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Rachenpolypen

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Moderator: Angelika

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sonnenberg
Beiträge: 13
Registriert: 10. Mai 2004, 20:56

Rachenpolypen

Beitragvon sonnenberg » 1. Dez 2004, 16:29

Hallo,

war heute mit meiner Tochter (14 Monate) beim HNO, weil sie immer wieder Mittelohrentzündungen hat und seit einigen Wochen angefangen hat zu schnarchen.
Und, wie ich schon vermutet habe, Diagnose: Rachenpolypen!

Der Doc meinte, erst mal beobachten, Entzündungen antibiotisch behandeln und evtl. ein Röhrchen legen.

Aber es muß doch noch eine andere Möglichkeit geben, als das Kind mit Antibiotikum vollzustopfen und abzuwarten!?! :-?

Schöne Grüße von einer besorgten Mama

Silvia


Mory
Beiträge: 26
Registriert: 17. Aug 2004, 07:06

Beitragvon Mory » 6. Dez 2004, 21:31

Hallo Silvia,
das ist von Fall zu Fall verschieden. Meine Tochter hatte auch Rachenpolypen, dabei aber keine Mittelohrentzündungen o.ä., sie war kaum mal krank.
Ich war bei einer Homöopathin, bei der sie konstitutionell behandelt wurde, die Polypen blieben aber. Ich hab aber eine Op geschoben, geschoben... Nun war es für uns alle, sie selbst eingeschlossen, kaum mehr auszuhalten und wir haben die Op machen lassen, das ist wirklich eine Erleichterung,sie kann wieder schnauben, schnarcht nicht mehr. Röhrchen brauchte es nicht, wurde nur ein kleiner Schnitt ins Trommelfell gemacht und abgesaugt

Aber bei deinem Kind ist die Lage ja von Grund auf anders. Ich habe damals zur Homöopathie gewechselt, weil die Kinderärztin auch nichts anderes als Antibiotika kannte. Die Homöopathin meinte damals, mit den Polypen etwas abwarten, wenn zu früh weg, kommen sie gern wieder. Das haben wir gemacht.

Ich kann dir nur empfehlen, such dir in deiner Umgebung eine gute Heilpraktikerin oder eben einen Heilpraktiker. Ich empfand den Wechsel damals als sehr gut für uns alle.
Mitakuye Oyasin
Mory

gekiller
Beiträge: 198
Registriert: 12. Jun 2004, 18:29

Beitragvon gekiller » 7. Dez 2004, 11:36

Hallo Silvia,
ich schliesse mich Mory an und empfehle dir, mit deiner Tochter zu einem Heilpraktiker zu gehen. Eine konsitutionelle Behandlung kann eine bessere Massnahme sein, als Antibiotika und OP oder Röhrchen.
Ob das nun eine klassisch homöopathische Behandlung ist oder ob z.B. eine Eigenbluttherapie (wird in Tropfen aufbereitet und gegeben, nicht gespritzt bei Kindern) oder etwas anders konstitutionelles, das musst du nach Gefühl entscheiden, bzw. das hängt vom Therapeuten deines Vertrauens ab.
Wichtig ist sicherlich auch eine Mitbehandlung der Darmflora, da eine Störung derselben sehr häufig in Zusammenhang steht mit Problemen in den Schleimhäuten der oberen Atemwege, die ja meist der Ursache der Mittelohrentzündung sind.
Liebe Grüsse
Gerda



   

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