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Granatapfel bei / gegen Krebs?

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Moderator: Angelika

Robert Schumann
Beiträge: 9
Registriert: 20. Mär 2010, 21:23

Re: Granatapfel bei / gegen Krebs?

Beitragvon Robert Schumann » 11. Apr 2010, 18:49

In der fernöstlichen ursprünglichen Medizin wird eine Krankheit als energetische Disharmonie des Körpers gesehen. Viele verschiedene Arten von Energien, im chinesischen „Qi“ (traditionell: 氣 / modern: 气) zusammenfassend genannt, durchströmen den menschlichen Körper durch Leitbahnen (die Meridiane), die über den gesamten Körper verteilt sind und können durch ihren unkontrollierten Fluß Krankheiten manifestieren. Qi hat keine Substanz, ist unsichtbar und formlos. Mit westlichen Möglichkeiten kann es nicht gemessen werden. Es läßt sich nur spüren oder fühlen. – Auch die „elektrische Energie“ ist beispielsweise eine Energie-Art. Auch sie konnte lange Zeit nicht gemessen werden. Aber auch sie ließ sich spüren (Stromschlag oder Blitz-Einschlag), und niemand käme auf die absurde Idee, es würde sie nicht geben, weil sie ja nicht zu „sehen“ wäre.

Qi durchdringt alles und manifestiert sich in vielen verschiedenen Formen. Qi durchdringt den gesamten Körper eines Wesens auf miteinander verbundenen Bahnen (Meridiane) und auch den ihn umgebenden Raum. Die Grundlage für die Gesundheit des Menschen ist das ungehinderte Fließen der Lebensenergie „Qi“.
Dieses Qi wird innerhalb des menschlichen Körpers in folgende Arten unterteilt, die jeweils wiederum in acht Untergruppen unterteilt werden:
- Ying-Qi (Nahrungs-Qi) – Diese Energie wird aus der Nahrung gewonnen, indem diese durch den Magen (Wei -胃) „verkocht“ und durch die Milz (Pi - 脾) umgewandelt und verteilt wird.
- Zong-Qi (Atmungs-Qi) – Diese Energie entsteht aus der Interaktion der Luft mit dem Ying-Qi (Nahrungs-Qi) und unterstützt unter anderem die Funktion von Lunge (Fei - 肺) und Herz (Xin - 心).
- Wei-Qi (Abwehr-Qi) – Diese Energie-Art erfaßt die Abwehrkräfte des Körpers und umhüllt ihn wie ein Schutzschild oder eine „Aura“, wodurch schädigende Einflüsse (z.B. Erkältungen) ferngehalten werden.
- Zang-Fu-Zhin-Qi (das jeweilige Organ-Qi) – Diese Energie-Art bestimmt durch seine Aktivität die Funktionsfähigkeit der Organkreise.

Qi besitzt auch die Fähigkeit im Körper alles in Bewegung zu versetzen. Es läßt Blut (Xue) und Körperflüssigkeiten (Jin-Ye) in Kreisläufen zirkulieren, reguliert die Körperwärme und hält sie konstant. Auch der Körpertonus wird durch Qi stabilisiert und gestärkt, damit sich zum Beispiel die Organe nicht senken (beispielsweise Uterus-Prollaps, eine bei Frauen öfter auftretende Gebährmutter-Senkung, die häufig passiert, wenn das Milz-Qi zu schwach ist oder durch die Leber-Beeinflussung geschädigt wird – Leber-Qi-Stagnation) und das Bindegewebe vor Schwäche geschützt ist.


Wir erklären den Patienten in unserer Heilpraxis dieses Phänomen meistens, indem wir den menschlichen Körper mit einem Wohnhaus vergleichen.
Beides sind gewissermaßen „Gefäße“ die etwas beherbergen; der menschliche Körper die Seele - das Wohnhaus seinen Bewohner. So wie ein Haus mit seinen vielen Räumen mit Wasser- und Abwasser-Leitungen durchzogen ist, ist der menschliche Körper von Blutgefäßen (Arterien und Kapillaren) durchzogen. Das Blut muß stetig fließen, um alle Bereiche des Körpers mit Nahrung und Sauerstoff zu versorgen und somit die Gesundheit und Stabilität des Gefäßes „MENSCH“ zu gewährleisten. Soweit stimmt auch die „westliche Schulmedizin“ zu. Kommt es beispielsweise hier zu einer Störung, erkrankt das System und echte physische Krankheiten sind die Folge. Das Blut muß also GLEICHMÄSSIG fließen! Fließt es nun zu langsam, wie zum Beispiel bei zu dickflüssigem Blut oder zu hohem Cholesterinspiegel, wird das Herz in Mitleidenschaft gezogen und Herzrhythmusstörungen, Herzflimmern oder Herzerkrankungen wie zum Beispiel Angina pectoris sind die Folge. Auch dieses Zusammenspiel ist in der „westlichen Medizin“ durchaus bekannt. Bleibt das Blut nun sogar an einer Stelle stehen, spricht man in der TCM davon, daß das Blut stagniert. So eine Blut-Stagnation stellt bereits ein „blauer Fleck“, ein Hämatom, dar, den Sie sich leicht beim Stoßen verursachen können. Reibt man hingegen dieses Hämatom kurz mit dem chinesischen Heil-Öl „Gong Ting Yu Yong Feng Shi Bing Yao You – Jin Feng“ (宮廷禦用風濕病葯油金鳳) ein, das hervorragend auch bei jeglichen Knochen-, Rücken-, Rheuma- oder Muskelbeschwerden hilft, wird der Qi- (Energie) und der Blut-Fluß wieder angeregt, die Stagnation aufgelöst, dadurch das gestaute Blut verteilt und innerhalb von einer halben Stunde ungefähr, ist der „blaue Fleck“ verschwunden.
Ähnlich, nur in größerem Ausmaß, verhält es sich mit einer Thrombose. Unter einer Thrombose versteht man aus Sicht der „westlichen Schulmedizin“ die Bildung eines Blutgerinnsels, das eine Vene in den Beinen, der Lunge (Lungen-Embolie) oder anderen Organen verstopfen kann. Auch dies ist aus chinesischer Sicht eine Blut-STAGNATION, nur ist diese bereits derart fortgeschritten, daß das Blut schon verhärtet ist. Jeder Laie weiß bereits, löst sich hier ein Stück und gelangt über die Blutbahnen zum Herzen, tritt der Tod ein.

Doch so wie das Haus von Wasser- und Abwasserleitungen durchzogen ist, verfügt es auch über ein flächendeckendes und weit verzweigtes System von Strom-Leitungen durch die elektrische Energie fließt. Der Körper des Menschen verfügt ebenfalls über ein vergleichbares Leitungs-Netz. Es sind die Leitbahnen, auch als Meridiane bezeichnet, durch die Qi, die Lebensenergie, fließt. Ebenso wie bei dem Beispiel vom Blut, muß auch das Qi gleichmäßig in einem stetigem Fluß sein, um die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen zu gewährleisten. Ein Mangel oder ein Überschuß an bestimmten Qi-Arten (z.B. Leber-Qi, Nieren-Qi) führt nun zwangsläufig zu einem unkontrollierten Qi-Fluß. Sowohl ein viel zu schnelles Rasen des Qi wirkt zerstörerisch im Körper, als auch durch einen Qi-Mangel ein zu schwacher und damit immer langsamer werdender Qi-Fluß. Und so dauert es nicht lange, daß durch einen Qi-Mangel die Fließgeschwindigkeit der Energie immer weiter abnimmt und ein Stillstand erreicht wird. – Das Qi STAGNIERT!

In alter Zeit sagte man in China:

„Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen;
Fürchte dich nur vor dem STEHEN-bleiben!

Fließendes Wasser fault nicht;
Die eiserne Türangel rostet nicht.
Das kommt daher, daß sie STÄNDIG in Bewegung sind.

Das Leben ist eine ewige BEWEGUNG,
und das gesamte Universum ist das Ergebnis
des Zusammenwirkens von Yin und Yang.

Bewegung ist LEBEN;
Stillstand bedeutet TOD!

(Shui Xiang Shang Ti -谁像上帝)


Wenn das Qi nun stagniert, also stehengeblieben ist, passiert dasselbe Phänomen wie beim Blut: es beginnt sich zu verhärten. Und diese Verhärtungen, die scheinbar unkontrolliert überall im Körper nun auftreten können, nennt man schulmedizinisch: Zysten, Metastasen, Geschwulste, Tumore, KREBS! – Nichts anderes steckt in Wahrheit dahinter!

Eine der am meisten gefürchteten Erkrankungen mit der Diagnose: KREBS, ist in Wahrheit nichts anderes, als STEHEN-gebliebene Energie im Körper, die sich bereits verhärtet hat. – Die Energie bewegt sich nicht mehr und ein Stillstand führt zum TOD!

Wie Sie nun unschwer selbst den Rückschluß ziehen können, können also Bestrahlungen, Operationen, chemische Behandlungen, die allesamt stetig darauf abzielen, das „böse“ Krebs-Geschwür herauszuschneiden, zu „killen“ oder zu zerstören, nicht die WAHRE Lösung sein!
Denn trotz aufwendigster Bemühungen von Seiten der „westlichen Schulmedizin“, Krebszellen beispielsweise zu entfernen, wuchern plötzlich immer mehr und immer neuere Metastasen und „streuen“ unkontrolliert überall im Körper. –

Die wahre Lösung liegt relativ simpel auf der Hand: erweicht man diese Verhärtungen wieder, füllt auf wo ein Mangel ist, verteilt wo eine Fülle ist und stellt den richtigen Qi-Fluß wieder her, ist der „böse“ Krebs verschwunden! Das hat nun wirklich nichts mit Zauberei, Aberglauben oder „Wunder-Heilung“ zu tun, sondern lediglich mit einem sehr viel tieferen fundamentalen Verständnis der GESAMTEN Materie und ihrer Zusammenhänge.


Kueppi
Beiträge: 7
Registriert: 30. Mär 2010, 13:26

Re: Granatapfel bei / gegen Krebs?

Beitragvon Kueppi » 12. Apr 2010, 13:38

Also ich kenne das nur als Präventionsmaßnahme. Und auch bisher nur bei Prostatakrebs.

Tefay
Beiträge: 5
Registriert: 29. Apr 2014, 17:04

Re: Granatapfel bei / gegen Krebs?

Beitragvon Tefay » 29. Apr 2014, 17:10

Hallo!
Habe jetzt in einem anderen Forum gelesen, dass granatapfelsaft bei Lipomen helfen sollen, sie sollen davon kleiner werden. Habt ihr davon schon mal was gehört?
Nimmt eine/r diese Kapseln, und welche sind empfehlenswert? Ich möchte die Lipome meines Hunde-Mädchens vertreiben :D .
LG Bellie
Dass granatapfelsaft hilft, ist bekannt, aber gegen Lipomen ? Das glaube ich nicht.
Ich denke aber eine gesunde Ernährung (beim Menschen!) hilft gegen Lipomen.
Aber bei Hunde... hm...

Tefay
Beiträge: 5
Registriert: 29. Apr 2014, 17:04

Re: Granatapfel bei / gegen Krebs?

Beitragvon Tefay » 30. Apr 2014, 11:33

Hallo!
Habe jetzt in einem anderen Forum gelesen, dass granatapfelsaft bei Lipomen helfen sollen, sie sollen davon kleiner werden. Habt ihr davon schon mal was gehört?
Nimmt eine/r diese Kapseln, und welche sind empfehlenswert? Ich möchte die Lipome meines Hunde-Mädchens vertreiben :D .
LG Bellie
Dass granatapfelsaft hilft, ist bekannt, aber gegen Lipomen ? Das glaube ich nicht.
Ich denke aber eine gesunde Ernährung (beim Menschen!) hilft gegen Lipomen.
Aber bei Hunde... hm...
Interessantes zum Thema Menschen (nicht Hunde :) ) und Granatapfel habe ich -----Werbung----- gelesen.
Aber habt ihr Informationen was Hunde angeht?

apfelsine27
Beiträge: 27
Registriert: 21. Mai 2014, 18:28

Re: Granatapfel bei / gegen Krebs?

Beitragvon apfelsine27 » 21. Mai 2014, 18:32

Erfahrungen habe ich nicht damit, aber es schadet nicht öfter mal einen Granatapfelsaft zu trinken, die Wirkung ist ja recht bekannt.

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Krâja
Beiträge: 918
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Granatapfel bei / gegen Krebs?

Beitragvon Krâja » 10. Okt 2014, 14:15

Möchtest Du wissen, ob Granatapfel wirkt oder suchst Du ein natürliches Mittel, um den Krebs zu heilen?

Ist Dein Leidensdruck hoch genug, um zusammen mit einem erfahrenen Therapeuthen, einen ungewöhnlichen Weg zu gehen, einen Weg, der von der Schulmedizin abgelehnt und als gefährlicher Blödsinn bezeichnet wird? Die Schulmedizin unterstellt der Homöopathie einen Placebo-Effekt, da man den Wirkstoffgehalt in den Verdünnungen nicht nachweisen kann. Homöopathische Mittel wirken, auch wenn ausgebildete Mediziner dies immer wieder belächeln und als Unfug abtun.

Schulmedizin und Naturheilkunde sind sich auf dem Gebiet der ausgewogenen, gesunden Ernährung völlig einig. Es ist die Grundlage der Gesundheit des Menschen.

Keinerlei Übereinstimmung oder Einigkeit zwischen Naturheilkunde und Medizin besteht, wenn es darum geht, eine Krankheit zu heilen. Pharmaindustrie und Schulmedizin setzen auf Chemie, obwohl sie wissen, daß Chemie schwere Nebenwirkungen auf den Organismus und auf die Umwelt hat. Sie wenden Mittel an, die helfen sollen, gleichzeitig aber zerstören. Das wird in Kauf genommen. Patienten erdulden es, lassen es mit sich machen, erleiden es, machen mit. Das Studium der Medizin ergibt ausgebildete Fachleute auf diesem Sektor, die ihren Weg mit Scheuklappen fortsetzen, blind gegenüber dem Leid, das sie anrichten, gefühllos gegenüber ihren Patienten. Das ist eine 'Berufskrankheit', in einem helfenden Beruf braucht man den Abstand zum Patienten, sonst kann man diesen herzlosen Weg nicht weiter gehen. Der menschliche Körper wird mit Chemie vergiftet, mit Operationen verstümmelt und eines Tages lautet die Diagnose 'austherapiert'.

Austherapiert - Naturheilpraxis:
Austherapiert ist ein Mensch, wenn Chemotherapie nicht mehr wirkt, Bestrahlung keine Option ist und eine Operation nicht mehr erfolgreich durchgeführt werden kann – wenn die Medizin keinen weiteren Weg mehr zur Verfügung hat.
Heißt 'austherapiert', die Uhr ist abgelaufen? Muß der austherapierte Patient, der nicht sterben will, sich nun in einem Hospiz auf den Tod vorbereiten lassen? Die Schulmedizin will es so. Ärzte können nichts mehr tun, der Patient wird abgeschoben... Die gängige Praxis, unterstützt von Kassen, Pharmazie, Krankenhäusern, Hospizheimen ... die Gesellschaft steht dahinter und macht mit.

Wer nicht sterben will, sucht einen Weg ins Leben und fällt, wenn er Pech hat, Scharlachtanen in die Hände, die sein Leid nutzen, um Geld zu verdienen. So manchen Pflanzen wird zu Recht oder zu Unrecht heilende Wirkung nachgesagt...

Wem darf man glauben, wenn man so hilflos ausgeliefert ist? Gibt es noch eine Chance oder ist das das Ende?

Die Naturheilkunde geht andere Wege, sie verseucht den menschlichen Körper nicht mit Chemie sondern wählt natürliche Heilstoffe, um die Abwehrmechanismen, die Immunreaktionen im menschlichen Körper anzuregen, ihn anzuschubsen, ihn dazu zu bringen, sich mit einem Störfaktor auseinanderzusetzen, sie versucht den Körper dazu zu bringen, sich selbst zu heilen. Die sanfte Methode, deren Erfolge nicht genannt werden dürfen, denn die Schulmedizin hat das Sagen, Naturheilkunde wird belächelt und als Spinnerei abgetan.

Es gibt innerhalb der Naturheilkunde eine Therapieform, die nichtmal allgemein von Naturheilkundlern akzeptiert wird. Jeder 'denkende' Mensch schüttelt mit dem Kopf und tut sie als Quatsch ab. Unterstützt wird diese Meinung von den Bürgern der Gesellschaft, die alle das Gleiche gelernt haben: Urin ist ein Abfallstoff des Körpers, er dient der Entgiftung und gehört ins Klo.

Sie haben durchaus Recht, bei Anwendung von soviel Chemie gehört der Urin ins Klo und muß anschließend in teuren Entgiftungsverfahren neutralisiert werden, um die Natur nicht noch mehr zu belasten als sie es bereits ist. Der schwergeprüfte menschliche Körper scheidet dieses Gift mit dem Harn aus, um dem Körper eine Chance zu geben, zu überleben. Kann man diesen Harn verwenden, dem Menschen wieder zu führen, um ihn gesunden zu lassen? Nein, man kann nicht, man vergiftet den vergifteten Menschen. Aber, man kann Urin anwenden, nicht den eigenen, denn der ist vergiftet, aber den anderer, beispielsweise den Urin eines Kindes, des eigenen Kindes? Einen Urin, der nicht vergiftet ist mit den Chemikalien der Krebsmedizin.

Dazu muß man allerdings umdenken und den Urin als das betrachten lernen, was er ist: Heilsaft des Lebens, Wiederaufbau des natürlichen Gleichgewichts unter Zuhilfenahme von ca. 2000 Wirkstoffen, die der menschliche Körper ausscheidet. Nach einer Entgiftungsbehandlung mit naturbelassenem Kinderurin müßte der menschliche Organismus in der Lage sein, mit dem eigenen Urin Abwehrstoffe gegen die Störfaktoren im Körper zu entwickeln, um Krebs zum ausheilen zu bringen.

Es gibt Heilerfolge mit der Urintherapie bei Krebs. Leider traut sich niemand, darüber zu schreiben, denn wer setzt sich schon gern dem Spott anderer aus, um dann auch noch zu erfahren, daß man Leben fahrlässig tötet, wenn man es mittels Urin heilt.

Geht man diesen Weg erst, wenn man am Ende seines Weges steht und der Leidensdruck hoch genug geworden ist? Ist die gesellschaftliche Ächtung das eigene Leben wert? Die gesellschaftliche Achtung muß man sich schwer erkämpfen und da die westliche Gesellschaft nicht weiß, was man unter Achtung versteht, wird sie nur dem zuteil, der viel Geld hat, sich alles leisten kann und den Schnickschnack der Medizin mit seinem Leben bezahlt. Nur ein toter Bürger ist ein guter Bürger...

Mehr zur Urintherapie bei uns am Forum unter Eigenurintherapie oder unter diesem Link: Die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie e.V..
Grüße von Krâja :wink:



   

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