Krebs ist heilbar mit Urin

Eigenurintherapie

Moderator: Krâja

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Krâja
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Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Aber Tatsache ist, dass man - wenn man an Krebs erkrankt ist - unbedingt die Argumente gegen die konventionelle Behandlungen mit Strahlen- und Chemotherapie lesen muss - und es gibt viele überzeugende, wie zum Beispiel den letzten Bericht über das HUD, in dem medizinische Forscher selbst von der Anwendung toxischer und allgemein unwirksamer, akzeptierter Krebsbehandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlung abraten:
.... nachzulesen unter diesem Link: www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php? ... 45#p115184 ff

.... denn wenn die körperliche Immunabwehr zu stark geschwächt wurde,
kann die Urintherapie vielleicht nicht mehr helfen.
Naturheilkunde mit Eigenurin sollte nicht die letzte Wahl sein, wenn jemand weiter leben wollen sollte ....
WARUM NIEMAND ETWAS ÜBER DIE AM BESTEN ERFORSCHTE NATURSUBSTANZ IN DER MEDIZIN WEISS:

Es ist bedauerlich, dass gerade als die meisten Menschen und praktizierenden Ärzte die Anwendung der natürlichen Urintherapie vergessen hatten, medizinische Forscher unglaubliche Dinge über den medizinischen Wert von Urin entdeckten.

In diesem Jahrhundert saßen die Forscher in ihren Labors und sahen zu, wie einfacher Harnstoff oder ganzer Urin Tollwut und Polioviren, Tuberkulose, Typhus, Tripper, Ruhrbakterien und Krebs-Zellen vollständig zerstörte.

Sie stellten fest, dass Urin eine riesige Menge an unglaublich wertvollen und medizinisch wichtigen Elementen enthält und injizierten und verabreichten in klinischen Tests Urin und Harnstoff an Tausende von Patienten.

Sie sahen zu, wie er das Leben von Krebspatienten rettete, Asthma, Ekzeme, Keuchhusten, Migräne, Diabetes, Glaukom, rheumatische Arthritis und eine Vielzahl anderer Krankheiten heilte und linderte. Aber die Öffentlichkeit wurde nie über solche Entdeckungen informiert.
Viel erforscht, hoch wirksam, aber nicht patentierbar:
Harnsäure könnte eine Abwehr gegen Krebs und Alterung sein.

Sie zerstört auch körperschädigende Chemikalien, freie Radikale genannt, die in der Nahrung, im Wasser und in der Luft vorhanden sind und als Ursache für den Abbau und den Zusammenbruch der Immunfunktion angesehen werden.

Urintherapie und Krebs
Kopiert aus naturax.beeps.de/urintherapie:
(Auszug aus den Materialien der Zweiten Weltkonferenz über Urintherapie)

Nach mehreren Erfolgen der praktischen Krebsbehandlung mit Urin versuchen nun einige Institute seine Heilkraft auf wissenschaftlichem Wege zu beweisen(*).

So isolierte man schon mehrere Stoffe aus dem Urin, die eine erwiesene positive Wirkung in der Krebsbekämpfung haben, gegen Krebs wirken und ihn verhüten. Zum Beispiel enthält es Leucophenol, der die natürlichen Killerzellen im Blut vermehrt, Prostaglandin, der fähig ist, Krebszellen zu zerstören und CDA II, das die Krebsmetastasierung hemmt, indem es mit den Methylgruppen der Krebszellen reagiert.

Harnstoff hemmt die Enzyme der anaeroben Glycolyse, die nötig sind um den Tumor zu versorgen und wachsen zu lassen. Von der Harnsäure im Urin nimmt man an, dass sie die Zerstörung durch Peroxid-Radikale verhindert und deshalb auch den Ursprung einer Krebskrankheit hemmen kann. So wirkt der Urin wie ein Antioxidans, das freie Radikale bindet, ihr Durchdringen in die Zellen und die Veränderung der DNS verhindert.

Urin enthält immunologisch aktive Substanzen, die virale und bakterielle Infektionen bekämpfen. Die selben Stoffe geben einen starken Impuls an das Immunpotential, selbst bei Personen, deren Widerstandskräfte geschwächt sind. Einige Krebskranke haben die Urintherapie in den Intervallen der Chemo- und Strahlentherapie angewendet und berichten über eine viel bessere Verträglichkeit der Behandlung.

Wenn man all diese Fakten bedenkt, sollte man den Urin keinesfalls mehr als ein Abfallprodukt des Körpers ansehen, sondern die Wirksamkeit des Urins auch zur Vorbeugung und Heilung von Krebs nutzen.


(*)NATURAX, desssen Webseite nur noch über die Webarchive erreichbar ist, wusste leider nicht, dass die Urintherapie bereits international wissenschaftlich / medizinisch seit rund 120 Jahren, von Forschern, Medizinern und Ärzten an Tausenden von Patienten erforscht und für überzeugend heilend befunden wurde. Es wurden u.a. Versuche mit isoliertem Harnstoff und Harnsäure vorgenommen, die aber als isolierte Produkte nicht die Wirkung haben, die der Vollurin des Patienten hat, dessen Urin - in Form des Bluts, aus dem er durch die Nieren gefiltert wurde - durch den gesamten Körper und alle Organe geflossen ist und die Gesamt-Information des Körpers in sich trägt, so auch die körpereigenen Immunstoffe, um sich gegen die jeweilige Krebsform im Körper zu wehren. Die Einnahme des eigenen Urins ist eine Art Eigenblut-Injektion oder Impfung, die den Körper vom Krebs heilt.

Nun ist es ja leider so, dass nahezu jeder, der erfährt, dass sie/er Krebs hat, sich von seinem Arzt überzeugen lässt, dass operiert werden müsse, dass man röntgen müsse, dass Chemokur notwendig sei. All diese Methoden sind nicht nur unwirksam, sie zerstören auch das körpereigene Immunsystem, wie auch Mediziner bereits selbst zugegeben haben, wir haben das schriftlich und nachlesbar, sie finanzieren international die Pharmaindustrie, die sich an der Krankheit, die sie selbst im Menschen auslöst, bereichert und weltweit sehr gut daran verdient. Das geht leider auf Kosten der Gesundheit des Menschen, die bedauerlicherweise aus dem Interesse der Pharmaindustrie herausgefallen ist, Geld ist wichtiger als der Mensch, als die Heilung des Menschen. Ich sehe das ganz anders. Der Mensch ist wichtiger als Geld.

Fie Pharmaindustrie hat international dafür gesorgt, dass alle Heilmethoden der Naturheilkunde in Verruf geraten sind und dass sehr viele Ärzte meinen, dass Urin ein Abfallprodukt des Körpers sei. Dem ist nicht so, Urin ist das einzige Heilmittel, über das jeder verfügt und das nahezu alle Erkrankungen heilt. Dazu muss man den Urin bei manchen Erkrankungen, so auch bei Krebs, einnehmen oder einen Arzt/ Naturheilkundigen finden, der Urin-Injektionen vornimmt. Man kann den Urin auch in homöopathischer Form oder als Nosode einnehmen, nur äußerliche Anwendung reicht bei Krebs nicht aus.



Praktische Anwendung

Es gibt mehrere Arten Urin anzuwenden:

Augenbadewanne
Betupfen
Darm: Einläufe, Klistiere, Spülung
Einreibungen und Massagen
Fasten- oder Stärkungskur
Gurgeln
Hautpflege
Haarpackung
Haarshampoo
Haarspülung
Haarspray
Haartonikum
Heilfasten
Homöopathische Aufbereitung
Inhalieren
Injektion
Instillation
Mundhygiene
Nasenspray
Nosoden
Spülungen: Hals-, Nasen-, Ohrenspülungen; Augenspülung; Mundspülung;
Tropfen: Hals-, Nasen-, Ohrentropfen; Augentropfen
Umschläge, Kompressen und Packungen: warm und kalt
Urin-Einatmen
Urin-Salbe
Urin-Strümpfe
Urinbäder: Voll- und Teilbäder
Urinziehen
Uropotie: Urintrinken
Uropotie: Urintropfen
Verbände
Waschungen
Zahnputzmittel
Zusatz des Urins in andere heilende Stoffe (z.B. Heilerde)


Innere Urineinnahme ist die einfachste und gängigste Methode der Behandlung. Die Menge variiert dabei von einigen Tropfen bis zur gesamten Menge, die am Tag ausscheidet wird; die Dauer - von einigen Tagen bis mehreren Jahren. (*)

Bei äußerer Anwendung kann man die Haut mit dem Urin abwaschen, einen Umschlag machen oder Urin in die Haut einmassieren. Er dringt schnell in die Haut ein und hinterläßt praktisch kaum Geruch.

Je nach Krankheitserscheinung kann man Urin bei der Darmreinigung(*), für vaginale-, Nasen-, Augen- u.a. Spülungen oder als Ohrentropfen verwenden usw..

Die parenterale (Injektion) Einnahme hat keine Vorteile gegenüber anderen Anwendungsarten, da bei den meisten Krankheiten die lokale oder orale Anwendung von Urin schon durchaus ausreichend ist. In einer Arzt- oder Heilpraxis wird jedoch oft eine Urininjektion angeboten. Frischen, durchsichtigen Urin kann man sich injizieren lassen, doch bei irgendwelchen Zweifeln, besonders beim Verdacht auf urologische Infektion, sollte man nur sterilisierten Urin injizieren.

Um zu sterilisieren nimmt man 10,0 ml in eine sterile Glasröhre und hält es 30 Minuten lang in kochendes Wasser, danach stehen lassen und nur den durchsichtigen Teil ohne Niederschlag anwenden. Injiziert wird 5,0 bis 40,0ml (anfangen sollte man mit 0,5 ml).

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(*) Die gleichzeitige, regelmässige Einnahme von Medikamenten der Schulmedizin, von Drogen, schwerem Alkoholkonsum und Nikotin kann schwerwiegende Folgen auf Gesundheit und Leben des Patienten haben, die Wirkung der Giftstoffe kann sich - bei Einnahme - stark erhöhen durch die Rückstände, die sich im Urin befinden.

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Der Geschmack des Urins richtet sich nach dem was man isst und trinkt.

URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit:
2.3. Möglichkeiten zur Verbesserung der Urintherapie

Der Personenkreis der diese Art der Therapie anwendet oder anwenden möchte, kann die Eigenurin-Behandlung selbst unterstützen indem sie

- viel an der frischen Luft sind
- sich ausreichend bewegen (Spaziergänge, Sport, kleine Wanderungen)
- biologische Kost zu sich nehmen
- viel frisches Wasser ohne Kohlensäure trinken
- sich Zeit für sich selbst nehmen
- mit Meditation oder Gebet in sich hineinhorchen

Nach Möglichkeit vermeiden sollte man:

- Stress
- Nikotin
- Alkohol
- Weißmehl und (Industrie-) Zucker
- weißen Reis
- zuviel Fleisch
- koffeinhaltige Getränke

Der Anwender sollte immer daran denken, dass die Behandlung seinen ganzen Körper umfassen sollte und sich nicht nur auf einzelne Organe konzentrieren kann.

Man beachte bitte auch die Hinweise zu industriell verarbeitetem Kochsalz, das in seiner isolierten Form, aufgrund der zugefügten Chemikalien, dem menschlichen Körper möglicherweise mehr schadet als nützt. Beiträge mit Hintergrundinformation hierzu findet man bei Google unter dem Thema "Natürliches Salz - Lebensmittel und Heilmittel", beispielsweise beim Zentrum der Gesundheit.

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Die äußerliche Anwendung der Urintherapie findet sich hier: https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 57&t=20503

Die innere Anwendung der Urintherapie findet sich hier: https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 57&t=21498

Tipps zum Urin trinken, fasten und Heilfasten können dieser Seite entnommen werden: naturax.beeps.de/urintherapie

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Was die Wirksamkeit der Urintherapie anbelangt, so verwenden wir das meist erforschte und wirkungsvollste Heilmittel der Welt. Wer mehr erfahren möchte, lese das Buch von Martha M. Christy 'Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin' ... auszugsweise auch bei uns am Forum vorgestellt in diesem Thread: www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=57&t=22221

Information zur Behandlung von Krebs mit Urin und Urin-Extrakten in Fallstudien von Ärzten und Kliniken kann hier nachgelesen werden:
https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 87#p115184 ff.

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Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Anwendungskonzept der EUT

Ich schlage vor, dass die Krebspatientin / der Krebspatient die tägliche innere Anwendung von Mittelstrahlurin, in Form von: 1 mal täglich 1 Tropfen frischen Eigenurin unverdünnt, mit einer Augentropfen-Pipette abgemessen, unter der Zunge einspeichelt und schluckt. Dies dient zur Vorbeugung und zur sicheren Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte. Es kann bereits im Vorfeld vor Erkrankungen schützen oder die Heilung des Körpers mit eigenen Mitteln stimulieren. Wir nennen dies die Grundimmunisierung. Zur Behandlung von Krebs verwenden wir hierzu ausschliesslich frischen Mittelstrahlurin.

(*) Mittelstrahlurin MUSS eingenommen werden, wenn man gesund werden möchte.

Alternativ können Eigenurin-Injektionen von einem Arzt oder Naturheilkundler vorgenommen werden.
Alternativ kann man den Eigenurin auch homöopathisch anwenden oder als Nosode.


Erstverschlimmerung

Es kann hierbei zu Erstverschlimmerungen kommen, die nicht länger als einige Tage anhalten sollten.
Man beobachte die Reaktionen auf der Haut, im Körper und seinen Gesamtzustand.

>>> Hilfestellung zu Dosierung und zum Ausgleich des PH-Werts ff. <<<

"Wenn Sie ein schweres chronisches Problem mit Azidose haben (dies ist bei Diabetikern oft der Fall),
sollten Sie nur wenige Tropfen Urin auf einmal verwenden oder ein homöopathisches Urinpräparat einsetzen.
"


Innere Anwendung der Urintherapie als Zusatz

ich habe im Thread Die innere Anwendung der Urintherapie eine ganze Reihe von inneren Anwendungsmöglichkeiten der Urintherapie beschrieben. Jeder Krebs hat unterschiedliche körperliche Ausducksformen, denen die einzelnen Anwendungsarten entsprechen.

So entspricht zum Beispiel dem Heuschnupfen das Inhalieren von heißem Urin, sowie die Anwendungsmöglichkeiten über die Nase. Hier würde man die Grund-Immunisierung mit dem 1 Tropfen unter der Zunge, mit den Anwendungsmöglichkeiten des Urins über die Nase ergänzen. Das macht man nicht sofort, man wartet ein paar Tage, bis der Körper sich mit dem Anstoß der Heilreaktion arrangiert hat und nimmt dann eine Verstärkung der Urinanwendung in Form einer Urin Anwendung über die Nase vor. Bei Krebs sollte jeweils frischer Eigenurin verwendet werden, da er sich auf die jeweils neue Situation einstellt. Krebspatienten, die regelmässig hohe Dosen an schulmedizinischer Medizin zu sich nehmen, dürfen diese Verstärkung der inneren Urintherapie NICHT vornehmen.

Analog geht man vor, bei Krebs, der die Augen oder die Ohren in Mitleidenschaft zieht. Bei Augen und Ohren darf die bei uns am Forum angegebene Innere Anwendung der Urintherapie vorgenommen werden, nur nicht in Mund und Nase.

Äußerliche Anwendung der Urintherapie als Zusatz

Krebsarten, die sich über die Haut ausdrücken, aber auch Krebs allgemein, kann zusätzlich äußerlich therapiert werden. Ich habe eine ganze Reihe von Anwendungsmöglichkeiten des Urins auf der Haut im Thread Die äußerliche Anwendung der Urintherapie aufgeführt. Die rein äußetliche Urintherapie reicht bei Krebs nicht aus.

Mittelstrahlurin wirkt desinfizierend, entzündungshemmend, antibakteriell, gegen Baktereien, Viren und Keime, Immunsystem stärkend, juckreizstillend, stark schmerzlindernd, heilend, feuchtigkeitsspendend, pflegend und versorgend, schützend und anregend.

Man wähle ein bis mehrere Formen dieser Anwendungen aus, um den Eigenurin mit der Haut in Kontakt zu bringen. Urin brennt auf der offenen Wunde, da er - je nach Ernährung - mehr oder weniger Salz enthält, das ist eine normale Reaktion und vergeht nach ein paar Minuten. Bitte nicht mit Wasser nachspülen, keine Seifen oder Duschbäder verwenden. Man läßt den Urin auf der Haut einziehen, ohne sich abzutrocknen, man massiert den Urin in die Haut ein, wartet bis der Urin eingezogen ist und kann sich dann ankleiden.

Urin stinkt nicht auf Haut und Haar, man verwendet zum einreiben die nackte Handinnenfläche.

Bei der äußerlichen Anwendung der Urintherapie können alle Arten des Eigenurins verwendet werden, also der frische Mittelstrahlurin und/ oder alter Urin oder uralter vergorener Mittelstrahlurin, aber auch Shivawasser.

Die Anwendung der Urinart richtet sich nach dem Alter der Erkrankung und der Wirkung, die der jeweilige Urin auf die äusserliche Erkrankungsform zeigt. Man beginnt mit frischem Mittelstrahlurin, zeigt er nach rund zwei Wochen keine Wirkung, macht man mit 'altem Urin' weiter, wenn das nach rund vier Wochen auch keine Wirkung zeigt, mit 'uraltem vergorenen Mittelstrahlurin' oder wenn noch nicht vorhanden mit Shivawasser. Die Anleitungen stehen in den Links. Man kann die Urinarten mischen und/ oder im Wechsel anwenden.

Bei der Krebs Therapie ist es empfehlenswert, alle künstlichen Kosmetika, Schönheitsmittel, Dusch- und Badezusâtze, Seifen, Shampoos, Lotionen, Gesichtswasser, Rasierwasser, Hautcremes, Deos, nach und nach abzusetzen und durch Anwendungen mit dem eigenen Mittelstrahlurin zu ersetzen. Man macht das langsam nacheinander und beobachtet die Reaktionen aif der Haut und sein Allgemeinbefinden.

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.


Kombination der Inneren und der Äußerlichen Anwendung der Urintherapie zur Verstärkung

Es empfiehlt sich, die innere und die äußerliche Urintherapie zu kombinieren, das es sich um eine Ganzkörperbehandlung handelt, die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Das Zusammenspiel von innen und aussen ergänzt sich und verstärkt die Anwendung der Urintherapie.

Allgemeine Hinweise

Bei Einnahme der Grundimmunisierung von einem Tropfen unter der Zunge können schulmedizinische Medikamente weiterverwendet werden, bis sich ihre Einnahme erübrigt. Man beachte bitte die Hinweise in unseren Threads.

Die Dauer der Behandlung ist gebunden an die Art und Schwere der Erkrankung.


Wissenswertes zur Anwendung der Urintherapie

Möglichkeiten zur Verbesserung der Urintherapie

Du kannst die Eigenurin-Behandlung selbst unterstützen indem du

- viel an der frischen Luft bist
- dich ausreichend bewegst (Spaziergänge, Sport, kleine Wanderungen)
- biologische Kost zu dir nimmst
- frisches Wasser - ohne Kohlensäure - trinkst
- dir Zeit für dich selbst nimmst
- mit Meditation oder Gebet in dich hineinhorchst

Nach Möglichkeit vermeiden sollte man:

- Stress
- Alkohol
- Drogen
- Nikotin
- Weißmehl und (Industrie-) Zucker
- weißen Reis
- Industrie Salz
- zuviel Fleisch / Fleisch und Wurst sollten - nach Möglichkeit - vermieden werden
- koffeinhaltige Getränke
- kohlensäurehaltige Getränke

Denke immer daran, dass die Behandlung deinen ganzen Körper umfasst.

Die Urintherapie ist eine sanfte und sichere, natürliche Heilungsmethode, ohne Nebenwirkungen und ohne Risiken für die Gesundheit. Aufgrund der Beschaffenheit des körperspezifischen Urins kann es zu einer Linderung der Beschwerden oder zu einer Heilung kommen. Wenn jemand dennoch Zweifel oder Ängste hat oder es Unsicherheiten gibt, wende man sich bitte an einen Naturheilkundigen vor Ort.


Kontraindikation

Bei regelmässiger Einnahme von schulmedizinischen Medikamenten, Drogen, Alkohol und Nikotin sollte vom Urin trinken abgesehen und nicht mehr als 1 Tropfen Urin einmal täglich innerlich eingenommen werden, da Rückstände dieser Mittel im Urin eine möglicherweise lebensgefährliche Überdosierung der eingenommenen Medikamente verursachen können. Bei hoher Dosierung in der Einnahme giftiger Stoffe aus den Bereichen Medikamente, Drogen, Alkohol und Nikotin(*) kann auch weniger als 1 Tropfen Mittelstrahl täglich unter der Zunge eingenommen werden, dann macht man diese Einnahme alle zwei Tage oder einmal in der Woche. Es ist bereits die Minimal-Dosierung, aber die Schulmedizin hat zum Teil entsetzliche Folgen auf dem menschlichen Körper, da kommen noch die ganzen Nebenwirkungen und die Wechselwirkungen der Medikamente untereinander hinzu, die das so dringend notwendige körpereigene Immunsystem zerstören können und den Urin zu stark belasten.

(*)Lies bitte auch den Punkt 9) der Hilfestellung zu Anwendung, Dosierung und zum Ausgleich des PH-Werts ff., die besagt, dass die Giftstoffe über den Darm ausgeschieden werden und im Urin nur geringfügige Spuren an Rückständen verbleiben. Die von Martha M. Christy empfohlene tropfenweise Anwendung, die sich allmählich erhöht, kann angewendet werden .. solange du deinen Urin nicht trinkst, wenn du Medikamente oder Drogen einnimmst, wird nichts passieren, achte auf dein körperliches Befinden, auf deinen Blutdruck, auf deine Haut und nimm nicht mehr Urin ein, als du brauchst, um gesund zu werden.


______________

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
<< in einem neuen Browsertab, mit Klick auf den Link >> :
Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

__________

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
<< in einem neuen Browsertab, mit Klick auf den Link >> :
Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin

Bei Kindern vor der Pubertät kann die gesamte Urin-Menge verwendet werden.
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

__________


Wenn du keine Medizin, keine Drogen einnimmst, nicht unter Chemo oder Bestrahlungen stehst, kein Alkoholiker bist und kein Kettenraucher, empfehle ich dir, deinen Urin zu trinken, entsprechend den hier hier gegebenen Anweisungen:
NATURAX: Der erste Schluck

Informiere dich dort auch zum Heilfasten und folge der Anleitung. NATURAX war leider auch nicht bekannt, dass die Urin-Therapie längst wissenschaftlich bewiesen ist Ohne Martha M. Christy und ihr Buch "Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin" hätten wir das wohl leider auch noch lange nicht erfahren.... und ohne den englischen Buchauszug, gäbe es unsere deutsche Version auch nicht online.

Es wird normalerweise empfohlen, den frischen Urin sofort nach dem er den Organismus verlassen hat zu trinken, ohne ihn lange aufzubewahren, in den Kühlschrank zu stellen oder zu kochen. Am verbreitetsten ist das Trinkens des Morgenurins, wobei von einem einzelnen Schluck, bis zum ganzen Glas eingenommen wird. Man kann aber auch mehrere Male am Tag verschiedene Urinmengen (von ein Paar tropfen bis zu allem, was ausgeschieden wird) trinken. Dafür nimmt man den Mittelstrahl, da zuerst die Harnröhre durchgespült wird und in der letzten Urinportion möglicherweise geringe Ablagerungen aus der Blase enthalten sein können. Der Urin wird gleich mit einem Zug auf den nüchternen Magen getrunken. Danach sollte man ein - zwei Stunden nichts essen oder trinken.

Du solltest soviel wie möglich Urin trinken, bei leichter Kost - zuzüglich kannst du nasse Urinkompressen (Packungen mit Urin) auf die betroffenen Stellen auf deinem Körper legen und immer wieder erneuern oder feucht halten mit Mittelstrahlurin. Du kannst die nassen Kompressen kalt oder warm anwenden.

Urin-Ratgeber:

Hilfestellung zu Kompressen f.

Informiere dich hier zur Behandlung von Krebs mit Eigenurin:

URIN THERAPIE BEI KREBS ff.

Ärzte geben Injektionen. Die Injektion entspricht der oralen Aufnahme von Urin in Form von Tropfen oder Urin trinken. Die von Medizinern und Forschern aus dem Urin konzentrierten Harnbestandteile sind nicht wirksamer als der Vollurin, also der Mittelstrahl des erwachsenen Patienten oder der Gesamturin des Kindes. Dazu kannst du dich ebenfalls in unserem Urin-Ratgeber informieren.

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Wir haben hier jeden Tag 24 Stunden lang 5 Suchmaschinen am Forum, die unsere Themen nicht aufgreifen, sie berichten lieber über die neuesten Mittel der Pharmaindustrie, wahrscheinlich gibt es dafür Geld. Damit können wir nicht dienen, unsere Tipps bekommt man umsonst, Urin auch ...
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Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Unsere Suchmaschinen werden gebeten, weiter weg zu schauen ...
... hier gibts nichts zu verdienen, die Pharmaindustrie bezahlt sie gut, denn sie verdient Milliarden an ihren Produkten, mit denen sie unsere schöne Erde mitsamt allem Leben in Asche verwandelt.... wen interessieren heute noch Menschenleben? Hauptsache die Kasse der Pharmaindustrie stimmt.

https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 45#p115187

Diese Forscher kommentierten auch die Gefahr und die Unwirksamkeit von Strahlen- und Chemotherapie bei der Behandlung von Krebs:

"Die Strahlentherapie und die Krebs-Chemotherapie werden seit vielen Jahren ausgiebig getestet, um die postoperative Ausbreitung und das Wachstum von Tumorzellen zu kontrollieren, aber man sollte fairerweise sagen, dass beide Maßnahmen diesen Zweck bis heute fast vollständig verfehlt haben.

Die Forscher kommentieren die extreme Bedeutung der Aufrechterhaltung der Integrität des Immunsystems bei der Behandlung von Krebs und diskutieren, wie Strahlung und Chemo die immunologischen Abwehrkräfte des Körpers zerstören, insbesondere Plasmazellen, die an der Produktion von Antikörpern und der natürlichen Resistenz gegen Krebs beteiligt sind. Der Bericht empfiehlt dies:

"Der Schwerpunkt sollte auf der Entdeckung von Krebswirkstoffen wie HUD liegen, die eine hemmende Wirkung auf bösartige Zellen ausüben, ohne die natürliche Immunabwehr des Körpers zu schädigen".

Eine Bestätigung dieser medizinischen Meinung über die Unwirksamkeit der Chemotherapie ist eine weitere Studie aus dem Jahr 1985, die im Scientific American veröffentlicht wurde und die dies feststellte:

"Nur 2 bis 5 Prozent der Todesfälle bei Krebs werden durch Chemotherapeutika verhindert, und ihre Nebenwirkungen sind verheerend". - Informierte Verbraucher Apotheke
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Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Re: Die natürlichen Vorteile der Urintherapie - aus indischer Sicht ff.

*Er ist die sicherste Behandlungsmethode, die keine Nebenwirkungen hat.

*Er ist wirksamer und hat größere Vorteile als Chemotherapie und Bestrahlung.

*Er kann Krebszellen abtöten, ohne die anderen aktiven gesunden Zellen zu zerstören.

*Er kann auch die Nebenwirkungen der Chemotherapie minimieren.

*Er kann unheilbar kranke Patienten, die an einer chronischen Erkrankung leiden, eine neue Lebensspanne ermöglichen.

*Er ist eine der POSITIVEN Behandlungsmethoden und es dauert im Vergleich zu allen anderen Methoden und alternativen Therapien nur eine kurze Zeit, um alle Beschwerden zu kontrollieren und zu heilen.

Die Urintherapie kann Krebs kontrollieren und heilen. Sie ist wirksamer und hat einen größeren Nutzen als Strahlen- und Chemotherapie. Sie kann das Wachstum von Krebszellen zerstören und ihre Ausbreitung auf andere Körperteile verhindern. Sie kann die giftige Substanz in der Krebszelle abtöten, ohne irgendeine Nebenwirkung zu erzeugen. Es ist auch eine wirksame natürliche Alternative für Bluttransfusionen.

Krebs wird konventionell mit Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie behandelt. Die Statistiken zeigen jedoch, dass diese Behandlungen in ihrer Wirksamkeit zur Behandlung von Krebs begrenzt und mit Nebenwirkungen verbunden sind.

Die Chemotherapie hat potentielle Vorteile, die einige der Krebszellen, die sich auf die anderen Körperteile ausbreiten, reduzieren und abtöten können.
Sie hilft auch, den Tumor im Körper bis zu einem gewissen Grad zu verkleinern.

Die Chemotherapie hat einige Nebenwirkungen, da sie gesunde Zellen zusammen mit den Krebszellen abtötet und zerstört. Verschiedene Komplikationen entstehen durch die Nebenwirkungen dieser Behandlung, die zu Haarausfall, Erbrechen, Magenschmerzen, Infektionen, Nerven- und Muskelschmerzen, Abnahme der weißen und roten Blutkörperchen im Körper führen.

Die Urintherapie hat keine Nebenwirkungen.
Sie kann von Personen, die sich einer Operation und Chemotherapie unterziehen, angewendet werden, um in kürzerer Zeit mehr Nutzen und positive Ergebnisse zu erzielen.

Personen, die sich bereits einer Operation und Chemotherapie unterzogen haben, können die Urintherapie anwenden, um mehr Nutzen und positive Ergebnisse in kürzerer Zeit zu erzielen. Sie können sich einer von den Ärzten empfohlenen Chemotherapie unterziehen und gleichzeitig die Urintherapie fortsetzen. Sie kann die Nebenwirkungen der Chemotherapie verringern und minimieren und ihnen helfen, sich schnell zu erholen. Sie verbessert ihr Immunsystem, baut gesündere Blutkörperchen auf und erhöht ihre Widerstandskraft. Die "Urintherapie" kann ihnen eine neue Lebensspanne geben und sie von allen Arten von Leiden befreien.

Personen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, können während der Behandlung im Krankenhaus den Urin jeder anderen gesunden Person trinken. Sie hilft ihnen, die verschiedenen Komplikationen, die durch die Nebenwirkungen der Chemotherapie entstehen, zu verringern. Sie können auch nach 24 / 36 Stunden Chemotherapie ihren eigenen Urin trinken, sofern sie weiterhin viel Wasser trinken. Sie können ihren eigenen Urin trinken, wenn sie feststellen, dass ihr Urin farblos ist und keinen Geruch enthält.

Ärzte und Onkologen empfehlen den Patienten, bei denen das fortgeschrittene und terminale 4. Stadium des Krebses diagnostiziert wurde, weder eine Chemotherapie noch eine andere Behandlung. Sie haben das Gefühl, dass ihre Überlebenschancen sehr gering sind und dass der Patient den Nebenwirkungen der Chemotherapie nicht standhalten kann. Die Ärzte geben ihre Hoffnung auf ihr Überleben auf und verschreiben ihnen Palliativmedizin.

Palliative Chemotherapie und Palliativmedizin können die Schmerzen bis zu einem gewissen Grad verringern und helfen ihnen in schwierigen Situationen, bis sie überleben. Sie heilt keine Krankheit.

Die Urintherapie kann von Personen angewendet werden, bei denen ein fortgeschrittenes und terminales 4. Stadium des Krebses diagnostiziert wird, auf das andere Medikamente nicht ansprechen. Wenn die Urintherapie mit einer geeigneten Methode angewendet wird, beginnen ihre Wirkungen und ihr Nutzen innerhalb kurzer Zeit zu reagieren. Sie kann die Krebszellen abtöten und verhindert, dass sie sich auf andere Körperteile ausbreiten und sie davon befreien.

Die palliative Chemotherapie ist weder stark noch eine starke Injektion. Ihr Nutzen und ihre Nebenwirkungen sind begrenzt. Sie heilt den Krebs nicht. Sie ist eine leichte / milde Injektion und hat einige Vorteile für die Schrumpfung von Krebszellen, sie kann eine hilfreiche und unterstützende Methode zur Heilung von Krebs werden, wenn sie zusammen mit der Urintherapie verabreicht wird.

Die Urintherapie kann die Nebenwirkungen von palliativen Injektionen, die dem Krebspatienten im Endstadium verabreicht werden, reduzieren und minimieren.

*Ärzte geben ihre Hoffnung auf das Überleben der Patienten auf, die sich in palliativer Behandlung befinden. Sie raten ihnen zur Palliativmedizin, um ihre Schmerzen zu lindern und schwierige Situationen zu überwinden. Personen, die eine Palliativbehandlung/Medizin einnehmen, können auch eine Urintherapie anwenden. Sie kann ihre Schmerzen und Leiden lindern und ihre Lebensspanne verlängern.

Die "URIN-THERAPIE" kann den krebsbedingten Tod verringern und die Überlebenschancen von Krebspatienten erhöhen.

Die Urintherapie kann von Krebspatienten angewendet werden, die sich im Krankenhaus einer medizinischen Behandlung und Chemotherapie unterziehen. Sie erhöht die Verträglichkeit der Patienten und sie werden sich der Nebenwirkungen der Chemotherapie und anderer Medikamente nicht bewusst. Sie werden sich im Vergleich zu den anderen Patienten, die keine Urintherapie anwenden, viel schneller erholen.

Sie kann die Leiden von Patienten im Endstadium, die lebenslang palliativmedizinisch behandelt werden, verringern / minimieren. Sie kann als das beste unterstützende System zur Krebsbekämpfung in Betracht gezogen werden. Sie kann die Überlebenschancen von Krebspatienten erhöhen. In vielen Fällen können die Patienten eine Operation und Chemotherapie vermeiden und die Zahl der krebsbedingten Todesfälle verringern.

Sie ist wirksamer und hat größere Vorteile als Chemotherapie und Bestrahlung. Sie ist eine der POSITIVEN Behandlungsmethoden und es dauert im Vergleich zu allen anderen Methoden und alternativen Therapien nur eine kurze Zeit, um alle Beschwerden zu kontrollieren und zu heilen.
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Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin. Martha M. Christy
Die unglaubliche, bewährte natürliche Wunderkur, die die Medizin nie enthüllt hat!

Nachlesbar in deutscher Sprache unter diesem Link https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 57&t=22221

Man kann sich heilen, wenn man gesund werden möchte.
Das Mittel haben wir schon, die Anwendung kann man im Buchauszug nachlesen oder bei uns am Forum.
Ein Heilmittel, das alle Erkrankungen heilt, einzigartig, schnell, schmerzlos, ohne Nebenwirkungen.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Medizinmann99 hat geschrieben:
5. Jan 2018, 10:28
Siehe Brief einer medizinisch-technischen Angestellten mit der Bitte um Veröffentlichung und Verbreitung!
===============================
http://krebspatientenadvokat.de/brief-e ... rbreitung/
===============================
Brief einer medizinisch-technischen Angestellten mit der Bitte um Veröffentlichung und Verbreitung!
17. August 2017 admin Giftstoffe, Krebsforschung

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.
Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.
Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/1 ... 04-40h.pdf
http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ge ... en/g40.pdf

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtunge ... stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)
Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatika ... orgung.htm
http://www.esop.li/downloads/national/d ... 003-de.pdf (Seite 204ff)
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Kra ... A-Rili.pdf
http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland
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Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Krebs ist heilbar mit Urin

Beitrag von Krâja »

Noch ein Link mit Information für alle, die auf eine Stammzelltransplantation angewiesen sind
und verzweifelt auf einen Spender hoffen. Es geht auch bei Weitem einfacher, schneller und kostensparend:


Stammzelltherapie aus körpereigenen Zellen aus dem eigenen Urin
Grüße von Krâja :wink:

sensalou.de ..
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