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Darmprobleme

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Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

itstimeforgold
Beiträge: 1
Registriert: 21. Jan 2010, 11:57

Darmprobleme

Beitragvon itstimeforgold » 21. Jan 2010, 14:26

Hallo ihr, leide seit einigen Monaten unter Darmproblemen. Jetzt habe ich etwas gelesen über Milch- bzw. Brotsäurebakterien. Kann mir jemand sagen, wo hier der Unterschied liegt? In dem Artikel stand, dass Brotsäurebakterien z.B. in Brottrunk enthalten sind. Was ist das? Und hilft es bei Darmproblemen?

Danke und Grüße :wink:


SeeBär
Beiträge: 816
Registriert: 27. Jan 2002, 01:00

Re: Darmprobleme

Beitragvon SeeBär » 21. Jan 2010, 18:03

Tja - Darmprobleme - pffffff.... das ist dann ja doch ein sehr sehr weitläufiger Begriff. Darmprobleme können Krämpfe und Koliken sein, oder auch Stuhlgangsprobleme - von rezidivierenden Diarrhoen bis zur chronische Opstipation - oder oder oder ... und genauso vielfältig könne auch die Ursachen sein - von Störungen der Darmflora über Pilzinfektionen bis hin zu psychsomatischen Belastungen. Ad 1) um genau zu klären welche Ursachen Deinen Darmproblemen zu Grunde liegen, sollte eine Diagnostik erfolgen. Eine Diagnosestellung in einem Forum ist natürlich nicht möglich. Ad 2) die Behandlung sollte auf der gesicherten Diagnose basieren. Egal ob nun Regulierung der Darmflora oder andere Maßnahmen.....

Gruß von der eisigkalten Nordseeküste
SeeBär

Dr.Rolf Ebhardt
Beiträge: 275
Registriert: 5. Sep 2004, 11:54

Re: Darmprobleme

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 22. Jan 2010, 13:14

Hallo,
ich würde als erstes mal die A l l e r g i e n untersuchen.Die können jede Art von "Darmproblemen" machen.Ausserdem gehen sie sehr oft mit einer Pilzbelastung einher.
Da hätte man schon mal 2 mögliche Ursachen.Weitere Möglichkeiten gibt es viele. Um nur einige zu nennen: Parasiten,Impfbelastung,Schwermetall-Belastung (Amalgam,Blei), die weite Palette der Umweltgifte,Strahlenbelastung verschiedenster Art, schadhafte Zähne oder Störfelder in den Nasennebenhöhlen oder Mandeln usw,usw,usw !
Somit wäre ein "Rundum-Test" mit einer der Biophysikalischen Methoden sinnvoll.Die Schulmedizin wird Sie da kaum weiter bringen.
Dr.Ebhardt



   

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