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Brombeere (Rubus fruticosus agg.) - Kräuter Lexikon

Zum Inhalt

Brombeere, Rubus fruticosus agg.

  • Volkstümliche Namen: Schwarze Haubeeren, Rahmbeere, Moren, Kroatzbeere, Hundsbeere, Hirschbollen, Frimbeere, Feldschwarzbere
    Pflanzenfamilie: Rosengewächse [Rosaceae]
    Vorkommen: Mittelmeergebiet;
    Wächst: von Mai bis Oktober

  • Die sehr aromatisch duftende und süsslich-säuerlich schmeckende Brombeere ist in fast ganz Europa, Vorderasein und Nordafrika verbreitet. Sie wächst an Waldrändern, auf Lichtungen, auf sonnigen Hängen und Schuttplätzen. Oft siedelt sie sich wild in den Gärten an und bildet ein regelrechtes dichtes Gestrüpp aus. Im Vergleich zu anderen Pflanzen, blüht die Brombeere fast das ganze Jahre über, abgesehen von den Wintermonaten. So sind immer Früchte in allen Wachstumsstadien an dem Strauch zu finden; Blüten, unreife und reife Früchte.

    Schon die Römer wussten die Wirkung der Brommbeere zu schätzen. Die jungen Blältter wurden bei Durchfall und Magenbeschwerden genutzt.

    Bis zum heutigen Tag werden noch Tees aus den Blättern hergestellt um Darmbeschwerden zu bekämpfen. Auch bei entzündeten Schleimhäuten wirken die Brombeerblätter Wunder. Der Brombeersaft ist wegen seines Vitamingehalts nicht nur gesund, sonderen er schafft auch durch Gurgeln Abhilfe bie Heiserkeit.

    Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu befürchten.
  • Beschreibung:

    Die Brobeere ist ein Strauch, der bis zu 2m hoch werden kann. Der runde, mit reichlich spitzen Stacheln versehene Stengel, ist entweder aufrecht oder leicht gebogen.
    Die drei bis fünf fiederigen Blätter sitzen auf der Spitze eines mit Stacheln versehenen Stiels. Sie besitzen eine elliptische Form und sind am Rande gezähnt. Auf der Oberseite sind sie dunkelgrün und glatt, auf der Blattunterseite behaart und weißfilzig, die Blattrippen sogar leicht stachelig.

    Die weißen oder blaßrötlichen Blüten sind in Rispen mit jeweils 4 Kronblättern angeordnet. Sie besitzen sehr viele Staubblätter. Die fünf Kelchblätter sind filzig behaart. Die Kronblätter bilden blauschwarze Beeren aus, die aus zahlreichen einzelnen Steinfrüchten zusammengesetzt sind.

  • Hauptwirkstoffe:

    - in den Blättern: Gerbstoffe (Gallo- und Ellagitannine), Pflanzensäuren (Äpfel-, Oxal-, Zitronen- und Isozitronensäure), Flavonoide und pentacyclische Triterpensäuren
    - in den Wurzeln: Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherisches Öl und Saponin
    - in den Früchten: Pflanzensäuren, Anthocyanglykoside, Pektin, Zucker und Vitamine A, B, C

    Wirkung: Blätter astrigierend
    Verwendung: Blätter allein oder in Hausmischungen, als Teeaufguß oder Mundspülungen (leichten Entzündungen des Mund- und Rachenraumes), bei unspezifischen Durchfall,
    traditionell: Blätter als Wundheilmittel, zur Blutreinigung, Wurzel auch gegen Ödeme; Wirksamkeit der Wurzel dabei ist nicht belegt
  • Anwendung:

    · Durchfall
    · Magenbeschwerden
    · Hautausschlägen
    · Blutreinigung
    · Entzündungen im Rachenraum
    · Heiserkeit


    Aus den Brombeerblättern kann Tee hergestellt werden. Die Früchte können z.B. zu Saft oder Marmelade verarbeitet werden.
  • Sammelzeit:

    Pflanze / Blätter von Mai bis August
    Frucht von Juli bis September

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