Verdacht auf Kehlkopfkrebs - Petroleum G 179

Moderator: Krâja

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Krâja
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Verdacht auf Kehlkopfkrebs - Petroleum G 179

Beitrag von Krâja »

Im Rahmen der Lungenkrebs-Therapie mit Petroleum G 179 wurde heute, 6 Tage vor dem Ende der Haupt-Kur, anscheinend ein weiterer Tumor entdeckt, den ich vermutlich bereits seit 21 Jahren habe, der damals aber nicht festgestellt wurde, da der Arzt meinte, dass es sich um eine harmlose Erkältung handle, mit deren Abklingen alle Symptome verschwunden seien...

Auch als das nicht der Fall war, zeigte der Arzt keinerlei Interesse an Untersuchungen, um der Sache auf den Grund zu gehen: ich hatte meine Stimme verloren, war wochenlang heiser, musste mich ständig räuspern. Laut meinem damaligen Hausarzt gab es keinen Grund für eine Überweisung zu einem Facharzt, er nahm es nicht wichtig und schickte mich nach hause...

Stimmbandtumor (Larynxkarzinom oder Kehlkopfkrebs) ???

Heute bin ich damit aufgewacht, dass ich stock heiser war, mich räuspern musste, um etwas sagen zu können:

Heiserkeit, Fremdkörpergefühl, Räusperzwang, Schluckbeschwerden, Verschleimung mit abhusten, Schmerzen im gesamten Lungen-/Bronchial-Bereich, Schweißausbrüche ...

Meine Stimme klingt wie im Stimmbruch, mal bleibt sie ganz weg, dann ist sie hoch, dann wieder niedrig, das Räuspern ist noch weiter notwendig, da ich sonst nicht sprechen kann...

Das sind die Symptome für Kehlkopfkrebs.

Petroleum G 179 - Methode 3 entfernt jeden Krebs, also nicht nur den einen Krebs, wegen dem man sich dieser Kur unterzieht, sondern jeden Krebs, der sich im Körper zur gleichen Zeit befindet...

Ich hatte mich gestern schon gewundert, ich hatte jemandem etwas erzählt. Ich habe seit vielen Jahren eine ziemlich tiefe Stimme, die sich nicht in die weiblichen Höhen erheben lässt, das ging einfach nicht mehr. Und gestern erklang meine Stimme auf einmal in einer ganz ungewohnten Höhe, ich bin richtig erschrocken, war ich das? So hoch war meine Stimme seit Jahren nicht mehr... gestern hatte ich sonst noch keine Symptome, nur eine plötzlich hohe Stimme, die tief und hoch sprechen konnte, was ich seit bestimmt 21 Jahren nicht mehr konnte.

Mit letzter Sicherheit kann ich euch nicht mitteilen, dass es sich um Kehlkopfkrebs handelt, der mit entdeckt und mit entfernt wird, denn dazu müsste ich mich im Krankenhaus untersuchen lassen, um das definitiv feststellen zu lassen. Da ich aber die Petroleum-Kur mache, dürfte das zeitlich gar nicht funktionieren. Es dauert Wochen, bis man einen Untersuchungstermin bekommt. Petroleum heilt innerhalb von Stunden ...

Sie untersuchen nicht, was man untersuchen lassen will, sondern was sie für richtig erachten. Und momentan muss man erst mal die ganzen Tests über sich ergehen lassen, ob man nicht zufällig an C.o.v.i.d.-1.9 erkrankt ist, wenn man erkrankt ist ...

Das ist alles viel zu kompliziert. Und angenommen, der Kehlkopfkrebs würde diagnostiziert, wie komme ich dann ohne die Routine Behandlung wieder aus dem Krankenhaus raus ? Man hat hier nicht das Recht auf freie Entscheidung, ich hab mir das bei den Ärzten immer wieder ertrotzt, aber in einem Krankenhaus ist das riskant, denn da gibt es mehr Personal als nur 1 Arzt und seine Helferin ... eine Zwangsjacke verhindert jeden Widerspruch. Ich lebe in einer Diktatur, die ihr Gesicht ab und zu zeigt.

Also bleiben wir einfach beim Verdacht auf Kehlkopfkrebs, ein Verdacht, der sehr wahrscheinlich stimmt, denn bisher habe ich mich fast nie geirrt.

Mehr lesen: Re: Lungenkrebs - Gereinigtes Petroleum -16. Aug 2021
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Verdacht auf Kehlkopfkrebs - Petroleum G 179

Beitrag von Krâja »

Krâja hat geschrieben:
16. Aug 2021, 17:19
Petroleum heilt innerhalb von Stunden...
Es ist eine der Eigenschaften der Petroleum-Therapie, dass sie Krebs körperlich spürbar aufdeckt, frei legt, was mit unter zu sehr starken Beschwerden führen kann und dann .. tja, austrocknet ? aufsaugt ? Was macht Petroleum mit den Tumorzellen ? Sie scheinen innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen aufgelöst (?) zu werden.

Das kranke Gewebe heilt ab, wie kann ich leider nicht erklären, dazu bräuchten wir Wissenschaftler, die sich dieser Geschichte unvoreingenommen annehmen. Leider macht das keiner, da ehrenamtliche Tätigkeiten aus persönlichem Interesse und/oder um anderen zu helfen, heute eher nicht mehr 'in' sind...

Übrig geblieben ist von den Symptomen gestern:
Leichte Heiserkeit, Räuspern, leichte Schluckbeschwerden, leichte Verschleimung mit sehr seltenem leichten abhusten.

Meine Stimme klingt wie im Stimmbruch, mal ist sie hoch, dann wieder niedrig, das Räuspern ist zeitweise noch notwendig...

_________
Update vom 18.08.2021 14:00 Uhr

Keine Änderung zum Vortag, aber ein neuer Thread... :


Mehr dazu im Thread
Shivambu in der Petroleum-Therapie

_________
Update von 23:55 Uhr

Ich musste das Tuch von meinem Hals entfernen, es wurde unerträglich sowohl von der Beschaffenheit des Urins her, als auch von diesem Geruch, den ich nicht lange ertrage. Ein paar Stunden, wenn es denn sein muss :roll:
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Verdacht auf Kehlkopfkrebs - Petroleum G 179

Beitrag von Krâja »

Nach einem Tag Ruhe begann der heutige Morgen mit Halsschmerzen, Heiserkeit, und Räuspern. Bis auf die Halsschmerzen hat sich das noch nicht geändert, der Schnupfen hat wieder aufgehört, aber ich bin noch leicht verschleimt, dagegen hilft Räuspern.

Meine Stimme ist noch immer im Stimmbruch ..
Grüße von Krâja :wink:

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