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Huflattich (Tussilago farfara L.) - Kräuter Lexikon

Zum Inhalt

Huflattich, Tussilago farfara L.

  • Volkstümliche Namen: Brandlattich, Brustlattich, Rosshuf, Hufblatt, Hustenkraut, Lehmblüml, Plotschen
    Pflanzenfamilie: Körbchenblütler [Asteraceae]
    Vorkommen: Südeuropa; Mitteleuropa;
    Wächst: von Februbar bis Januar

  • Der Name ist entstanden aus tussis für Husten und agre im Sinne von wegführen; bezeichnet also eine dem Husten befreiende Pflanze. Der Name Huflattich wird abgeleitet vom Pferdehuf, wegen der hufartigen Form der Blätter.
    Diskruides und Plinius rühmten den Gebrauch der Pflanze als Tee bei Lungenkrankheiten.
    Schon Hippokrates empfahl die Anwendung einer Abkochung zur Erweichung von Eitergeschwüren.
    Ebenso empfahl man das Rauchen der Blätter gegen Husten.
    Huflattich wirkt expektorierend, schleimlösend, reizmildernd, krampflösend, entzündungswidrig und leicht adstringierend.
    Der Geruch ist schwach honigartig und sein Geschmack ist schleimig.
    Die Blüten müssen sehr schnell getrocknet werden, dunkel gewordene sind wertlos.
    Die Blätter werden geschnitten und durch ein Sieb vom filzigen Staub befreit und anschließend trocken aufbewahrt. Man lagert sie am Besten in Holzkästen, alternativ in Blechdosen.
    Verwechslungen können stattfinden mit Petasites officinales, dem großen Huflattich oder auch Pestwurz genannt.
    Bei diesem sind jedoch die Blätter viel größer, mehr nierenförmig und weniger eckig, unterseits grauhaarig
  • Beschreibung:

    Ausdauernde 10-25 cm hohe Pflanze mit tiefgehendem, mehrköpfigen Rhizom, welches horizontal am Boden mit Ausläufern kriecht. Die Blätter sind grundständig, langgestielt, etwa handgroß, rundlich-herzförmig, oberseits dunkelgrün und kahl, unterseits dicht weißfilzig und kommen erst nach der Blüte (Blütezeit: Februar bis Mai) - im Mai bis Juli zu tage. Die Blütenköpfe sind einzeln und endständig an 3-15 cm langen Schaften, diese sind weißlich oder weiß-purpurn. Die Strahlenblüten sind sehr zahlreich gelb, während der Blüte aufrecht, sonst hängend.
    Der Huflattich ist häufig und weit verbreitet auf tonigen, kalkreichen feuchten Äckern, Wegrändern, Schutträndern und Hügeln zu finden.

  • Hauptwirkstoffe:

    Der Huflattich enthält Pyrrolizidinalkoloide (PA). Dazu zählt das Senkrenin. Der Gehalt ist starken regionalen Schwankungen unterworfen. Ebenso enthält er in Spuren Senecionin und Tussilagin (vermutlich ungiftig).
    Die Pyrrolizidinalkoloide des Huflattichs fördern in hoher Dosierung und bei längerfristiger Anwendung die Entstehung von Krebsgeschwüren in der Leber.
    Daher den Huflattichtee nicht länger wie 5 min ziehen lassen, damit die Alkaloide möglichst nicht in die Flüssigkeit übertreten können.
    Eine Huflattichanwendung sollte 4 Wochen nicht überschreiten !
    Die sauren Schleimstoffe schützen die Schleimhäute in Verdauungs- und Atemwegen vor Fremdangriffen von Parasiten. Es findet eine Schleimverflüssiggung in den Bronchien statt.
    In dem sauren Schleim sind etwa 30% Fruktose, 25% Galaktose, 20% Glukose, 15% Arabinose und 6% Uronsäure vorhanden.
    Gut gegen Husten , Heiserkeit, Asthma Bronchiale usw.
    Die Bitterstoffe unterstützen die Wirkung der Schleimstoffe - sie verbessern das Befinden und steigern den Appetit und fördern den Schlaf.
    Die Gallussäure stärkt das Immunsystem; sie wirkt antibiotisch und entzündungshemmend.
    Gerbstoffe entziehen den Schmarotzern der Darmwände die Nahrungsgrundlagen. Ebenso können sie Eiweiße aus der Wunde ziehen, so daß sich Entzündungskeime nicht vermehren können. Außerdem findet eine Art Versiegelung des Hautgewebes statt. Als Wundheilmittel werden die frischen Blätter verwendet.
    Kontaindikationen der Anwendung des Huflattichs: - Schwangerschaft, Stillzeit und grundsätzlich nicht länger als 4 Wochen im Jahr
  • Anwendung:

    - Husten und Reizhusten
    - Rachen- und Kehlkopfkatarrhe
    - zur Inhalation bei Erkältungen und Bronchitis
    - Staublunge (Silikose)
    - Darmentzündungen
    - offenen Beinen, frische oder vereiterte Wunden (Umschläge mit dem Aufguß oder mit frischen zerstoßenen Blättern)
    - Insektenstiche, Entzündungen (Umschläge mit dem Aufguß oder mit frischen zerstoßenen Blättern)
    - Venenentzündungen (aus zerquetschten Blättern)
  • Sammelzeit:

    Blüten von Februbar bis März
    Pflanze / Blätter von März bis Juni


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