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Alternative Behandlung von sog. Tennisarm

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Moderator: Angelika

zappa
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Alternative Behandlung von sog. Tennisarm

Beitragvon zappa » 31. Dez 2002, 13:35

Hallo Alle
erstens mal guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute und gute Gesundheit allen Lesern.
Mein Anliegen; Ich habe einen Tennisarm (ohne das ich Tennis spiele) und werde klassisch medizinisch ohne grossen Erfolg mit Tabletten (Vioxx) und einer Paste versorgt. Ich würde nun gerne wissen wie ich diesen "Tennis-Ellbogen" alternativ behandel könnte. Hat jemand Erfahrung mit Akupunktur oder Naturheilkunde Behandlung? Mir wurde angeraten (vom Arzt) eine Kortisor-Spritzen Behandlung machen zu lassen. Ich würde aber gerne auf eine solche Dosis verzichten. Ich erfahre durch die Tabletten schon eine Besserung, ich nehme aber diese bereits seit 6 Wochen. Der Schmerz ist natürlich am Morgen am grössten und reduziert sich dann Tagsüber meisstens -?)
liebe Grüsse
zappa


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Kräuterfee
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Tennisarm Mausarm

Beitragvon Kräuterfee » 31. Dez 2002, 17:22

Hallo Zappa,

ich habe schon lange Tennisarme.
Meine gehen angeblich nur durch OP weg...
Ich halte mich ohne OP über Wasser - erfolgreich mit Beinwellsalbe und ab Frühjahr auch wieder mit frischen Beinwellauflagen ! ;)
Kann wieder alles tun, (natürlich nicht überbelasten !) - sogar entsprechend richtig ausgeführtes Kraftraining :rotfl: vorher konnte ich noch nicht mal richtig essen bzw. eine Schnitte schmieren :D

:wink:
MfG
Kräuterfee

zappa
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Tennisarme

Beitragvon zappa » 31. Dez 2002, 20:41

herzlichen Dank Kräuterfee,
muss aber auch irgend eine Bedeutung haben diese Schmerzen an den Bänder. Hat das ev. mit der nicht vorhandenen Flexibilität zu tun? Jedenfalls danke für den Tip
ein gutes und schmerzfreies neues Jahr, wünswche ich Dir
gruss zappa :wink:

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Kräuterfee
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RE: Alternative Behandlung von sog. Tennisarm

Beitragvon Kräuterfee » 2. Jan 2003, 10:53

Hallo Zappa,

bei Faustmachen und kräftigem Beugen in Richtung Handrücken kommt es verstärkt zu Schmerzen - da ist die Belastung am Größten.
Also sind Tätigkeiten wie folgende Gartenarbeiten für mich die Hölle und werden gleich postwendend mit dem Tennisarm bestraft: Zweige schneiden, Hecken schneiden (durch das ständige Drücken des Sicherungsknopfes)....usw. um es mal praktisch zu veranschaulichen.
Aufgetreten ist es ganz allmählich durch Überarbeitung der Arme über Jahre. - Dann der Auslöser ein ganzer Tag im Garten, Hecken schneiden, Bäume fällen und Zweige schneiden ohne Ende, da war dann das Maß voll. Das war der Beginn mit meinen Tennisarmen.
Nach Eigenkurierung bin ich schmerzfrei und kann alle Arbeiten ausführen, wenn auch nicht lange und seitdem muß ich mich vor Überbelastung hüten.
Sobald ein Druckschmerz im Bereich des ellenbogennahen äußeren Unterarmes auftritt, schmeiße ich die Arbeit hin ;-)
Und behandle sofort mehrere Tage, auch vorbeugend.
Die Ursache des chronischen Entzündungszustandes im Bereich der Sehnenansätze (am Epicondylus lateralis humeri) ist nicht restlos geklärt; für mich kam es dazu durch die mechanische Auslösung.
Leider gibt's da auch noch Medikamente, wie einige Antibiothika, die eine Sehnenschädigung (bis zum Reißen) auslösen können. Für mich kam dann der typische Tennisarmschmerz ruck zuck ohne Belastung zurück :sad: Wieder Schonung und Nachbehandlung, und dann im Frühjahr im Garten muß ich mir wieder auf die Finger klopfen (schneiden, mähen, Kompost etc. - habe keinen, der mir hilft...).
Akkupunktur habe ich nicht ausprobiert, damals gab's die Studie von der Krankenkasse nicht und mit Beinwell, Schonung, leichte Übungen und später wiederTraining habe ich es wegbekommen.
Von der OP sehe ich ab, da beide Arme betroffen sind und ich keine Unterstützung zu Hause habe (schwerbehinderter Mann). Und nach der OP müßte ich all das Liegengebleibene nachholen, da kommt der Tennisartm "gratis" schnell wieder zurück....
MfG
Kräuterfee

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Kräuterfee
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Tennisarm

Beitragvon Kräuterfee » 5. Jul 2005, 12:39

... ich möchte den Beitrag mal wieder aufgreifen.
Bei akuten Schmerz tut Erhohlung gut (etc. siehe oben) aber die Sehne, wenn sie jahrelang so etwas hinter sich hat, ist meistens verkürzt, ebenso der/die Muskeln und verhärtet.
Also ausser Beinwellsalbe, Arnikaumschläge und homöopathisches Arnika bei Akutfällen, mache ich leichte Dehnungsübungen, wenn die Akutphase vorbei ist. - Die tun echt gut und bei richtiger Ausführung kommt es nicht zur Überbelastung, sondern die Selbstheilungskräfte werden an dieser Stelle zielgerichteter aktiviert, die Sehne/Muskeln geschmeidiger.
Angefangen habe ich mit einem leichten Aushängen an der Teppichklopfstange (die habe ich leider nicht mehr) und bin zu leichten, keine schmerzenden Dehnungsübungen des Armes übergegangen. - Das gleiche (aber andere Übung) klappt mit den sogenannten Golfarm.
Da meine Handgelenke auch nicht die besten sind und ich den Tennisarm beidseitig habe :eek: habe ich nur regelmäßig ganz wenig verkürzte Liegestütze gemacht. Außerdem im Büro zwischendurch, stütze ich mich sorgsam mit leichtem Druck und gestreckten Arm gegen die Sitzfläche zwischen meinen Beinen; dabei ist die Hand leicht zur Faust geballt und die Finger der rechten Hand zeigen an die linke Wade.
Aber bitte nicht übertreiben, überdehnen, Vorsicht bei Handgelenksschäden, nur wirklich leichte und kurze Dehnübungen machen - trotz evt. auftretenden Schmerzes, verschwindet dieser schnell wieder. Das mache ich je nach Zustand zwischen 2-5 mal - mehr bitte nicht. Dann hat man sich die Pause wohlverdient (am Anfang war ich froh, wenn ich es einmal geschafft hatte. ;-)

Also Sport ist Mord und rumsitzen ist noch schlimmer :lol: Auf das Richtige kommt es eben an. ;-)
:wink:
MfG
Kräuterfee

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paul
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Therapie Tennisarm

Beitragvon paul » 12. Jul 2005, 20:47

Sehr gute Erfahrungen und Ergebnisse habe ich mit Homöoakupunktur gemacht/erzielt. Dabei werden bestimmte Akupunkturpunkte im Bereich des Ellenbogengelenks mit einer Kombination bestimmter homöopathischer Medikamente unterspritzt. Kann ich sehr empfehlen ;)
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)


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Shinnon
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Mausarm

Beitragvon Shinnon » 17. Jul 2005, 19:16

Hi Zappa,

ich hatte Anfang des Jahres auch eine üble Entzündung im Ellbogen an den Muskel- oder Sehnenansetzen. Keine Ahnung ob es ein Tennisarm war (obwohl Eure Beschreibungen mir sehr vertraut vorkommen...), aber ich habe meinen Ellbogen mit Retterspitz (kann man in der Apotheke kaufen) behandelt und heute so gut wie keine Probleme mehr ( spüre es noch leicht, wenn ich auf die Ansätze drücke ). Retterspitz ist ein altes Hausmittel gegen allerlei entzündliche Prozesse. Enthalten sind u.a. Zitronensäure, Weinsäure, Rosmarinöl, Thymianöl, Arnikatinktur.

Ich schwöre auf das Zeug!

LG

Shinnon
Immer neue Wogen donnern herab
und schaeumen davon.
Aber der Wasserfall bleibt derselbe.

Marie Luise
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Beitragvon Marie Luise » 21. Jul 2005, 16:01

Retterspitz-Umschlagsflüssigkeit (Retterspitz Äußerlich) - kann ich bestätigen.
Am besten ist Kombination aus allem hier Empfohlenen - muss jeder bei sich ausprobieren....Umschläge z.B. abwechsdelnd mit Retterspitz und Beinwell.
Die im Familien- und Bekanntenlkreis bei Tennisarm helfende Beinwellsalbe, die ich gemacht hatte, enthielt neben Beinwellwurzelauszug auch Rosskastanie, Rosmarin, Honigklee, Arnica.
Vor Salbenanwendung kann man noch Weidenrinden-/Mädesüßtinktur einreiben (schmerzlindernd, da Salicylate enthaltend). Nicht ohne hinterher (nach Trocknung) die Salben drauf zu tun, da alkoholische Tinkturen ja sonst die Haut zu sehr austrocknen.
"Die Überzeugendste Form des Nein zum Unzumutbaren ist das Ja zu den reiferen Möglichkeiten." (aus: Birgit Berg, Mutknospen)

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susewind47
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Tennisarm

Beitragvon susewind47 » 15. Aug 2005, 13:11

Hallo :)

ich habe auch seit einiger Zeit immer wieder Tennisarm-Beschwerden, spiele auch nicht Tennis. Dafür seit vielen Jahren am PC beruflich Briefe schreiben.
Irgandwann sind die Hand- und Armgelenke halt sauer über diese einseitige Belastung.
2 mal in Abständen bekam ich Cortison gespritzt. (Nicht gerne, hat aber einige Monate Schmerzfreiheit gebracht).
Jetzt hätte ich noch 1 x Cortison in Kauf genommen, damit es endlich aufhört (fahre bald in Urlaub). Das hat der Arzt aber nicht gemacht, er sagte höchstens 1 - 2 mal. Diesmal habe ich seit Freitag und auch heute wieder Umschläge mit stinkender Zugsalbe oder Teersalbe, die ich immer ein paar Tage drauflassen soll und dazu entzündungshemmende Tabletten (Diclac - das finde ich auch nicht besonders gut, aber soll nur für ein paar Tage sein.) Außerdem hat er mich krankgeschrieben, damit ich erstmal nicht schreibe. Jetzt am PC das bisschen macht ja wohl nichts. ;)
Beinwell ist in der Kytta-Salbe drin, die habe ich auch noch.
Habe gehört, dass Urin-Umschläge auch gut sein sollen für Tennisellenbogen. Und helfen dabei auch Schwedenkräuter ? Mit Retterspitz wollte ich auch mal einen Versuch machen, wenn es jetzt nicht so weggeht.
:roll:

Liebe Grüße susewind
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Tennisarm Mausarm

Beitragvon Amazonee » 15. Aug 2005, 14:37

Ich hatte auch lange Zeit einen Tennisarm (+ Golfarm + Supinatorsyndrom). Ich war über Monate krank geschrieben, weil ich mit dem Arm nichts machen konnte. Zunächst Cortisonspritzen (drei) und Elektrotherapie, dann wurder er eingegipst, obwohl der Orthopäde vorher gesagt hatte, das würde wohl nichts bringen. Aber ihm ist irgendwann einfach nichts besseres mehr eingefallen. Das hatte natürlich auch nichts gebracht. Es kam dann ein Handgelenksbruch dazu mit anschließendem Carpaltunnel-syndrom, das aber durch Physiotherapie wieder gut behandelt werden konnte. (Hier meinte der Arzt, ich solle das lieber operativ beheben lassen, er wollte einfach keine weitere manuelle Therapie verordnen.) Die Verordnung hatte ich mir dann über den Hausarzt eingeholt. So... das war ausgestanden, nur der Tennisarm kam wieder. Dann kamen mehrere Versuche über weiß-der-Geier-wie-teure Privatbehandlungen (von Ärzten). Alles half nicht. Austherapiert.

Irgendwann hatte ich dann auch eine Akupunktur-Reihe gemacht, allerdings mit geringem Erfolg... :-(

Dann ging ich zu einem Heilpraktiker, der sich auf TCM spezialisiert hatte. Nach fünf Behandlungen war ich größtenteils die Schmerzen los. Sie sind nicht ganz weg (letzte Behandlung vor einem Jahr). Und ich hatte den Arm bis jetzt noch nicht wieder wesentlich belastet. Aber immerhin, soviel Erfolg hatte die Schulärzte nicht, und letztlich waren die fünf Besuche beim Heilpraktiker preiswerter als die Privat-Behandlungen beim Hausarzt und beim Orthopäden.

Vielleicht ist das auch ein Weg für dich.

Liebe Grüße

Amazonee

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susewind47
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RE: Tennisarm Mausarm

Beitragvon susewind47 » 15. Aug 2005, 17:13

Hallo Amazonee, :wink:

danke für Deine Antwort. Ist ja allerhand, was Du da mitgemacht hast !

An TCM dachte ich auch eine ganze Weile. Aber ich bin so ein Typ, der immer alles aufschiebt. So bin ich dann erstmal bei diesem Arzt gelandet. Der hat aber auch Akupunktur in seinem Programm und sein Kollege, der in der gleichen Praxis ist, macht auch Naturheilkunde und Bachblüten usw.
Klar, das ist aber natürlich nicht TCM.
Ich dachte auch an die Kosten, weil vor ein paar Wochen etliche Tierarztkosten angefallen waren und sich erstmal wieder was ansammeln muss (an plus auf dem Konto :lol: ).
Aber dies war halt der Anfang mit der Teersalbe. Die soll die Entzündung rausziehen. Naja, abwarten. Aber TCM habe ich jedenfalls im Hinterkopf.

Liebe Grüße Susewind
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Rosenfee
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Tennisarm PC

Beitragvon Rosenfee » 15. Aug 2005, 17:23

Hallo Susewind,

Jetzt treibt mich doch die Neugierde nachzufragen - ich hatte jetzt schon öfter die Beobachtung von Tennisarm durch PC in Kombi oder zumindest verstärkt mit Funktastatur und Funkmaus - wie sieht das bei Dir aus? Welche Tastatur/Maus nutzt Du? Funk oder Kabel? Ergonomisch?
Baust Du kleine Gymnastikübungen bei langer Tastaturbenutzung ein (z.B. Dehnungsübung des Handgelenkes in die Gegenrichtung?)

:wink: LG Rosenfee

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susewind47
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Beitragvon susewind47 » 15. Aug 2005, 17:57

Hallo Rosenfee :wink:

ich habe im Büro nur eine normale Tastatur mit einer einfachen Maus und gymnastische Übungen machen wir nie zwischendurch, weil die Hektik einen fast auffrisst. Wir machen nicht mal Mittagspause, sondern essen das Brot zwischendurch. (Krankenhaus Arztbriefe). Seitdem die Briefe mitgegeben werden müssen, ist es halt ziemlich schlimm geworden. (Sind auch zu wenig Leute dafür).
Aber zu Hause haben wir eine Funkmaus. Doch hier schreibe ich ja nicht so viel wie im Büro.
Außerdem hatte ich vor ein paar Wochen einmal schwere Taschen getragen. Vielleicht war das diesmal der neue Auslöser. Möglich. Und durch die Arbeit wirds halt nicht besser.

Liebe Grüße Susewind :D
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Dr.Rolf Ebhardt
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Tennisarm

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 15. Aug 2005, 18:41

Hallo alle zusammen,
bisher wurde noch garnicht der Wechselbeziehungen der Organe untereinander gedacht ! Durch das Ellenbogengelenk laufen doch bekanntlich die Meridiane Dickdarm und Dünndarm.Und ferner ist doch auch bekannt,dass Symptome oft im Verlaufe desjenigen Meridian's auftreten,auf dem das auslösende Organ liegt.Also mal an Dick- und Dünndarm denken und testen.!Da gibt's ja viele Möglichkeiten der Belastungen.
Besten Gruss, Dr.Ebhardt

Amazonee
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RE: Tennisarm

Beitragvon Amazonee » 16. Aug 2005, 08:42

Ich benutze sowohl am Arbeitsplatz wie auch zuhause seit Jahren eine ergonometrisch gestaltete Tastatur. Nach ein paar Tagen an einer normalen Tastatur habe ich heftige Beschwerden im rechten Arm. Also, ich versuche gar nicht mehr auf einer normalen Tastatur zu schreiben. Ich hatte auch vermutet, dass der Tennisarm auf eine zu starke Belastung des Armes durch Tastatur und Maus zurück zu führen ist. Das scheint aber nicht so zu sein, denn seit einem Jahr habe ich diesbezüglich Ruhe, obwohl ich die gleiche Arbeitsbelastung habe.

Aber es kann sein, dass ich mal in Richtung Darm weiter denken muss, da ich in diesem Bereich auch schon seit Jahrzehnten Schwierigkeiten habe. Wie sieht das denn bei anderen "Tennisspielern" aus?

Liebe Grüße

Amazonee



   

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