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Durchschlafprobleme bei Kleinkind ( jetzt 10 Monate )

Moderator: Angelika

Sandra1983
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Durchschlafprobleme bei Kleinkind ( jetzt 10 Monate )

Beitragvon Sandra1983 » 30. Aug 2006, 13:56

Hallo

Ich weiss langsam nicht mehr was ich noch alles ausprobieren soll .
Meine Tochter ist jetzt 10 Monate alt und schon seit ihrer Geburt hat sie Probleme was das Schlafen angeht .
Die ersten 3 Monate hat sie jeden Abend von ca . 19 Uhr bis ca. 01.00 Uhr durchgeschrien , ich weiss bis heute nicht was sie damals hatte .
Das hat sich mit Beginn des 3 Monats ganz plötzlich erledigt .
Nun haben wir seitdem das Problem das sie nachts meist 3 mal wach wird . Immer nur kurz , sie schreit auch nicht oder will aus dem Bett raus . Wir gehen dann hin geben ihr was zu trinken und dann schläft sie auch weiter .
Das Problem daran ist einfach das mein Mann und Ich mittlerweile sehr darunter leiden , sobald sie das erste mal wach geworden ist ( meist zwischen 01.00 und 02.00 Uhr ) liegen wir den Rest der Nacht wach weil wir nicht mehr einschlafen können . Mein Mann muss morgens um 06.00 Uhr aufstehen . Wir sind wirklich beide total fertig .
Hat einer von euch eine Idee woran das liegen könnte das sie nachts wach wird ? Oder was man ihr homöopathisches geben könnte ?
Wir waren schon bei einem Homöopathen mit ihr und haben eine Erstanamese machen lassen aber das Mittel hat auch nicht geholfen . Ich habe es schon mit Avena Sativa Comp. von Weleda versucht das hilft auch nicht .

Es wäre sehr schön wenn einer einen Tipp oder so hätte

Danke fürs "zuhören "

LG Sandra


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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 30. Aug 2006, 14:08

Hallo Sandra,

Wie ist denn das Verhalten Deiner Tochter tagsüber? Wurde der Schlafplatz auf Störfelder untersucht? Schadstoffe im Kinderzimmer? Elektrosmog? Ernährung - mögliche Unverträglichkeiten?

Du siehst schon - viele Fragen und Möglichkeiten ;) .

Einfach ein Mittel empfehlen macht keinen Sinn solange die Ursache nicht klar ist ;) .

LG Rosenfee

Sandra1983
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Beitragvon Sandra1983 » 30. Aug 2006, 14:22

Hallo

Sie ist tagsüber naja mal so mal so . Wenn ich sie mittags aus dem bett hole ist sie natürlich erstmal fröhlich aber ansonsten würde ich schon sagen das sie auch etwas unausgeschlafen ist .
Ich habe das Bett auch schon an verschiedene Orte gestellt , in ihrem Zimmer an verschiedene Orte und in unserem Schlafzimmer an verschiedene Orte und es ist immer dasselbe .
Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat sie keine soweit ich weiss .

Sie schläft auch schon in ihrem eigenem Zimmer weil sie sehr empfindlich ist was Geräusche angeht . Im Schlafzimmer ist sie noch öfter wach geworden , als erstes gleich wenn mein Mann und Ich ins Bett gegangen sind .

Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter . Beim Homöopathen war ich doch schon .

LG Sandra

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Verbene
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Beitragvon Verbene » 30. Aug 2006, 14:29

Hallo Sandra,

bei so kleinen Kindern verläuft das Wachstum in Schüben. Ebenso ist der Schlaf-Wach-Rhytmus noch nicht langfristig stabil und stellt sich durch die einzelnen Entwicklungsphasen immer wieder um. Ich würde da noch kein großes Problem drin sehen.

Du schreibst:
Nun haben wir seitdem das Problem das sie nachts meist 3 mal wach wird . Immer nur kurz , sie schreit auch nicht oder will aus dem Bett raus . Wir gehen dann hin geben ihr was zu trinken und dann schläft sie auch weiter .
Wie merkt Ihr, daß sie dreimal nachts wach wird, wenn sie nicht schreit?
Zu bedenken geben möchte ich, daß man - wenn man bei diesen Wachphasen dem Kind immer wieder etwas anbietet - das nächtliche Aufwachen auch manifestieren kann. Probiere doch mal aus, das Wachsein lediglich zur Kenntnis zu nehmen. Wenn sich die Kleine daran gewöhnt hat, daß es nachts nichts spannendes und vor allem auch nichts zu essen gibt, wird sie es zukünftig vorziehen, durchzuschlafen.

Meine Tochter war um 10 Monate auch des öfteren nachts wach (außerhalb der Mahlzeiten, versteht sich). Ich hab sie, wenn ich es mitbekommen habe, beobachtet, aber sonst nichts weiter getan und sie auch nicht angesprochen. Es hat sich nach einer Weile wieder gelegt.

Viel Glück :)

Liebe Grüße von
Verbene

Sandra1983
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Beitragvon Sandra1983 » 30. Aug 2006, 14:44

Hallo

Sie schreit natürlich kurz auf wenn sie wach wird , dadurch bekommen wir das mit . Aber wir gehen dann ja hin geben ihr was zu trinken ( keine milch , sondern tee ) und dann is es auch wieder gut . Dann schläft sie weiter .
Ja , ich habe mir das auch shcon überlegt ihr einfach nichts mehr zu trinken zu geben , zumindest keinen Tee mehr . Eine Mahlzeit in der Nacht finde ich ok , hat mein Sohn auch immer bekommen .
Aber ich weiss nichr , was ist wenn sie wirklich Durst hat . Vor allem wenn es so heiss ist wie es diesen sommer war .

Wir nehmen sie auch nicht aus dem Bett oder sowas , wir machen nichtmal das Licht an , keine Spieluhr , nichts. Nur kurz was zu trinken geben und dann gehen wir wieder raus .
Danke

LG Sandra

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 30. Aug 2006, 16:17

Hallo Sandra,

Bei Kindern mit 9-10 Monaten kommt es häufig vor, dass sie nachts schonmal wach werden - einige sogar 4-6 mal - normalerweise schlafen sie aber dann auch wieder ein.

Mit 9-10 Monaten brauchen sie nachts nichts mehr zu essen oder zu trinken - da brauchst Du keine Sorge haben - bei warmem Wetter kannst Du dafür sorgen, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum ausreichend ist - das reicht aus.

Wenn Du nachts zu trinken gibst regt das u.a. Magen/Darm an und macht den Schlaf noch ruheloser - von daher möchte ich Verbene zustimmen - sie hat das bereits prima erklärt:

Am Besten gleich abgewöhnen :D - und hab Vertrauen, denn Deine Tochter spürt nachts auch Deine Unsicherheit und Angst.

Probier es doch erstmal aus - - sagen wir eine Woche :D - und dann berichtest Du nochmal - aber bitte Konsequenz ;) .

LG viel Erfolg
Rosenfee


pierroth
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Beitragvon pierroth » 30. Aug 2006, 17:36

Hallo Sandra,

was Deine Tochter die ersten drei Monate hatte, war eindeutig die sog. 3-Monats-Kolik. Ausgelöst wird das zum grossen Teil durch Stress der Mutter während der Schwangerschaft. Ich weiss, wovon ich rede, meine Tochter schrie fast vom frühen Abend/Nachmittag bis in die Morgenstunden. Von daher kann ich gut nachempfinden, wie es euch geht. Das Problem ist, dass sich diese Schlaflosigkeit dann oft noch über Monate hinwegzieht, meine Tochter schlief mit vier Jahren regelmässig durch. Wir haben uns dann immer abgewechselt, damit der andere dann wenigsten durchschlafen konnte. Habt ihr ein Gästezimmer? Dann könnte der eine dort übernachten, um nicht gestört zu werden. Es gibt da ein gutes Buch "Auch Kinder können schlafen lernen" oder so ähnlich. Dort gibt es viele Tipps, wie man mit erzieherischen Massnahmen ein Kind zum Durchschlafen bringen kann.
Was die Hom. betrifft: gib nicht auf. Oft reicht ein einziges Mittel nicht aus, um alles aus der Welt zu schaffen. Und meistens benötigt es lange Gespräche, um das Wesen zu erfassen und dann das entsprechende Mittel zu finden.
Übrigens, meine Tochter wurde nachts geboren und wachte immer zur Zeit ihrer Geburt auf, war schon sehr auffällig.

LG Pierroth

rine
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Beitragvon rine » 1. Sep 2006, 23:53

Hallo Sandra!
Habt Ihr sonst auch mal versucht, Eure Tochter bei Euch schlafen zu lassen, so dass sie gar keine Ansprache benötigt, um zu merken, dass sie nicht alleine ist?
Viele Grüße,
Rine

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Sandra1983
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Beitragvon Sandra1983 » 2. Sep 2006, 14:02

Hallo

Ja haben wir auch schon . Wenn sie bei uns im Schlafzimmer schläft wird sie nochschneller wach .

Sie ist sehrgeräuschempfindlich .

LG Sandra

Tintii
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...

Beitragvon Tintii » 5. Sep 2006, 17:44

den Beitrag hätte auch ich schreiben können ;-) unser Zwerg, nun 9 Monate schläft derzeit auch nicht durch...
auch er war anfangs ein schreibaby und hat stark unter den dreimonatskoliken gelitten...

@pierroth: ich glaube nicht, dass stress in der ss diese koliken auslösen kann (ich hatte in der ss keinen bewussten stress), zumindest habe ich das noch nie gehört, wobei es da ja ganz unterschiedliche meinungen gibt, manche sagen auch, diese koliken gibt es gar nicht!

schlafen war bei uns auch schon immer ein thema, in den ersten lebensmonaten hat er sehr wenig geschlafen tagsüber und ihn in den schlaf zu bekommen war mehr als ein kunstwerk ;-)
ich war auch am rande meiner kräfte und hab sicher an die 10 homöopathische mittel ausprobiert (unter anleitung meinen homöopathen versteht sich) - geholfen hat uns dann silicea - dadurch wurden die nächte etwas ruhiger und er ist nicht mehr so oft aufgewacht...

in den schlimmsten monaten ist er bis zu 10mal aufgewacht und jetzt im schnitt 2-3 mal pro nacht, wobei er zwischen 12 und halb 6 meistens nicht aufwacht - sicherlich wäre mir lieber er würd ganz durchschlafen, aber ich bin damit schon mehr als zufrieden...

wir haben damals auch auf tee in der nacht umgestellt und er hat diesen tee auch verlangt....mein rat an dich, ersetze den tee durch wasser, denn an wasser gewöhnen sich die babys nicht und so brauchst du das dann nach kurzer zeit auch nicht mehr anbieten...

hat bei uns funktioniert, er braucht nichts zu trinken und zu essen nachts - leider schläft er deswegen auch noch nicht ganz durch, denn er braucht seinen schnulli und wenn er aufwacht und weint, müssen wir ihm den bringen....dagegen kann ich wohl nichts machen oder doch???, er ist an den schnuller gewöhnt und verlangt ihn auch

ich kann oft auch nicht mehr weiterschlafen wenn ich durch ihn geweckt werden, mein freund hat da keine probleme...
ich würd das nächtliche trinken auf jeden fall abstellen, denn es schadet dann auch den zähnen...die erste nacht ohne saft war zwar ein kampf, aber drei tage später wars kein thema mehr...
drück dir die daumen!

rine
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Beitragvon rine » 5. Sep 2006, 22:07

Hallo!
Was mir gerade noch einfiel: Bei Schreikindern, auch wenn sich das gegeben hat (auch die Dreimoantskoliken können dadurch ausgelöst werden), sollte unbedingt auch immer auf das KISS-Syndrom untersucht werden. Das ist leider nicht Teil der Vorsorgeuntersuchungen (in DK schon, hier bei uns nicht), tritt aber häufig auf. Im Prinzip bezeichnet der KISS-Begriff die Blockierung des Halswirbels unter der Geburt oder im Mutterleib und die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen (kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung).
Frühzeitig erkannt, ist es bei einem guten Therapeuten über die Atlastherapie schnell behandelt, mit Cranio sacral-Therapie in der Nachsorge zum Stabilisieren, während es unbehandelt zu großen Problemen, sowohl gesundheitlicher als auch zwischenmenschlicher Natur führen kann. Viele Ärzte erkennen das KISS als solches nicht an, wobei sich die Blockierung eindeutig auf dem Röntgenbild, ohne das in dem Bereich NIE manipuliert werden darf (!!!) nachweisen lässt!
Unsere Tochter hat heute damit keine Probleme mehr, während die ersten Wochen bis zur Diagnose/Behandlung die Hölle waren...
Viele Grüße,
Rine

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Verbene
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Beitragvon Verbene » 5. Sep 2006, 22:32

Hallo,
eider schläft er deswegen auch noch nicht ganz durch, denn er braucht seinen schnulli und wenn er aufwacht und weint, müssen wir ihm den bringen....dagegen kann ich wohl nichts machen oder doch???
Na, dann lege doch den Schnuller gleich mit ins Bettchen oder auch zwei, falls der eine bei Bedarf nicht zu finden ist für das Baby. Im Alter von 9...10 Monaten sucht das Kind sich doch schon selbständig das Teil und greift danach. Soweit ich mich erinnere (ist schon wieder eine ganze Weile her), habe ich immer zwei Schnuller ungefähr in Augenhöhe neben das Kopfende gelegt, lose und in keinster Weise mit irgendwas angebunden!!
Gut ist in dem Alter auch ein gekühlter Beißring.


Liebe Grüße von
Verbene

-=Mööp=-
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Re: Durchschlafprobleme bei Kleinkind ( jetzt 10 Monate )

Beitragvon -=Mööp=- » 6. Sep 2006, 08:30

z......liegen wir den Rest der Nacht wach weil wir nicht mehr einschlafen können . Mein Mann muss morgens um 06.00 Uhr aufstehen .
LG Sandra
Hi Sandra.
Verstehe ich das richtig: ihr steht BEIDE auf? Wofür?

Zunächst mal: richtig ist auf jeden Fall der Gedanke, "da" zu sein. Geborgenheit vermitteln. Und das am besten in einem ruhigen, entspannten Zustand. Dazu gehört auch, dass ihr akzeptiert, dass es halt nun einfach mal so ist und dass das normal ist.
Dass ihr das "dasein" mit zufüttern löst, halte ich auch für äußerst bedenklich. Manchmal reicht einfach ein Lied oder ruhige Ansprache. Und: es muss kein Duett sein. Einer genügt, der andere darf durchschlafen. Vielleicht könntet ihr ja auch einrichtungsmäßig noch optimieren? Gemütlicher Hängestuhl vors Bett, damits gemütlich ist beim Singen/ vor-sich-hinbrabbeln?
Einen Buchtip habe ich auch, zumindest habens nach der Methode einige meiner Bekannten hingekriegt: "Jedes Kind kann schlafen lernen" aus der Reihe: «ObersteBrink Eltern-Bibliothek»
# ISBN: 3-934333-09-5
(hab das allerdings nicht selbst gelesen)

Als Ergänzung (besonders für den eigenen Zustand):
Mein Kind schläft durch. Der natürliche Weg zu ruhigen Nächten für Groß und Klein
von Eva Herman


Und: Es ist normal, dass Kinder in dem Alter nicht durchschlafen. Auch in anderen Kulturen. Dort geht man nur entspannter mit dem Thema um (bzw. kann sich das ausserhalb der westlichen Stresskultur leisten).

Zusätzlich: wenn ihr eben nicht entspannt "da seid", dann merkt das auch das Kind. Und wird noch nervöser. Also eher weniger an "Tröpfchen" fürs Kind denken sondern mehr am eigenen Zustand arbeiten ;)

Für´s ungewollte Aufwachen des jeweils anderen Elternteils: gebt euch abends explizid und wohlwollend die Erlaubnis, durchzuschlafen; macht klar, wer jetzt "Dienst" hat. Es kann sein, dass sich bereits das aufs "Aufwachverhalten" des jeweils anderen auswirkt - und der eben dann gar nicht gestört wird durch die nächtlichen Aktionen. Man kann sich da schon in Grenzen "programmieren".

Gruß
mööp, Vater eines "Schreikindes", der vor 15 Jahren leider noch nicht so viel wusste und das Theater 2 Jahre lang mitmachen musste (verstärkt hat?) ;)

Tintii
Beiträge: 213
Registriert: 16. Aug 2004, 20:26

...

Beitragvon Tintii » 6. Sep 2006, 09:10

@verbene
er kann sich seinen schnulli nicht selbst in den mund stecken oder macht es einfach nicht, er wartete darauf, dass ich es mache und weint bis er den schnulli hat - auch tagsüber, beim autofahren - wenn er müde wird und seinen schnulli nicht im mund hat, weint er - auch da fällt er ihm sofort wieder aus dem mund, wenn er beim einschlafen ist abends, kann er ihn schon drinnen halten, davor muss man aber sicher 5-20mal reingehen und ihm den schnulli geben, erst wenn er vor müdigkeit liegen bleibt, bleibt der schnulli im mund....
ist also leider nicht so einfach...
ich wär froh, wenn er es selber können würd und weiß, dass es babys in dem alter schon alleine können - aber was soll man da machen!!??

jedes kind kann schlafen lernen - dieses buch haben wir zu hause und es ist mit vorsicht zu genießen, das besagte schlaftraining (ferber) - wie es im buche steht ist meiner meinung nach brutal, sogar der autor hat sich bereits von seinem schema distanziert

auch bei uns gibt es nächte wo ausgemacht ist, wer aufsteht, aber meistens geht einmal der, einmal der in der nacht - und derjenige der nicht geht, kann natürlich weiterschlafen - wenn der zwerg allerdings zu laut weint, gelingt es mir auch nicht einzuschlafen

alles liebe weiterhin

rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Beitragvon rine » 6. Sep 2006, 09:13

Hallo!
Mir persönlich lag das Buch"Jedes Kind..." nicht so, da das Programm eher ein regelrechter Drill ist. Uns fiel es extrem schwer, damit umzugehen. Ich habe es dann als Infobuch benutzt, um die Mechanismen besser zu durchschauen, damit sind wir dann weitergekommen. Vor dem zweiten Kind habe ich es mir noch einmal zu Gemüte geführt und habe einige Fehler gleich vermeiden können. Trotz anfänglichem KISS, ist das zweite Kind ein "besserer" Schläfer als das erste.
Viele Grüße,
Rine

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