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Ekzeme in der Eigenurintherapie

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Krâja
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Ekzeme in der Eigenurintherapie

Beitragvon Krâja » 31. Jan 2020, 03:25

Ekzeme werden den Allergien zugeordnet.
Folglich kann die Immunisierung analog angewendet werden.

Was ist ein Ekzem? Definition

Ein Ekzem ist eine entzündliche Erkrankung der Haut, bei der typische Beschwerden auftreten: Die Haut ist gerötet und geschwollen, es bilden sich Bläschen oder Knötchen und die betroffenen Stellen jucken. Die Entzündung wird nicht durch Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren hervorgerufen und ist deshalb auch nicht ansteckend.

Ekzeme gehören zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben einmal ein Ekzem. Der Hautausschlag kann in jedem Lebensalter auftreten: Manche Ekzemformen kommen bereits bei Babys und Kleinkindern vor, andere treten erst bei Erwachsenen, wieder andere vor allem bei älteren Menschen auf.

Ein Ekzem kann nur für kurze Zeit auftreten und vollständig wieder verschwinden. Es kann aber auch längere Zeit anhalten oder in Abständen immer wieder auftreten. Dann verändert sich die Haut in typischer Weise: Sie wird dicker, bildet Krusten und schuppt sich. Ärzte sprechen hier auch von einem chronischen Ekzem.
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Die Ursachen für einen Hautausschlag können sehr unterschiedlich sein.

Typische Auslöser der Symptome sind:

Kontaktallergene und Allergene in der Luft: zum Beispiel Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Duftstoffe, Nickel, Desinfektionsmittel
Nahrungsmittel: bei Kleinkindern Hühnereiweiß, Kuhmilch, Zitrusfrüchte
Irritation der Haut durch Wolle, Reinigungsmittel oder Kratzen
Bakterien
klimatische Einflüsse: trockene Luft, Wärme, Schwitzen
psychische Faktoren: psychische Belastungen und Stress können einen Schub auslösen oder die Symptomatik verschlechtern.
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Ekzeme können an fast allen Stellen des Körpers auftreten:

Im Gesicht: etwa am Auge, am Augenlid, unter dem Auge, um die Nase oder um den Mund herum
An den behaarten Stellen des Körpers: auf der Kopfhaut oder an den Augenbrauen
Am Kopf, zum Beispiel am Ohr oder im Ohr
An den Händen oder an den Füßen
Am Rumpf: an der Brust, am Bauch oder am Rücken
An den Armen oder Beinen: Die Beugeseiten (Armbeugen, Kniekehlen) oder die Streckseiten (Ellenbogen, Knie) können betroffen sein
In Hautfalten: etwa unter den Achseln, unter der Brust, zwischen den Fingern oder zwischen den Zehen
An intimen Körperstellen: am Po bzw. am After, am Penis, an der Scheide oder an den Brustwarzen
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Beschwerden bei Ekzemen

Je nach Art des Ekzems, der Ursache und dem jeweiligen Krankheitsstadium können die Symptome unterschiedlich aussehen: Im akuten Stadium ist die Haut typischerweise gerötet und geschwollen. Die betroffenen Stellen jucken stark und es können sich Knötchen oder mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen bilden. Die Bläschen platzen oft nach einer gewissen Zeit auf und nässen. Später trocknen sie aus und bilden Krusten, die schließlich abheilen.

Bei einem chronischen Ekzem, das schon längere Zeit besteht oder immer wieder auftritt, verändert sich die Haut in typischer Weise: Sie bildet Krusten und schuppt sich. Die Hautstruktur vergröbert sich und die Haut wird insgesamt dicker. Außerdem können sich tiefe Risse bilden.
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Arten von Ekzemen

Allergisches Kontaktekzem
Das allergische Kontaktekzem ist eine der häufigsten Hautkrankheiten. Es entsteht durch eine allergische Reaktion der Haut beim Kontakt mit bestimmten Substanzen, so genannten Kontaktallergenen, wie etwa Schmuck oder Pflegemittel. Ist die Allergie einmal entstanden, entsteht beim nächsten Kontakt mit der Substanz relativ rasch – innerhalb von ein bis drei Tagen – ein Ekzem.

Zu Beginn ist die Haut gerötet, dann bilden sich juckende Bläschen, die aufplatzen können und später Krusten bilden. Die Symptome können streuen – sie gehen dann über das Hautgebiet hinaus, an dem das Allergen eingewirkt hat. Hat man keinen Kontakt mehr mit dem Allergen, heilt das Ekzem relativ rasch ab. Wirkt die fragliche Substanz aber weiter auf die Haut ein, wird das Ekzem chronisch: Die Haut ist ständig gerötet, die Hautstruktur vergröbert sich und es entstehen Hornhaut und Risse.
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Irritativ-toxisches Kontaktekzem
Dieses Ekzem entsteht durch schädliche Einwirkungen auf die Haut, ohne dass eine allergische Reaktion auftritt. Auslöser kann zum Beispiel ein häufiger Kontakt mit Seifen, Laugen, Ölen, Säuren oder mit Wasser sein. Auch wiederholte physikalische Reize wie Hitze, Kälte oder Reibung können die Haut auf Dauer schädigen und so ein Ekzem hervorrufen. Im Gegensatz zum allergischen Kontaktekzem ist die Entzündung klar auf die Stelle begrenzt, an der der schädliche Einfluss auftritt.

Das irritativ-toxische Kontakekzem ist sehr häufig. Es tritt oft bei Arbeiten im Haushalt oder in bestimmten Berufen auf, in denen immer wieder schädliche Substanzen auf die Haut einwirken.

Fachleute unterscheiden ein akutes und ein chronisches toxisches Kontaktekzem. Bei der akuten Form schädigen giftige Substanzen, Hitze oder starkes Sonnenlicht das Gewebe deutlich. Die Haut ist stark gerötet, es bilden sich Blasen, Krusten und wunde Stellen. Das chronische toxische Kontaktekzem entsteht dagegen durch an sich geringe, aber lang anhaltende schädliche Einwirkungen. Bei der chronischen Form schuppt sich die Haut, wird rissig und die Hautstruktur vergröbert sich.
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Atopisches Ekzem (Neurodermitis)
Das atopische Ekzem ist eine häufige, meist chronische Hauterkrankung: Es betrifft zehn bis 20 Prozent der Menschen und ist auch bei kleinen Kindern häufig. Typisch ist, dass sich längere Zeiten mit keinen oder nur geringen Symptomen und Phasen mit starken Symptomen abwechseln. In den akuten Phasen ist die Haut entzündet, juckt stark und es bilden sich gerötete, teils nässende, teils verkrustete Haustellen. Es können Bläschen und Knötchen auftreten und die Haut schuppt sich.

Ein atopisches Ekzem entsteht, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen. Viele Betroffene haben durch genetische Merkmale ein erhöhtes Risiko, die Hautkrankheit zu entwickeln. Generell ist die Haut sehr trocken und die Barrierefunktion der Haut ist gestört. Dadurch können allergieauslösende Substanzen und Krankheitserreger leichter eindringen und es entstehen schnell Entzündungen. Schließlich produziert das Immunsystem vermehrt bestimmte Antikörper, was zu einer allergischen Entzündungsreaktion beiträgt.
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Das dishidrotische Ekzem
Typisch für das dyshidrotische Ekzem sind kleine, stark juckende Bläschen an den Handflächen, an den Seiten der Finger und an den Fußsohlen. Die Ursachen können unterschiedlich sein: Häufig tritt das Ekzem bei Menschen auf, die ein atopisches Ekzem oder eine Kontaktallergie haben. Auch eine Infektionen mit Pilzen kann die Symptome auslösen. Ist die Haut durch häufigen Kontakt mit Seifen oder Putzmitteln vorgeschädigt, kann das ein dyshidrotisches Ekzem begünstigen.
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Ekzematoide Dermatitis
Als ekzematoide Dermatitis bezeichnen Fachleute am Körper streuende Ekzeme. Sie bilden sich Tage oder Wochen nach der ursprünglichen Entzündungsreaktion der Haut. Auslöser können ein allergisches oder ein toxisch-irritatives Kontaktekzem oder eine Entzündung durch Bakterien, Viren oder Pilze sein. Die ekzematoide Dermatitis tritt an anderen Körperstellen als dem ursprünglichen Entzündungsort auf – zum Beispiel an der Hand nach einer Pilzinfektion am Fuß. Die betroffenen Stellen sind gerötet, jucken stark und bilden Bläschen und Knötchen.
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Exsikkationsekzem
Das Exsikkationsekzem betrifft vor allem ältere Menschen und entsteht durch ausgetrocknete Haut. Es kommt oft in der kalten Jahreszeit oder bei häufigem Waschen vor. Am häufigsten sind die Unterschenkel betroffen. Beim Exsikkationsekzem bilden sich trockene, schuppende, juckende Plaques und die Haut ist netzartig eingerissen
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Das intertriginöse Ekzem
Das intertriginöse Ekzem ist ein Ekzem, das in Hautfalten auftritt. Die Haut ist gerötet und entzündet, die betroffenen Stellen jucken, brennen und nässen oft auch. Das intertriginöse Ekzem entsteht in vielen Fällen durch Reibung und eine Aufweichung der Haut, etwa durch starkes Schwitzen. Häufig tritt es in den Zwischenräumen zwischen Zehen und Fingern, unter den Achseln, unter der Brust oder am Po zwischen den Pobacken auf. Übergewichtigen Menschen leiden oft unter Ekzemen in Hautfalten, die durch überhängende Hautpartien entstehen. Das intertriginöse Ekzem kann durch Bakterien oder Pilze entstehen.
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Das nummuläre Ekzem
Beim nummulären Ekzem bilden sich münzförmige (nummuläre), bräunlich-rote Hautveränderungen, die immer wieder genau an der gleichen Stelle auftreten. Das Ekzem tritt oft an den Lippen, im Gesicht, an den Händen, Füßen, Armen oder Beinen auf. Die betroffenen Stellen jucken und brennen stark und es können sich Bläschen bilden. Die Ursachen für ein nummuläres Ekzem können unterschiedlich sein: Es kann als Reaktion auf bestimmte Arzneimittel, aber auch bei einer Kontaktallergie, einem atopischen Ekzem oder anderen Ekzemarten auftreten.
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Seborrhoisches Ekzem, etwa auf der Kopfhaut
Das seborrhoische Ekzem tritt häufig bei Säuglingen und bei Erwachsenen auf. Männer sind öfter betroffen als Frauen. Das Ekzem kommt vor allem auf der Kopfhaut und im Gesicht in Hautregionen mit vielen Talgdrüsen vor – etwa an den Augenbrauen und um die Augen, am Augenlid und im Bereich zwischen Nase und Mund. Auch der Körper kann betroffen sein: vor allem die so genannte Schweißrinne in der Mitte der Brust und des Rückens, die Achseln und Hautfalten. Experten vermuten, dass eine Empfindlichkeit gegen bestimmte Hefepilze auf der Haut dazu beiträgt, dass das Ekzem entsteht.

Die betroffenen Stellen sind gerötet und es bilden sich feine, gelbliche, fettige Schuppen. Bei Säuglingen treten die Schuppen in den ersten Lebenswochen auf der Kopfhaut, am Haaransatz oder im Gesicht auf. Die Symptome verschwinden meist nach einiger Zeit von selbst wieder. Typisch bei Erwachsenen sind gerötete, deutlich begrenzte Plaques mit gelblichen Schuppen auf der behaarten Kopfhaut, am Haaransatz, im Gesicht und hinter den Ohren. In seltenen Fällen kann der ganze Körper befallen sein.
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Die Windeldermatitis
Eine Windeldermatitis ist eine Sonderform des irritativ-toxisches Kontaktekzems. Sie entsteht, wenn bei Säuglingen oder inkontinenten Patienten, die regelmäßig Windeln tragen, Urin und/oder Stuhl unter der Windel, also unter Luftabschluss, längere Zeit auf die Haut einwirken. Dadurch rötet sich die Haut, entzündet sich und das Gewebes weicht auf.
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Das Stauungsekzem
Ein Stauungsekzem kann bei Menschen entstehen, die unter einer Venenschwäche leiden. Dabei staut sich das Blut in den Unterschenkeln und Füßen. Dies begünstigt Kontaktallergien
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Ekzema Herpeticatum
Das Ekzema Herpeticatum ist eine schwere, aber seltene Erkrankung, die durch Herpes-Viren hervorgerufen wird und daher ansteckend ist. Es kann als Komplikation eines Ekzems oder anderer Hauterkrankungen auftreten – vor allem bei einem atopischen Ekzem (Neurodermitis). Durch die geschädigte Haut können die Viren sich leicht auf der Haut ausbreiten. Beim Ekzema Herpeticatum treten großflächige Bereiche mit Herpes-Bläschen auf, die stark jucken und schmerzen. Die Bläschen platzen nach einigen Stunden oder Tagen auf und bilden dann Krusten. Am häufigsten sind Gesicht, Hals und Oberkörper betroffen. Bei der ersten Erkrankung sind die Symptome oft schwer ausgeprägt. Es können Fieber, ein starkes Krankheitsgefühl, Schwellungen der Lymphknoten und Kopfschmerzen vorkommen. Tritt die Erkrankung erneut auf, verläuft sie normalerweise leichter und mit weniger Symptomen.

Allergien in der Eigenurintherapie
Grüße von Krâja :wink:


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Re: Ekzeme in der Eigenurintherapie

Beitragvon Krâja » 31. Jan 2020, 06:48

Ekzeme werden den Allergien zugeordnet.
Folglich kann die Immunisierung analog angewendet werden :

Forscher haben entdeckt, dass Urin spezifische antiallergene Antikörper enthält, die vom Körper selbst hergestellt werden, und dass die allergische Reaktion gestoppt wird, wenn sie durch die Urintherapie wieder in den Körper eingebracht wird.

Bei der Urintherapie ist es weniger notwendig, all die verschiedenen Dinge zu identifizieren, auf die der menschliche Körper möglicherweise reagiert, weil der Körper die Allergene identifiziert und einen Antikörper produziert, um die unzulässige Immunreaktion des Körpers, die die Allergie (das Ekzem) überhaupt erst hervorgerufen hat, zu korrigieren.

In umfangreichen klinischen Tests mit Urintherapie an Allergiepatienten sowohl in Europa als auch in den USA stellten Allergieforscher und Ärzte unglaubliche und oft dramatische, schnelle Verbesserungen fest und stellten auch fest, dass Urin bei einer extrem breiten Palette von Lebensmitteln und chemischen Empfindlichkeiten wirksam ist.

"Eine einfache Technik zur Behandlung von Allergien - die Autoimmun-Urin-Therapie (A.I.U.) gewann in den Vereinigten Staaten ab 1979 rasch an Anerkennung und könnte sich als die Methode der Zukunft erweisen. Der Grundgedanke dahinter ist, dass durch die Wiederverwertung des Patientenurins, dessen Eiweißglobuline spezifische Antikörper gegen die derzeit reagierenden Allergene enthalten, eine Immunität gegen den Antigen-Antikörper-Konflikt (fie allergische Reaktion/ das Ekzem) herbeigeführt wird.

Urintherapie und Allergien ff.


Wissenswertes zur Anwendung der Urintherapie

Tipps zur Vorgehensweise

Ich schlage vor, dass man die tägliche innere Anwendung von Mittelstrahlurin, in Form von: 1 mal täglich 1 Tropfen(*) frischen Eigenurin unverdünnt, mit einer Augentropfen-Pipette abgemessen unter der Zunge einspeichelt und schluckt. Dies dient zur Vorbeugung und zur sicheren Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte. Es kann bereits im Vorfeld vor Erkrankungen schützen oder die Heilung des Körpers mit eigenen Mitteln stimulieren. Man nennt dies die Grundimmunisierung. Zur Behandlung von Ekzemen verwendet man innerlich ausschliesslich frischen Mittelstrahlurin.

(*) Mittelstrahlurin MUSS eingenommen werden, wenn man gesund werden möchte.


Erstverschlimmerung

Es kann hierbei zu Erstverschlimmerungen kommen, die nicht länger als drei Tage anhalten sollten. Man beobachte bitte die Reaktionen der Haut und den körperlichen Gesamtzustand.


>>> Hilfestellung zu Dosierung und zum Ausgleich des PH-Werts ff. <<<

"Wenn Sie ein schweres chronisches Problem mit Azidose haben (dies ist bei Diabetikern oft der Fall),
sollten Sie nur wenige Tropfen Urin auf einmal verwenden oder ein homöopathisches Urinpräparat einsetzen.
"


Innere Anwendung der Urintherapie als Zusatz

Ich habe im Thread Die innere Anwendung der Urintherapie eine ganze Reihe von inneren Anwendungsmöglichkeiten der Urintherapie beschrieben. Bei jedem Menschen hat ein Ekzem geringfügig abweichende körperliche Ausducksformen, denen die einzelnen Anwendungsarten entsprechen.

So entspricht zum Beispiel dem Heuschnupfen das Inhalieren von heißem Urin, sowie die Anwendungsmöglichkeiten über die Nase. Hier würde man die Grund-Immunisierung mit dem 1 Tropfen unter der Zunge, mit den Anwendungsmöglichkeiten des Urins über die Nase ergänzen. Das macht man nicht sofort, man wartet ein paar Tage, bis der Körper sich mit dem Anstoß der Heilreaktion arrangiert hat und nimmt dann eine Verstärkung der Urinanwendung in Form einer Urin Anwendung über die Nase vor. Bei Ekzemen sollte innerlich jeweils frischer Eigenurin verwendet werden, da er sich auf die jeweils neue Situation einstellt.

Analog geht man vor, bei Ekzemen, die die Augen, den Mund oder die Ohren in Mitleidenschaft ziehen.

Äußerliche Anwendung der Urintherapie als Zusatz

Viele Ekzeme drücken sich über die Haut aus. Ich habe eine ganze Reihe von Anwendungsmöglichkeiten des Urins auf der Haut im Thread Die äußerliche Anwendung der Urintherapie aufgeführt.

Man wähle ein bis mehrere Formen dieser Anwendungen aus, um den Eigenurin mit der Haut in Kontakt zu bringen. Urin brennt auf der offenen Wunden, da er - je nach Ernährung - mehr oder weniger Salz enthält, das ist eine normale Reaktion und vergeht nach ein paar Minuten. Bitte nicht mit Wasser nachspülen, keine Seifen oder Duschbäder verwenden. Man läßt den Urin auf der Haut einziehen, ohne sich abzutrocknen, man massiert den Urin in die Haut ein, wartet bis der Urin eingezogen ist und kann sich dann ankleiden.

Urin stinkt nicht auf Haut und Haar, man verwendet zum einreiben die nackte Handinnenfläche.

Bei der äußerlichen Anwendung der Urintherapie können alle Arten des Eigenurins verwendet werden, also der frische Mittelstrahlurin und/ oder alter Urin oder uralter vergorener Mittelstrahlurin, aber auch Shivawasser. Die Anwendung der Urinart richtet sich nach dem Alter der Erkrankung und der Wirkung, die der jeweilige Urin auf die äusserliche Erkrankungsform zeigt. Man beginnt mit frischem Mittelstrahlurin, zeigt er nach ein paar Tagen keine Wirkung, macht man mit 'altem Urin' weiter, wenn das nach einigen Tagen auch keine Wirkung zeigt, mit 'uraltem vergorenen Mittelstrahlurin' oder wenn noch nicht vorhanden mit Shivawasser. Die Anleitungen stehen in den Links. Man kann die Urinarten mischen und im Wechsel anwenden.

Bei der Ekzem Therapie ist es empfehlenswert, alle künstlichen Kosmetika, Schönheitsmittel, Dusch- und Badezusâtze, Seifen, Shampoos, Lotionen, Gesichtswasser, Rasierwasser, Hautcremes, Deos, nach und nach abzusetzen und durch Anwendungen mit dem eigenen Mittelstrahlurin zu ersetzen. Man mache das bitte langsam nacheinander und beobachte die Reaktionen auf der Haut und das Allgemeinbefinden.


Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.


Kombination der Inneren und der äußerlichen Anwendung der Urintherapie zur Verstärkung

Es empfiehlt sich, die innere und die äußerliche Urintherapie zu kombinieren, das es sich um eine Ganzkörperbehandlung handelt, die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Das Zusammenspiel von innen und aussen ergänzt sich und verstärkt die Anwendung der Urintherapie. Man muss die Anwendungen nicht gleichzeitig kombinieren, es geht auch im Wechsel. Man achte auf seinen Körper und wende an, was ihm bekommt. Urin soll - ausser im Auge - insgesamt nicht verdünnt angewendet werden, das kann zu einer Verschlimmerung der Symptome führen.

Allgemeine Hinweise

Bei Einnahme der Grundimmunisierung von einem Tropfen unter der Zunge können schulmedizinische Medikamente weiterverwendet werden, bis sich ihre Einnahme erübrigt. Man beachte bitte die Hinweise in unseren Threads.

Die Dauer der Therapie ist gebunden an die Art und Schwere der Erkrankung.

Möglichkeiten zur Verbesserung der Urintherapie

Du kannst die Eigenurin-Behandlung selbst unterstützen indem du

- viel an der frischen Luft bist
- dich ausreichend bewegst (Spaziergänge, Sport, kleine Wanderungen)
- biologische Kost zu dir nimmst
- frisches Wasser - ohne Kohlensäure - trinkst
- dir Zeit für dich selbst nimmst
- mit Meditation oder Gebet in dich hineinhorchst

Nach Möglichkeit vermeiden sollte man:

- Stress
- Alkohol
- Drogen
- Nikotin
- Weißmehl und (Industrie-) Zucker
- weißen Reis
- Industrie Salz
- zuviel Fleisch / Fleisch und Wurst sollten - nach Möglichkeit - vermieden werden
- koffeinhaltige Getränke
- kohlensäurehaltige Getränke

Denke immer daran, dass die Behandlung deinen ganzen Körper umfasst.

Die Urintherapie ist eine sanfte und sichere natürliche Heilungsmethode, ohne Nebenwirkungen und ohne Risiken für die Gesundheit. Aufgrund der Beschaffenheit des körperspezifischen Urins kann es zu einer Linderung der Beschwerden oder zu einer Heilung kommen. Wer dennoch Zweifel oder Ängste hat oder wenn es Unsicherheiten gibt, wende man sich bitte an einen Naturheilkundigen vor Ort.

Kontraindikation

In der Schwangerschaft sollte von der Einnahme von Urin in Form von Urin trinken, Urin als Tropfen in Mund und Nase abgesehen werden, da es in der Geschichte der Urintherapie zwei Mal einen Abortus gab.

Bei regelmässiger Einnahme von schulmedizinischen Medikamenten, Drogen, Alkohol und Nikotin sollte vom Urin trinken abgesehen
und nicht mehr als 1 Tropfen Urin einmal täglich innerlich eingenommen werden, da Rückstände dieser Mittel im Urin eine möglicherweise lebensgefährliche Überdosierung der eingenommenen Medikamente verursachen können. Bei hoher Dosierung in der Einnahme giftiger Stoffe aus den Bereichen Medikamente, Drogen, Alkohol und Nikotin(*) kann auch weniger als 1 Tropfen Mittelstrahl täglich unter der Zunge eingenommen werden, dann macht man diese Einnahme alle zwei Tage oder einmal in der Woche. Es ist bereits die Minimal-Dosierung, aber die Schulmedizin hat zum Teil entsetzliche Folgen auf dem menschlichen Körper, da kommen noch die ganzen Nebenwirkungen und die Wechselwirkungen der Medikamente untereinander hinzu, die das so dringend notwendige körpereigene Immunsystem zerstören können und den Urin zu stark belasten.

(*)Lies bitte auch den Punkt 9) der Hilfestellung zu Anwendung, Dosierung und zum Ausgleich des PH-Werts ff., die besagt, dass die Giftstoffe über den Darm ausgeschieden werden und im Urin nur geringfügige Spuren an Rückständen verbleiben. Die von Martha M. Christy empfohlene tropfenweise Anwendung, die sich allmählich erhöht, kann angewendet werden .. solange du deinen Urin nicht trinkst, wenn du Medikamente oder Drogen einnimmst, wird nichts passieren, achte auf dein körperliches Befinden, auf deinen Blutdruck, auf deine Haut und nimm nicht mehr Urin ein, als du brauchst, um gesund zu werden.

PDF: Harn Artikel
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Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
<< in einem neuen Browsertab, mit Klick auf den Link >> :
Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

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Allergien in der Eigenurintherapie
Grüße von Krâja :wink:



   

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