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Obstruktive Bronchitis, brauche Hilfe!

Moderator: Angelika

thomas69
Beiträge: 1
Registriert: 9. Okt 2006, 03:07

obstruktive Bronchitis

Beitragvon thomas69 » 9. Okt 2006, 03:13

Ein herzliches Hallo an alle:-)

Unser Sohn ist nun 2 3/4 Jahre alt.

Seit letztem Jahr Okt. bis dato ist er schon 9 mal an einer obstruktiven Bronchitis erkrankt.

Wir hören sehr oft von unserem Kinderarzt, und Klinikärzten etc. es sei nicht so schlimm, wenn er größer wird gibt sich dies.
Es wird aber nicht besser. Wir haben Angst, weil ich als Vater unter Asthma leide.
Trotz Pariboy und Inhalation mit Atrovent, Sultanol und auch schon Kortison, bekommen wir das Ganze immer nur kurzfristig in den Griff.
Im Januar, März und Mai diesen Jahres kamen danach sogar noch Lungenentzündungen mit Klinikaufenthalten nach.
Vor 3 Wochen hatte er eine obstruktive Bronchitis und nun heute wieder. Gerade sich erholt zieht er wieder sehr stark und dabei hat der Herbst nun erst begonnen.

Auch mit Homoöpathie von unserem Hausarzt ( Allgemeinarzt, Naturheilverfahren etc. ) haben wir bis jetzt keinen dauerhaften Erfolg verzeichnen können.
Elias hat Sulfur bekommen.

Ein Allergietest war letztes Jahr unauffällig.

Wir wohnen in einem Neubau und eine Schimmelbildung ist definitiv nicht da. Im Bau vor 3 Jahren wurde darauf geachtet, dass ''gesunde'' Materialien verwendet wurden.
Beide Elternteile sind Nichtraucher.

Könnte ein gleicher Keim oder Ähnliches immer wieder der Verursacher sein?
Was können wir als Eltern tun?
Welche Ärtzte können weiterhelfen? ( wohnhaft in 79418 Schliengen )
Bekommt der Junge zuwenig Vitamine?
Liegt ein Gendefekt nahe oder hat er was verschluckt? (Laut Röntgenbefund nichts verschluckt )
Könnte es an der Luft und deren Giftstoffe liegen? ( Nähe Freiburg und Basel )
Sollte er schnell mal an die Nordsee?

Wir sind nun ziemlich verwirrt und haben Angst, da der Kindernotdienst heute meinte, das ein Verdacht auf Asthma wohl nun besteht. Und genau das versuche ich mit einigen Artztbesuchen seit einem Jahr zu verhindern.


Trotzdem sieht es nun aktuell eher schlimmer aus.



Bitte um Rat und Tips.

Liebe Grüße

Thomas


natti
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Beitragvon natti » 9. Okt 2006, 07:34

Hallo Thomas,
mein kleinerer Sohn hatte, als er kleiner war (ca 3J.), auch immer den ganzen Winter Husten. Vor allem abends und nachts, es hörte sich an wie ein alter Mann/Raucher, so hart. Mit meinen homöopahtischen Kenntnissen kam ich nicht weiter. Da wurde mir Drosera-Weliplex empfohlen, ein Kombinations-Präparat. Da bin ich gewöhnlich skeptisch, habe es aber dennoch ausprobiert und nach Packungsbeilage gegeben über einen längeren Zeitraum. Das waren mehrere Wochen, es hat ihm geholfen und er hatte ca zwei Jahre keinen solchen harten Husten mehr.
Vielleicht kannst du den Beipackzettel auftreiben und nachlesen, ob das auch bei Asthma und Bronchitis hilft.
Viele Grüße von natti :)

pierroth
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Beitragvon pierroth » 9. Okt 2006, 07:35

Hallo Thomas,

herzlich willkommen hier.
Da Kinder in der heutigen Zeit leider mit allen möglichen Impfungen bedacht werden, häufen sich solche Erkrankungen. Es mag zum einen an den Impfungen liegen, zum anderen kommen auch andere Faktoren zum Tragen. Ich kann Deine Ängste verstehen und ich würde sie auch nicht so lapidar abtun.
Ich kann Dir an dieser Stelle nur empfehlen, Dir einen klassisch homöopathischen Heilpraktiker zu suchen oder einen Arzt, der wirklich klassisch-hom. arbeitet. Ich möchte Deinem Arzt nicht zu nahe treten, aber die meisten Ärzte, die homöopathisch behandeln, gehen eher "klinisch" vor und nach Deinen Schilderungen zu urteilen, wird das nur an der Oberfläche kratzen. Zu einer klassisch-hom. Behandlung gehört eine eingehende Anamnese, die i.d.R. 1 bis mehrere Stunden dauern kann.
Eine Garantie gibt es natürlich nie, aber ich würde durchaus eine deutliche Besserung oder auch Heilung mit der richtigen homöopathischen Behandlung sehen.

LG Pierroth

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*brigitte*
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Beitragvon *brigitte* » 9. Okt 2006, 09:19

Hallo Thomas,

auch von mir ein herzliches Willkommen.

Das ist ja nun alles nicht so schön, aber ich muss auch sagen, dass ich nicht viele Eltern sehe, die sich so viele Gedanken machen wie Ihr.

Natti's Ratschlag ist zwar gut gemeint, aber aus klassisch-homöopathischer Sicht nicht zu unterstützen. Komplexmittel werden gerne verglichen mit dem "Schrot-Schuss" - es sind einige Mittel zusammen gefasst, die vom medizinischen (organischen) Bild "diesen Husten" im Mittelbild haben mit der Hoffnung, eines dieser Mittel werde dann das richtige sein, so etwas kann helfen, aber nicht heilen, da es niemals den ganzen Menschen "trifft".

Pierroth hat das ja ganz richtig gesagt, eine klassische homöopathische Behandlung ist viel komplexer (Erstanamnesen dauern in Regel zwischen zwei und drei Stunden, und die Behandlung kann sich eine ganze Weile hinziehen, ist meist nicht mit einem Mittel abgetan, berücksichtigt alle Faktoren eines Menschen - also auch den familiären Hintergrund sprich Dein Asthma und andere Famillienvorgeschichten und selbstverständlich auch alle erfolgten Impfungen, die schon Pierroth erwähnte. Diese sind nach meiner Erfahrung wirklich sehr oft mit vielen Folgeproblemen behaftet).
Und das ist auch aus meiner Sicht nicht durch eine hausärztliche homöopathische Behandlung möglich, Mediziner lernen in der Regel die Homöopathie an einigen Wochenenden/Kursen, während klassische Homöopathen Jahre an einer Schule lernen und dann noch Jahre Erfahrungen sammeln, bevor sie erfolgreich arbeiten. Ich möchte Euch das ebenfalls ans Herz legen - geht zu einem guten klassischen Homöopathen mit Eurem Kleinen!

Ob wirklich ein immer wieder gleicher "Keim" vorliegt, wie Du fragst, kann man mittels EAV feststellen (da gibts hier im Forum schon einiges über diese Methode, einfach über die Suchfunktion zu finden), ebenfalls kann man damit einen möglichen Vitaminmangel feststellen (an den ich aber jetzt nicht unbedingt glaube).

Gendefekt - das kann ich natürlich so nicht beantworten, und wenn Dein Kleiner etwas verschluckt hätte (Erdnuss o. ä.), dann müsste das eigentlich auf einer Röntgenaufnahme wohl zu sehen sein.

Auf natürliche Materialien habt Ihr ja schon Wert gelegt - wie sieht denn der Schlafplatz Deines Sohnes aus? Welche Matratze, gibt es Holzanstriche, Elektrosmog, mögliche geopathologische Belastungen...?
Das alles würde ich aber nicht als Hauptauslöser sehen, eher als mögliche "Verstärker".

Freu mich schon auf Deine Antwort, liebe Grüße an Euch, Brigitte

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paul
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Beitragvon paul » 9. Okt 2006, 10:19

... Natti's Ratschlag ist zwar gut gemeint, aber aus klassisch-homöopathischer Sicht nicht zu unterstützen. Komplexmittel werden gerne verglichen mit dem "Schrot-Schuss" - es sind einige Mittel zusammen gefasst, die vom medizinischen (organischen) Bild "diesen Husten" im Mittelbild haben mit der Hoffnung, eines dieser Mittel werde dann das richtige sein, so etwas kann helfen, aber nicht heilen, da es niemals den ganzen Menschen "trifft".
....
Ich würde das nicht so eng und so einseitig betrachten wollen. Es gibt sehr viele und sehr gute Komplexmittel (deren Inhaltsstoffe sehr gut aufeinander abgestimmt sind), die durchaus ihre Berechtigung haben, weil sie sich nämlich in der Praxis bewährt haben. ;)
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

pierroth
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Beitragvon pierroth » 9. Okt 2006, 12:02

Hm, was den "klassisch-homöopathischen" Aspekt angeht, gebe ich brigitte recht.
Wenn jemand mal eben einen Husten hat, dann ist das in meinen Augen (relativ) ok, auch mal ein Komplexmittel zu geben (mal abgesehen davon, dass klassische Homöopathen bei diesem Wort das Bauchgrimmen bekommen und sich die grauen Haare schubweise vermehren... ;))
Aber in einem solchen schweren, tiefgreifenden und lange andauernden Fall wäre mir ein Komplexmittel zu oberflächlich, da sie, wie brigitte schon bemerkte, eher organotrop wirken und z.B. Folgen von Impfschäden oder die psychischen Komponenten solcher Erkrankungen (vor allem Asthma) völlig ausser Acht lassen.

LG Pierroth


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paul
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Beitragvon paul » 9. Okt 2006, 13:23

... auch mal ein Komplexmittel zu geben (mal abgesehen davon, dass klassische Homöopathen bei diesem Wort das Bauchgrimmen bekommen und sich die grauen Haare schubweise vermehren... ;))...
Ich habe nix gegen klassische Homöopathie (im Gegenteil), aber gegen eine globale Abwertung der Komplexmittel habe ich schon was.. denn - wie schon erwähnt - gibt es auch noch was anderes .. nämlich sehr gute Komplexpräparate (nicht nur in niedrigen Potenzen), die ebenfalls - jedenfalls aus meiner langjährigen Erfahrung - im humannaturmedizinischen Bereich genauso ihre Berechtigung haben, wie andere Therapieformen auch (das mag ja in der Tierheilkunde anders sein) .. und da sind mir die grauen Haare eines "klassischen Homoöpathen" ziemlich egal. Ob im vorliegenden Fall nun eine klassisch homöopathische Behandlung sinnvoller ist, will ich hier auch gar nicht beurteilen.
Gruß: Paul

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Julia 32
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Beitragvon Julia 32 » 9. Okt 2006, 19:13

Hallo Thomas,

die ganze Geschichte hört sich ähnlich an wie bei unserem Sohn Fyn (5 Jahre). Er hatte auch von Geburt an regelmäßig Husten und häufig Bronchitis. Mehrmals wurde er wegen einer Lungenentzündung behandelt. Das ganze gipfelte in der Einnahme von bis zu drei verschiedenen Aerosolen (u.a. auch mit Kortison). Auf Grund der beruflichen Tätigkeit meines Mannes sind wir mehrmals umgezogen und jeder Arzt bei dem wir waren hat eine neue Diagnose gestellt und andere Medikamente empfohlen bzw. verschrieben.
Nachdem wir an unseren jetzigen Wohnort gezogen sind wurde mir eine klassische Homöopathin empfohlen. Nach einer sehr ausführlichen und zeitaufwändigen Erstanamnese hat sie uns ein homöopathisches Mittel verschrieben, das je nach Änderung des Gesundheitszustandes verändert bzw. angepasst wird. Seither muss er nicht mehr inhalieren und ist auch viel seltener krank, auch wenn er immer noch anfällig für Erkältung und vor allem Husten ist.
Wir haben durch das Buch "Wickel und Co" viele Anregungen über alte Hausmittel (z.B. Quarkwickel) erhalten. Diese Mittel schlagen sehr schnell an und sorgen in kurzer Zeit für Linderung bzw. Besserung der Krankheit. Eine Erkältung dauert jetzt meist nur noch ein paar Tage. Vor allem hat er dabei keine Ohrenschmerzen oder sonstige Begleiterscheinungen, die vorher immer zeitgleich auftraten.
Wir hoffen, dass wir ein wenig helfen konnten.
Viele Grüße und gute Besserung für Elias
Julia und Familie

natti
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Beitragvon natti » 9. Okt 2006, 22:19

Hallo,
ich dachte nicht gleich eine Diskussion zu Komplex-Mitteln in Gang zu setzen. Ich bin grundsätzlich auch mehr für Einzelmittel, aber wenn man es nicht oder nicht schnell genug findet, greife ich gelegentlich darauf zurück. Man kann es ja als Erste Hilfe sehen, bis man das Richtige Mittel hat. Insbesondere das genannte Mittel hat mir Komplex-Mittel durchaus näher gebracht.
Hier für die noch Interessierten die Zusammensetzung:
Aralia rac. D2
Cephaelis ipecacuanha D4
Cetraria island. D3
Drosera D2
Grindelia rob. D3
Inula helen. D3
Sanguinaria canad. D3
Solanum dulc. D4
Auf meiner Schachtel steht : Bei akuten Katarrhen der luftwege, wie z. B. Reiz- und Krampfhusten, Pseudokrupp
Leider habe ich den Beipackzettel nicht mehr.
Und so manches Komplex-Mittel hat Menschen die homöopathie grundsätzlich näher gebracht und so neugierig darauf gemacht. Auch ich bin so vor 12 Jahren zur Homöopathie gekommen. Das waren die Osanit-Kügelchen für Zahnungsschmerzen. Bald folgten die richtigen Einzelmittel für die Schmerzen meiner Kinder. Jetzt traue ich für mich selbst auch M-Potenzen anwenden, erfolgreich!

Viele Grüße von natti :P

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*brigitte*
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Beitragvon *brigitte* » 10. Okt 2006, 09:59

Hallo,

da habe ich ja eine Lawine losgetreten :( und das war auf keinen Fall so gemeint von mir.
Tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist - aber ich wollte Komplexmittel ganz sicher nicht verdammen (auch wenn sich das tatsächlich so anhört), ich arbeite ja schließlich auch damit - und auf keinen Fall wollte ich irgendeine Therapieform höher bewerten als andere! Und welche Therapie im Fall von Thomas kleinem Sohn erfolgreich sein könnte, kann ohnehin nur ein Therapeut vor Ort entscheiden...

Brigitte, deren graue Haare sich jetzt sicherlich schubweise vermehrt haben...

Richard Friedel
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Verteidigung der Homöopathie ohne Medikamente

Beitragvon Richard Friedel » 14. Okt 2006, 10:37

Bei großzügiger Auslegung von „Homöopathie“ als das Heilen von Leiden mit Anwendungen, die irgendwie dem Leiden ähneln bzw. Symptome wie die des Leidens hervorbringen, ist der Pranayama (die yogischen Atemübungen) ein hervorragendes Beispiel und eine Beweis des homöopathischen Prinzips ohne Medikamente.

Schauen Sie sich nämlich das Video des allerdings etwas umstrittenen Yogaunternehmers im etwas langsam ladenden Video http://video.google.com/videoplay?docid ... yama&hl=en an.

Diese Atemübung gilt als erfolgreiche Methode gegen Asthma und Bronchitis. Die Ähnlichkeit mit einem Asthmaanfall ist offensichtlich. Der feine Unterschied liegt in der Drosselung der Atemluftströmung bei der Einatmung und vermutlich in der normalen Aktivierung des Nasenlungenreflexes. Man könnte als Anhänger der Naturheilkunde spekulieren, daß der Asthmatiker nur einen kleinen technischen aber potentiell tödlichen Fehler im Anfall macht.

Die Asthmawelt macht höchstens ein Lippenbekenntnis zum Yoga ohne Diskussion dessen Prinzipien (wie z. B. Fördern der Einatmung durch Widerstand an den Stimmlippen) und ansonsten meidet jedes näheres Eingehen.

Gerade dieses ärztliche Verhalten muß den Verdacht einer „Blockade im Kopf“, einer Mystifikation, des Obskurantismus und anderer schlimmen Sachen seitens der sonst eine so nützliche Rolle spielenden Ärzteschaft wachrufen. Wird Asthma durch eine Yogaphobie der Ärzte verursacht? Gruß, Richard Friedel

funtik
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Obstruktive Bronchitis, brauche Hilfe!

Beitragvon funtik » 14. Jan 2011, 16:39

Guten Tag,

mein Kind, 3 Jahre alt, hat seit 8 Monaten ständig obstruktive Bronchitis, mindestens einmal monatlich nach einem Infekt. Die werden in Akutphase und eine Woche danach mit Salbutamol behandelt.
Seit gestern bekommt er noch Budiair 2 mal täglich ein Hub für 10 Tage.
Wir haben versucht ihn homöhopatisch zu behandeln, er hat 3 Monate lang Cuprum Metallicum in D 12 bekommen. Leider hat das nichts gebracht. Auch Bioresonanztherapie hat bis jetzt nicht angeschlagen.
In der Familie hat keiner Asthma oder Allergie.
Allergietest wird erst Ende Januar gemacht.
Ich bin momentan etwas ratlos und mache mir große Sorgen. Unsere Heilpraktikerin meint, wir sollten kein Cortison nehmen (Budiair). In der Notaufnahme wurde uns gesagt, wir sollten über Wintermonate Budiair nehmen und die Kinderärztin meint nur 10 Tage.
Ich bin wirklich verzweifelt und weiss nicht was ich machen soll.
Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit obstruktiver Bronchitis. Wie habt ihr behandelt? Hat jemand Budiair gegeben? Wie lange? Hat das geholfen?
Ich freue mich über jede Antwort !
Danke
Anna

Oribasius
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Registriert: 8. Apr 2007, 18:21

Re: Obstruktive Bronchitis, brauche Hilfe!

Beitragvon Oribasius » 16. Jan 2011, 10:34

sehr geehrte frau anna. heilpraktiker haben häufig ein sehr dezimiertes denk- und wissensspektrum und sind von geburt gegner von kortison und antibiotika. wenn sie diese eingeschränkten ergebnisse ihres denkens dann auch noch laut äußern und empfehlen, stellen sie eine gefahr für ernsthaft erkrankte menschen dar und gehören bestraft. selbstverständlich ist hier der ratschlag ihres arztes zu befolgen und ihr heiler sollte sich bei ihnen disqualifiziert haben; suchen sie sich einen anderen. mfg:oribasius

Vigeo
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Re: Obstruktive Bronchitis, brauche Hilfe!

Beitragvon Vigeo » 16. Jan 2011, 12:03

sehr geehrte frau anna. heilpraktiker haben häufig ein sehr dezimiertes denk- und wissensspektrum und sind von geburt gegner von kortison und antibiotika.
Oha, so ein Quatsch!
Leider werden aber gerade Antibiotika häufig gegeben, ohne zu wissen, ob wirklich ein bakterieller Infekt vorliegt.
selbstverständlich ist hier der ratschlag ihres arztes zu befolgen
Welchem den genau? Cortison den ganzen WInter zu nehmen oder nur 10 Tage?
Da sind sich die Ärzte anscheinend auch nicht einig....
Gruß, Linda Benninghoff

Oribasius
Beiträge: 98
Registriert: 8. Apr 2007, 18:21

Re: Obstruktive Bronchitis, brauche Hilfe!

Beitragvon Oribasius » 16. Jan 2011, 13:27

+++++Leider werden aber gerade Antibiotika häufig gegeben, ohne zu wissen, ob wirklich ein bakterieller Infekt vorliegt.++++
dieses veto zeugt von unkundigkeit und rechtfertigt in keinster weise die generelle negierung dieser oftmals lebensrettenden medikamente, denn gäbe es sie nicht, würde heute noch jede akute pneumonie genauso enden, wie vor flemmings zeiten.mfg.oribasius.



   

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