geheilt, obwohl alles absolut unheilbar war ...

Die Urintherapie heilt, wenn man sie anwendet....

Das Gerstenkorn hatte ich hier noch gar nicht erwähnt, und auch nicht meine 18 jährige Leidenszeit unter der Pollenallergie, die eines Tages mitten in einem Supermarkt begann, als ich 16 war und aufhörte, als ich meinem Homöopathen, bei dem ich ganz neu als Patientin war - eigentlich wegen meinem Kind, das im zarten Alter von 3 Jahren eine chronische Bronchitis entwickelte - davon erzählte .. :o

Er hat Beides sehr elegant gelöst, mein Kind wurde gesund und ich war die Pollenallergie los... :flower:
Grüße von Krâja :wink:

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